Bundesjugendorchester & Wiebke Lehmkuhl
Wiebke Lehmkuhl | Alt, Markus Poschner | Dirigent  
Veranstalter:
Hörtnagel Konzerte Nürnberg GmbH , Rosastr. 9, 79098 Freiburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
KLASSIK-WELTSTARS IN NÜRNBERG ERLEBEN
Hörtnagel Konzerte Nürnberg - Meisterkonzerte Saison 2026/27
5. Meisterkonzert: Bundesjugendorchester & Wiebke Lehmkuhl
Überirdisch schön. Melodien, die so schweben wie die Luft an einem heißen Sommertag flimmert: Debussys berühmtes „Prélude à l’après-midi d’un faune“ sandte 1894 von Paris aus ein Staunen durch die Musikwelt. Inspiriert von Landschaft und Literatur war der Franzose zu einer Klangsprache gelangt, die sich freimachte von den Vorgaben harmonischer Wegweiser. Es war der vielleicht bedeutendste Quantensprung der musikalischen Moderne seit Richard Wagners kühnem Musikdrama „Tristan und Isolde“, das untrennbar mit den Wesendonck-Liedern verflochten ist: Mit deren Textdichterin Mathilde Wesendonck selbst in einer aussichtslosen, alle Regeln brechenden Liebe verstrickt, weist Wagner in diesen Liedern auf seine „Tristan“-Klangwelt voraus. Die unentrinnbare Bannkraft einer romantischen Obsession geriet 1830 auch bei Hector Berlioz zum musikalischen Motor, der den Protagonisten durch die erzählerischen Stationen der opulent instrumentierten „Symphonie fantastique“ treibt.
Mit diesem sinnlichen Programm beweist das Bundesjugendorchester einmal mehr seinen Ruf als das unangefochtene Spitzenorchester aus handverlesenen Nachwuchstalenten im Alter von 14-19 Jahren. Der bereits mehrfach auf dem Grünen Hügel hochgelobte Wagner-Spezialist Markus Poschner konzertiert mit einer der gefeiertsten Wagner-Interpretinnen ihres Fachs – „jedes Wort wägend und dennoch jedes Wort in die Legatolinie einwebend, die Lagen ihrer traumhaften Altstimme wie Ebenholz verschmelzend“ (Concerti). Ein Hauch von Bayreuth in Nürnberg – lassen Sie sich verzaubern!
Besetzung:
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Markus Poschner, Dirigent
Bundesjugendorchester
Programm:
Claude Debussy, Prélude à l’après-midi d’un faune L 86
Richard Wagner, Wesendonck-Lieder
Hector Berlioz, Symphonie fantastique op. 14
EUR 79,- / 71,- / 62,- / 54,- / 38,- / 34,- / 26,-
Öffnung des Hauses: 18.30 Uhr
Einlass in den Großen Saal: 19.00 Uhr
Fotonachweis: Wiebke Lehmkuhl| Foto © csoundpicturedesign
Hörtnagel Konzerte Nürnberg - Meisterkonzerte Saison 2026/27
5. Meisterkonzert: Bundesjugendorchester & Wiebke Lehmkuhl
Überirdisch schön. Melodien, die so schweben wie die Luft an einem heißen Sommertag flimmert: Debussys berühmtes „Prélude à l’après-midi d’un faune“ sandte 1894 von Paris aus ein Staunen durch die Musikwelt. Inspiriert von Landschaft und Literatur war der Franzose zu einer Klangsprache gelangt, die sich freimachte von den Vorgaben harmonischer Wegweiser. Es war der vielleicht bedeutendste Quantensprung der musikalischen Moderne seit Richard Wagners kühnem Musikdrama „Tristan und Isolde“, das untrennbar mit den Wesendonck-Liedern verflochten ist: Mit deren Textdichterin Mathilde Wesendonck selbst in einer aussichtslosen, alle Regeln brechenden Liebe verstrickt, weist Wagner in diesen Liedern auf seine „Tristan“-Klangwelt voraus. Die unentrinnbare Bannkraft einer romantischen Obsession geriet 1830 auch bei Hector Berlioz zum musikalischen Motor, der den Protagonisten durch die erzählerischen Stationen der opulent instrumentierten „Symphonie fantastique“ treibt.
Mit diesem sinnlichen Programm beweist das Bundesjugendorchester einmal mehr seinen Ruf als das unangefochtene Spitzenorchester aus handverlesenen Nachwuchstalenten im Alter von 14-19 Jahren. Der bereits mehrfach auf dem Grünen Hügel hochgelobte Wagner-Spezialist Markus Poschner konzertiert mit einer der gefeiertsten Wagner-Interpretinnen ihres Fachs – „jedes Wort wägend und dennoch jedes Wort in die Legatolinie einwebend, die Lagen ihrer traumhaften Altstimme wie Ebenholz verschmelzend“ (Concerti). Ein Hauch von Bayreuth in Nürnberg – lassen Sie sich verzaubern!
Besetzung:
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Markus Poschner, Dirigent
Bundesjugendorchester
Programm:
Claude Debussy, Prélude à l’après-midi d’un faune L 86
Richard Wagner, Wesendonck-Lieder
Hector Berlioz, Symphonie fantastique op. 14
EUR 79,- / 71,- / 62,- / 54,- / 38,- / 34,- / 26,-
Öffnung des Hauses: 18.30 Uhr
Einlass in den Großen Saal: 19.00 Uhr
Fotonachweis: Wiebke Lehmkuhl| Foto © csoundpicturedesign
Ort der Veranstaltung
Diese Hallen bieten für jede Veranstaltung den richtigen Raum. Die Meistersingerhalle ist durch ihre vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten und die moderne Technik zu einem der wichtigsten Veranstaltungsorte der Stadt avanciert.
Nach dreijähriger Bauzeit wurde die Halle 1963 eröffnet. Sie ist nach der Nürnberger Tradition der Meistersinger benannt. Hier finden seit der Eröffnung Veranstaltungen aller Arten statt. Für große Konzerte, aber auch Tanzbälle, Tagungen und Kongresse kann die Meistersingerhalle genutzt werden. Über 800 Veranstaltungen in den denkmalgeschützten Räumen der Meistersingerhalle locken in jedem Jahr etwa 350.000 Besucher an. Zwei Foyers, zwei Säle und mehrere Konferenzräume bieten genug Platz. Im großen Saal können 770 Choristen neben einer Steinmeyer-Orgel mit 6646 Pfeifen Platz nehmen. Und trotz dieser Größe besticht der Saal durch seine Schlichtheit. Kein Prunk lenkt den Zuhörer vom Geschehen ab. Die beiden Säle der Meistersingerhalle werden auch zu Aufnahmen klassischer Konzerte genutzt.
Im Herzen Nürnbergs ist die Meistersingerhalle zu einer festen Kulturinstitution geworden. Hier können Sie Konzerte der Spitzenklasse live erleben. Lassen Sie sich von international gefeierten Künstlern in fremde Welten entführen – es lohnt sich!
Nach dreijähriger Bauzeit wurde die Halle 1963 eröffnet. Sie ist nach der Nürnberger Tradition der Meistersinger benannt. Hier finden seit der Eröffnung Veranstaltungen aller Arten statt. Für große Konzerte, aber auch Tanzbälle, Tagungen und Kongresse kann die Meistersingerhalle genutzt werden. Über 800 Veranstaltungen in den denkmalgeschützten Räumen der Meistersingerhalle locken in jedem Jahr etwa 350.000 Besucher an. Zwei Foyers, zwei Säle und mehrere Konferenzräume bieten genug Platz. Im großen Saal können 770 Choristen neben einer Steinmeyer-Orgel mit 6646 Pfeifen Platz nehmen. Und trotz dieser Größe besticht der Saal durch seine Schlichtheit. Kein Prunk lenkt den Zuhörer vom Geschehen ab. Die beiden Säle der Meistersingerhalle werden auch zu Aufnahmen klassischer Konzerte genutzt.
Im Herzen Nürnbergs ist die Meistersingerhalle zu einer festen Kulturinstitution geworden. Hier können Sie Konzerte der Spitzenklasse live erleben. Lassen Sie sich von international gefeierten Künstlern in fremde Welten entführen – es lohnt sich!