Veranstaltungsinfos
Dumm gelaufen – Satire für politisch inkorrekte Zeiten
2026 droht gute Laune von allen Seiten. Während der amerikanische Präsident schon seit 79 Jahren erfolglos auf ein Spenderhirn wartet, wappnet sich Deutschland unter seinem Superkanzler Merz mit einem altbewährten Konzept: Augen zu und nicht durch! Jetzt helfen nur noch starke Medikamente oder richtig gutes Kabarett aus der Berliner DISTEL: Hochpolitisch, höchst gemein und höchstens zwischen den Zeilen versöhnlich bieten sie mit ihrem Programm allem politischen Versagen und seinen Versagern der heutigen Zeit die Stirn. Manchmal unfreiwillig, aber immer sehr komisch, ringen die Humorprofis Henning Ruwe und Martin Valenske jeder schwierigen Weltlage doch noch einen gemeinen Lacher ab. Immer streitbar und am Rande des Berufsverbots bieten die beiden Kabarettisten scharfe politische Satire und stemmen sich damit allgemeiner Beliebigkeit und zunehmender Spaßbefreitheit entgegen. Denn die Sachlage ist eindeutig: Satire muss endlich wieder absurder werden als die Wirklichkeit!
Mit Leichtigkeit und spitzem Humor gelingt hier, was in Zeiten von Krieg und Klimakrise oft schwerfällt: Über wirklich relevante Dinge zu reden, und zwar frei nach Donald Trump: Was ist schon ein ukrainisches Kind im Minenfeld gegen einen amerikanischen Arbeitsplatz? »Satire für politisch inkorrekte Zeiten« – von führenden Optimisten empfohlen!
Das sagen die Betroffenen:
»Das großartigste und beste Kabarettprogramm der Welt. Und ich bin kein Mensch, der übertreibt.« (Donald Trump, Psychologie Heute)
»Lustig. Aber in Russland hätte ich es verboten.« (Wladimir Putin, Theaterkritiker)
»Klug analysiert, fein beobachtet, abseits der Klischees – so mag ich es.« (Mario Barth, ZEIT-Kultur)»
2026 droht gute Laune von allen Seiten. Während der amerikanische Präsident schon seit 79 Jahren erfolglos auf ein Spenderhirn wartet, wappnet sich Deutschland unter seinem Superkanzler Merz mit einem altbewährten Konzept: Augen zu und nicht durch! Jetzt helfen nur noch starke Medikamente oder richtig gutes Kabarett aus der Berliner DISTEL: Hochpolitisch, höchst gemein und höchstens zwischen den Zeilen versöhnlich bieten sie mit ihrem Programm allem politischen Versagen und seinen Versagern der heutigen Zeit die Stirn. Manchmal unfreiwillig, aber immer sehr komisch, ringen die Humorprofis Henning Ruwe und Martin Valenske jeder schwierigen Weltlage doch noch einen gemeinen Lacher ab. Immer streitbar und am Rande des Berufsverbots bieten die beiden Kabarettisten scharfe politische Satire und stemmen sich damit allgemeiner Beliebigkeit und zunehmender Spaßbefreitheit entgegen. Denn die Sachlage ist eindeutig: Satire muss endlich wieder absurder werden als die Wirklichkeit!
Mit Leichtigkeit und spitzem Humor gelingt hier, was in Zeiten von Krieg und Klimakrise oft schwerfällt: Über wirklich relevante Dinge zu reden, und zwar frei nach Donald Trump: Was ist schon ein ukrainisches Kind im Minenfeld gegen einen amerikanischen Arbeitsplatz? »Satire für politisch inkorrekte Zeiten« – von führenden Optimisten empfohlen!
Das sagen die Betroffenen:
»Das großartigste und beste Kabarettprogramm der Welt. Und ich bin kein Mensch, der übertreibt.« (Donald Trump, Psychologie Heute)
»Lustig. Aber in Russland hätte ich es verboten.« (Wladimir Putin, Theaterkritiker)
»Klug analysiert, fein beobachtet, abseits der Klischees – so mag ich es.« (Mario Barth, ZEIT-Kultur)»
Ort der Veranstaltung
Die KÄS, „Kabarett Änderungsschneiderei“, in Frankfurt war die erste deutsch-türkische Kabarettbühne und bietet ein vielfältiges und unterhaltsames Programm.
Der ungewöhnliche Name verweist nicht nur auf ein türkisches Klischee, sondern auch auf die gelungene Kombination aus Selbstironie und dem Spiel mit Vorurteilen, welche den einzigartigen Charme des Hauses ausmacht und sich dementsprechend im Veranstaltungsangebot widerspiegelt. Gegründet und geprägt wurde die KÄS 1997 von Sinasi Dikmen, einem Schriftsteller und Kabarettisten türkischer Abstammung, zusammen mit seiner Frau Aktay Dikmen. Neben eigenen Produktionen fanden und finden auch immer wieder etablierte Größen der Kabarett-Szene wie Django Asül, Dieter Hildebrandt oder Josef Hader ihren Weg auf die Bühne und begeistern mit bissigen, politischen, humorvollen sowie intelligenten Performances. Auch dem künstlerischen Nachwuchs wird hier die Chance gegeben, sein Potential vor bis zu 200 Zuschauern zu entfalten.
Dass Lachen keine kulturellen Grenzen besitzt, beweist die Käs schon seit vielen Jahren. Schauen auch Sie vorbei und genießen Sie einen Abend mit jeder Menge Spaß.
Der ungewöhnliche Name verweist nicht nur auf ein türkisches Klischee, sondern auch auf die gelungene Kombination aus Selbstironie und dem Spiel mit Vorurteilen, welche den einzigartigen Charme des Hauses ausmacht und sich dementsprechend im Veranstaltungsangebot widerspiegelt. Gegründet und geprägt wurde die KÄS 1997 von Sinasi Dikmen, einem Schriftsteller und Kabarettisten türkischer Abstammung, zusammen mit seiner Frau Aktay Dikmen. Neben eigenen Produktionen fanden und finden auch immer wieder etablierte Größen der Kabarett-Szene wie Django Asül, Dieter Hildebrandt oder Josef Hader ihren Weg auf die Bühne und begeistern mit bissigen, politischen, humorvollen sowie intelligenten Performances. Auch dem künstlerischen Nachwuchs wird hier die Chance gegeben, sein Potential vor bis zu 200 Zuschauern zu entfalten.
Dass Lachen keine kulturellen Grenzen besitzt, beweist die Käs schon seit vielen Jahren. Schauen auch Sie vorbei und genießen Sie einen Abend mit jeder Menge Spaß.