Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Mittwoch 06.05.26 / 19.30 h
Bücherkoffer. Zwei Autor:innen packen aus
Mit Katja Oskamp und Christoph Peters
Moderation: Björn Lauer
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Zwei Koffer voller Lektüren, Erstsätze und Widersprüche
Zwei großartige Autor:innen auf der Bühne, zwei gut gefüllte Koffer dazu, und los geht’s: In der Reihe „Bücherkoffer“ bringen diesmal Katja Oskamp und Christoph Peters Lektüre mit, die sie beeinflusst hat – Lebensbücher, Krisenhelfer, Wegbegleiter. Christoph Peters stammt vom Niederrhein, wurde gleich mit seinem Debütroman „Stadt Land Fluß“ bekannt und hat bis heute nicht nur ein schriftstellerisches Werk vorgelegt, sondern mit seinen Zeichnungen japanischer Teeschalen auch ein bildnerisches. Sein neuer Roman „Entzug“ (Luchterhand) bringt das Thema Sucht in eine eindrückliche literarische Form. Katja Oskamp, in Leipzig geboren, in Berlin aufgewachsen, war zunächst Theaterdramaturgin. Einige Jahre arbeitete sie als Fußpflegerin; in „Marzahn, mon amour“ verarbeitete sie ihre Erfahrungen mit hintergründigem Witz und präzisem, liebevollem Blick auf brüchige Lebensläufe. All diese Qualitäten zeichnen auch ihren jüngsten Roman „Die vorletzte Frau“ (Park X Ullstein) aus. Moderiert wird der Abend von Björn Lauer (stellvertretender Verlagsleiter des Societäts-Verlags).
Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die Ernst Max von Grunelius-Stiftung.
Fotos: Christoph Peters © Peter von Felbert
Katja Oskamp © Mathias Bothor
Mittwoch 06.05.26 / 19.30 h
Bücherkoffer. Zwei Autor:innen packen aus
Mit Katja Oskamp und Christoph Peters
Moderation: Björn Lauer
Saalticket 12 / 8 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Zwei Koffer voller Lektüren, Erstsätze und Widersprüche
Zwei großartige Autor:innen auf der Bühne, zwei gut gefüllte Koffer dazu, und los geht’s: In der Reihe „Bücherkoffer“ bringen diesmal Katja Oskamp und Christoph Peters Lektüre mit, die sie beeinflusst hat – Lebensbücher, Krisenhelfer, Wegbegleiter. Christoph Peters stammt vom Niederrhein, wurde gleich mit seinem Debütroman „Stadt Land Fluß“ bekannt und hat bis heute nicht nur ein schriftstellerisches Werk vorgelegt, sondern mit seinen Zeichnungen japanischer Teeschalen auch ein bildnerisches. Sein neuer Roman „Entzug“ (Luchterhand) bringt das Thema Sucht in eine eindrückliche literarische Form. Katja Oskamp, in Leipzig geboren, in Berlin aufgewachsen, war zunächst Theaterdramaturgin. Einige Jahre arbeitete sie als Fußpflegerin; in „Marzahn, mon amour“ verarbeitete sie ihre Erfahrungen mit hintergründigem Witz und präzisem, liebevollem Blick auf brüchige Lebensläufe. All diese Qualitäten zeichnen auch ihren jüngsten Roman „Die vorletzte Frau“ (Park X Ullstein) aus. Moderiert wird der Abend von Björn Lauer (stellvertretender Verlagsleiter des Societäts-Verlags).
Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die Ernst Max von Grunelius-Stiftung.
Fotos: Christoph Peters © Peter von Felbert
Katja Oskamp © Mathias Bothor
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.