Veranstaltungsinfos
Programm:
Der Orchesterkurs der Bochumer Symphoniker bietet talentierten Musiker:innen ab 15 Jahren die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen im Orchesterspiel zu sammeln und ist eine großartige Gelegenheit, sich musikalisch weiterzuentwickeln.
Durch intensive Probenphasen unter professioneller Anleitung der Musiker:innen der Bochumer Symphoniker lernen die Teilnehmenden viel über Musik, ihr Instrument und das gemeinsame Orchesterspiel. Nach einer intensiven Woche präsentieren die Teilnehmenden des BoSy Orchesterkurses stolz, was sie erarbeitet haben und wie sie als Orchester zusammengewachsen sind.
George Gershwin:
Ein Amerikaner in Paris
Kurt Weill:
Lady in the Dark Concert Suite, 1940
(arr. R. R. Bennett)
Piotr I. Tschaikowski:
Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Mitwirkende:
Teilnehmende des BoSy Orchesterkurses
Vilmantas Kaliunas, Dirigent
Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises der Bochumer Symphoniker
Der Orchesterkurs der Bochumer Symphoniker bietet talentierten Musiker:innen ab 15 Jahren die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen im Orchesterspiel zu sammeln und ist eine großartige Gelegenheit, sich musikalisch weiterzuentwickeln.
Durch intensive Probenphasen unter professioneller Anleitung der Musiker:innen der Bochumer Symphoniker lernen die Teilnehmenden viel über Musik, ihr Instrument und das gemeinsame Orchesterspiel. Nach einer intensiven Woche präsentieren die Teilnehmenden des BoSy Orchesterkurses stolz, was sie erarbeitet haben und wie sie als Orchester zusammengewachsen sind.
George Gershwin:
Ein Amerikaner in Paris
Kurt Weill:
Lady in the Dark Concert Suite, 1940
(arr. R. R. Bennett)
Piotr I. Tschaikowski:
Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64
Mitwirkende:
Teilnehmende des BoSy Orchesterkurses
Vilmantas Kaliunas, Dirigent
Mit freundlicher Unterstützung des Freundeskreises der Bochumer Symphoniker
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“