Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltungsreihe Beatentourage bietet kleinen Künstler*innen aus dem Musikkosmos „Deutschrap“ eine Bühne. Zur fünfzehnten Veranstaltung kommen Limid & Drumtomski, Kaiko & Nackenschmerz, Amy Crimehouse, & Uno F.
Im vergangenen Jahr brachten die beiden Saarbrücker Limid & Drumtomski gemeinsam mit Producer asbeluxt ihr Debüt-Kollaboalbum „Tontauben“ heraus. Die Platte überzeugt mit ausgefeilten Reimstrukturen und eingängigen, melodischen Flows, die von kraftvollen, klassischen Boom-Bap-Beats mit rauer Attitüde getragen werden. Beide sind in ihren eigenen Rapcrews verortet: der „Frechen Gesellschaft“ & „High Risk Area“, die dem ein oder anderen Untergrundliebling bekannt sein sollten. Das sind gute Voraussetzungen für eine Handvoll mitgebrachter Gäste auf der Bühne.
Kaiko & Nackenschmerz von der Hallenbande werden ihr gemeinsames Album „Im Osten nichts Neues“, das sie im vergangenen Herbst herausgebracht haben, präsentieren.
Diese Platte ist weder Entertainment noch Feinkost. Sie ist vielmehr ein Weckruf. Kaiko rappt auf die düsteren Beats von Nackenschmerz und thematisiert in seinen Texten den Rechtsruck, soziale Ungleichheit, Armut sowie eine Deutschrapszene, die sich oft selbst feiert, anstatt Haltung zu zeigen.
Amy Crimehouse aus Saarbrücken und ebenfalls Teil der „Frechen Gesellschaft“ nimmt bei ihrer ersten EP kein Blatt vor den Mund und erteilt auf den Beats von Limido & Zutera Mackern und Bullen ordentliche Ansagen.
Im vergangenen Jahr brachten die beiden Saarbrücker Limid & Drumtomski gemeinsam mit Producer asbeluxt ihr Debüt-Kollaboalbum „Tontauben“ heraus. Die Platte überzeugt mit ausgefeilten Reimstrukturen und eingängigen, melodischen Flows, die von kraftvollen, klassischen Boom-Bap-Beats mit rauer Attitüde getragen werden. Beide sind in ihren eigenen Rapcrews verortet: der „Frechen Gesellschaft“ & „High Risk Area“, die dem ein oder anderen Untergrundliebling bekannt sein sollten. Das sind gute Voraussetzungen für eine Handvoll mitgebrachter Gäste auf der Bühne.
Kaiko & Nackenschmerz von der Hallenbande werden ihr gemeinsames Album „Im Osten nichts Neues“, das sie im vergangenen Herbst herausgebracht haben, präsentieren.
Diese Platte ist weder Entertainment noch Feinkost. Sie ist vielmehr ein Weckruf. Kaiko rappt auf die düsteren Beats von Nackenschmerz und thematisiert in seinen Texten den Rechtsruck, soziale Ungleichheit, Armut sowie eine Deutschrapszene, die sich oft selbst feiert, anstatt Haltung zu zeigen.
Amy Crimehouse aus Saarbrücken und ebenfalls Teil der „Frechen Gesellschaft“ nimmt bei ihrer ersten EP kein Blatt vor den Mund und erteilt auf den Beats von Limido & Zutera Mackern und Bullen ordentliche Ansagen.
Ort der Veranstaltung
Das Kulturhaus III & 70 in Hamburg vereint ein Konzept, das auf mehr als 3x70 Quadratmetern verschiedene Menschen, ihre Ansprüche und Kulturbegriffe zusammenbringt. Hier trifft Alltagskultur auf Subkultur.
Die 73 ist nicht nur eine Hausnummer. Ihre Philosophie vereint Unterschiede, die unter einem Dach zusammenleben. In der 73 inszenieren Theaterensembles neue Stücke. Public Viewing im Fußball oder Kicker Turniere vereinen den Genuss von Craft-Beer und Unterhaltung. Das allwöchentliche Tatort-Viewing wechselt sich mit Konzerten und Jam Sessions ab. Der Saal im 1. Stock des Kulturhauses ist der größte Kultur- und Veranstaltungsraum und verfügt über eine Bühne und schicke Holztresen. Er bietet mit 190 m² Grundfläche und weit über 100m² Fensterfläche ein einmaliges Ambiente mit Blick über das Schulterblatt Hamburgs. Neben regelmäßigen Veranstaltungen wie Slams, Lesungen und „unplugged Konzerten“ bietet der Saal Platz für bis zu 200 Personen. In bestuhltem Zustand können bis zu 170 Personen Platz finden. Als Eventlocation kann der Saal für Anlässe aller Art angemietet werden.
Am besten erreicht man das Kulturhaus III & 70 mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Von der U-Bahn, S-Bahn und Bushaltestelle „Sternschanze“ bzw. „Sternschanze (Messe)“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß.
Die 73 ist nicht nur eine Hausnummer. Ihre Philosophie vereint Unterschiede, die unter einem Dach zusammenleben. In der 73 inszenieren Theaterensembles neue Stücke. Public Viewing im Fußball oder Kicker Turniere vereinen den Genuss von Craft-Beer und Unterhaltung. Das allwöchentliche Tatort-Viewing wechselt sich mit Konzerten und Jam Sessions ab. Der Saal im 1. Stock des Kulturhauses ist der größte Kultur- und Veranstaltungsraum und verfügt über eine Bühne und schicke Holztresen. Er bietet mit 190 m² Grundfläche und weit über 100m² Fensterfläche ein einmaliges Ambiente mit Blick über das Schulterblatt Hamburgs. Neben regelmäßigen Veranstaltungen wie Slams, Lesungen und „unplugged Konzerten“ bietet der Saal Platz für bis zu 200 Personen. In bestuhltem Zustand können bis zu 170 Personen Platz finden. Als Eventlocation kann der Saal für Anlässe aller Art angemietet werden.
Am besten erreicht man das Kulturhaus III & 70 mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Von der U-Bahn, S-Bahn und Bushaltestelle „Sternschanze“ bzw. „Sternschanze (Messe)“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß.