Benjamin von Stuckrad-Barre - Udo Fröhliche
Benjamin von Stuckrad-Barre  
Veranstalter:
MSK Events GmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
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Tickets direkt beim Berliner Ensemble erhältlich.
Veranstaltungsinfos
BENJAMIN VON STUCKRAD-BARRE
»UDO FRÖHLICHE«
»Vieles wusste ich selbst gar nicht mehr sooooo genau. Scheint ja ‘n interessanter Vogel zu sein, dieser Udo-Gerhard.« (Udo Lindenberg)
Zu Udo Lindenbergs 80. Geburtstag im Mai 2026 erschien Benjamin von Stuckrad-Barres Buch »Udo Fröhliche«. Die Nahbetrachtung des Ausnahmekünstlers Lindenberg durch seinen ausgewiesenen Superfan und langjährigen guten Freund Stuckrad-Barre wurde zum literarischen Ereignis und Bestseller. Das von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeierte Buch stieg auf Platz 2 ein in die SPIEGEL-Bestsellerliste, in der es sich viele Wochen hielt.
In den 59 biografischen Kurzgeschichten von »Udo Fröhliche« entsteht ein lebhaftes Bild dieses im besten Sinne Volkssängers, der die Bundesrepublik, ihre Gesellschaft, die Sprache und dadurch auch die Denkweise verändert hat. Zugleich erzählt dieses Buch anhand von Lindenberg hellsichtig und originell über das Fan-Sein, über 80 Jahre Bundesrepublik, über die Kunst und das Leben als Künstler – von Alkohol über Cello und Fernweh, Rollschuhe, Sprache, Hotel und Hut bis zur Zigarre.
Ab Herbst begibt sich Stuckrad-Barre mit »Udo Fröhliche« auf eine große Tournee. Und wer je eine Stuckrad-Barre-Lesung besucht hat, weiß natürlich, dass an diesen Abenden ein Buch nicht bloß vorgelesen, sondern zelebriert wird. Stuckrad-Barre interpretiert seinen Text, er spielt, improvisiert, singt – und manchmal liest er auch.
Spätestens seit seinem autobiografischen Roman »Panikherz« (2016 erschienen) kennt und liebt natürlich das Publikum von Stuckiman (Lindenbergs Spitzname für Stuckrad-Barre, der diesen sogar als Künstlernamen in seinem Personalausweis hat beglaubigen lassen) dessen immer liebevolle und niemals parodistische Art, Lindenberg-Zitate sozusagen als Udo vorzutragen, und so wird Udo an jedem Abend dieser Lesereise stimmlich mit im Raum sein: sanft und weise, immer ein bisschen anders, sonst wäre es ja nicht Udo. Stuckiman hat ihn immer dabei, trägt ihn in sich, denn, so Stuckrad-Barre: »Seit meiner Kindheit bereite ich mich auf diese Abende vor.«
»UDO FRÖHLICHE«
»Vieles wusste ich selbst gar nicht mehr sooooo genau. Scheint ja ‘n interessanter Vogel zu sein, dieser Udo-Gerhard.« (Udo Lindenberg)
Zu Udo Lindenbergs 80. Geburtstag im Mai 2026 erschien Benjamin von Stuckrad-Barres Buch »Udo Fröhliche«. Die Nahbetrachtung des Ausnahmekünstlers Lindenberg durch seinen ausgewiesenen Superfan und langjährigen guten Freund Stuckrad-Barre wurde zum literarischen Ereignis und Bestseller. Das von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeierte Buch stieg auf Platz 2 ein in die SPIEGEL-Bestsellerliste, in der es sich viele Wochen hielt.
In den 59 biografischen Kurzgeschichten von »Udo Fröhliche« entsteht ein lebhaftes Bild dieses im besten Sinne Volkssängers, der die Bundesrepublik, ihre Gesellschaft, die Sprache und dadurch auch die Denkweise verändert hat. Zugleich erzählt dieses Buch anhand von Lindenberg hellsichtig und originell über das Fan-Sein, über 80 Jahre Bundesrepublik, über die Kunst und das Leben als Künstler – von Alkohol über Cello und Fernweh, Rollschuhe, Sprache, Hotel und Hut bis zur Zigarre.
Ab Herbst begibt sich Stuckrad-Barre mit »Udo Fröhliche« auf eine große Tournee. Und wer je eine Stuckrad-Barre-Lesung besucht hat, weiß natürlich, dass an diesen Abenden ein Buch nicht bloß vorgelesen, sondern zelebriert wird. Stuckrad-Barre interpretiert seinen Text, er spielt, improvisiert, singt – und manchmal liest er auch.
Spätestens seit seinem autobiografischen Roman »Panikherz« (2016 erschienen) kennt und liebt natürlich das Publikum von Stuckiman (Lindenbergs Spitzname für Stuckrad-Barre, der diesen sogar als Künstlernamen in seinem Personalausweis hat beglaubigen lassen) dessen immer liebevolle und niemals parodistische Art, Lindenberg-Zitate sozusagen als Udo vorzutragen, und so wird Udo an jedem Abend dieser Lesereise stimmlich mit im Raum sein: sanft und weise, immer ein bisschen anders, sonst wäre es ja nicht Udo. Stuckiman hat ihn immer dabei, trägt ihn in sich, denn, so Stuckrad-Barre: »Seit meiner Kindheit bereite ich mich auf diese Abende vor.«
Ort der Veranstaltung
Gegründet von keinem Geringeren als Bertolt Brecht persönlich ist das Berliner Ensemble die wohl berühmteste Bühne der Hauptstadt. In einem wahrhaft prachtvollen Gebäude bietet das Berliner Ensemble nicht nur hochkarätige Inszenierungen sondern auch einen äußerst reizvollen Rahmen dafür. Legendäre Uraufführungen fanden hier schon statt und auch heute noch erregt das Berliner Ensemble mit modernen Aufführungen zahlreicher Klassiker immer wieder Aufsehen.
Im Jahr 1949 wurde das Berliner Ensemble von Bertolt Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründet, um die Kulturszene Ostberlins zu beleben. Schon vor Brecht war das Schauspielhaus Zeuge großer Uraufführungen, beispielsweise von Hauptmanns „Die Weber“ oder auch Zuckmayers „Fröhlicher Weinberg“. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde im Theater eine der ersten Drehbühnen eingebaut und eröffnete völlig neue Möglichkeiten der Inszenierung. Auch Brecht feierte in seinem Haus große Erfolge, seine Dreigroschenoper ging erstmals hier über die Bühne, das epische Theater begeisterte die Zuschauer. Anspruchsvolle Bühnenbilder, spannende Inszenierungen, das exzellente Ensemble und ein facettenreicher Spielplan sorgen seit der Gründung des Berliner Ensembles für ausverkauftes Haus. Deutsche Klassik steht ebenso auf dem Programm wie klassische Moderne, auch dem Werk des unsterblichen Shakespeare gebührt am Haus große Aufmerksamkeit.
Das Theater am Schiffbauerdamm ist seit kurz nach seiner Gründung die Heimat des Berliner Ensembles. 1892 wurde es mit Goethes Iphigenie auf Tauris feierlich eröffnet und ist seither Zeuge zahlreicher Meilensteine deutscher Theaterwelt gewesen. Das schlichte und dennoch repräsentative Theaterhaus beherbergt einen glanzvollen Zuschauerraum: Plastisch und dekorativ im barocken Stil ausgestattet, erwartet er seine Gäste auf zwei Rängen mit goldenen Stuckaturen und rotem Gestühl.
Im Jahr 1949 wurde das Berliner Ensemble von Bertolt Brecht und seiner Frau Helene Weigel gegründet, um die Kulturszene Ostberlins zu beleben. Schon vor Brecht war das Schauspielhaus Zeuge großer Uraufführungen, beispielsweise von Hauptmanns „Die Weber“ oder auch Zuckmayers „Fröhlicher Weinberg“. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde im Theater eine der ersten Drehbühnen eingebaut und eröffnete völlig neue Möglichkeiten der Inszenierung. Auch Brecht feierte in seinem Haus große Erfolge, seine Dreigroschenoper ging erstmals hier über die Bühne, das epische Theater begeisterte die Zuschauer. Anspruchsvolle Bühnenbilder, spannende Inszenierungen, das exzellente Ensemble und ein facettenreicher Spielplan sorgen seit der Gründung des Berliner Ensembles für ausverkauftes Haus. Deutsche Klassik steht ebenso auf dem Programm wie klassische Moderne, auch dem Werk des unsterblichen Shakespeare gebührt am Haus große Aufmerksamkeit.
Das Theater am Schiffbauerdamm ist seit kurz nach seiner Gründung die Heimat des Berliner Ensembles. 1892 wurde es mit Goethes Iphigenie auf Tauris feierlich eröffnet und ist seither Zeuge zahlreicher Meilensteine deutscher Theaterwelt gewesen. Das schlichte und dennoch repräsentative Theaterhaus beherbergt einen glanzvollen Zuschauerraum: Plastisch und dekorativ im barocken Stil ausgestattet, erwartet er seine Gäste auf zwei Rängen mit goldenen Stuckaturen und rotem Gestühl.