Bilder einer Ausstellung
MDR-Sinfonieorchester | Aurel Dawidiuk - Dirigent  
Veranstalter:
Mitteldeutscher Rundfunk – HA MDR KLASSIK , Augustusplatz 9a, 04109 Leipzig, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Wojciech Kilar (1932–2013)
»Orawa« für Streichorchester
Edvard Grieg (1843–1907)
Konzert für Klavier und Orchester
a-Moll op. 16
Modest Mussorgski (1839–1881)
»Bilder einer Ausstellung«
(Instrumentierung Maurice Ravel)
MDR-Sinfonieorchester
Anton Gerzenberg - Klavier
Aurel Dawidiuk - Dirigent
Edvard Griegs Klavierkonzert besticht durch seine lyrische Melodik und Anklänge an die norwegische Volksmusik. Assoziationen an Volksmusik und Natur evoziert auch Orawa. Der Titel bezieht sich auf den polnischen Namen eines Flusses in der Slowakei, der südlich der Grenze zu Polen durch das Tatra-Gebirge fließt. Die Dichte der Musik und der entstehende dynamische Sog machen das Werk zu einer großartigen Entdeckung mit überraschendem Ende. Modest Mussorgskis berühmte Komposition Bilder einer Ausstellung basiert auf einem imaginären Rundgang durch eine Ausstellung des Malers Viktor Hartmann. Die einzelnen Charakter stücke entfalten ein Panorama grotesker, märchenhafter, alltäglicher Szenen und glanzvoller Impressionen.
»Orawa« für Streichorchester
Edvard Grieg (1843–1907)
Konzert für Klavier und Orchester
a-Moll op. 16
Modest Mussorgski (1839–1881)
»Bilder einer Ausstellung«
(Instrumentierung Maurice Ravel)
MDR-Sinfonieorchester
Anton Gerzenberg - Klavier
Aurel Dawidiuk - Dirigent
Edvard Griegs Klavierkonzert besticht durch seine lyrische Melodik und Anklänge an die norwegische Volksmusik. Assoziationen an Volksmusik und Natur evoziert auch Orawa. Der Titel bezieht sich auf den polnischen Namen eines Flusses in der Slowakei, der südlich der Grenze zu Polen durch das Tatra-Gebirge fließt. Die Dichte der Musik und der entstehende dynamische Sog machen das Werk zu einer großartigen Entdeckung mit überraschendem Ende. Modest Mussorgskis berühmte Komposition Bilder einer Ausstellung basiert auf einem imaginären Rundgang durch eine Ausstellung des Malers Viktor Hartmann. Die einzelnen Charakter stücke entfalten ein Panorama grotesker, märchenhafter, alltäglicher Szenen und glanzvoller Impressionen.
Ort der Veranstaltung
Das Gewandhaus zu Leipzig ist eines der traditionsreichsten und berühmtesten Konzertgebäude Europas. Seit 1781 ist es die Heimstätte des renommierten Gewandhausorchesters. Eine halbe Million Gäste kommen hier jährlich zu exklusiven Events, die sich von Konzerten über Feierlichkeiten und Kongresse erstrecken.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.