"Bachs Familie" - Barockkonzert mit der Akademie für Alte Musik Berlin
Akademie für Alte Musik & Xenia Löffler (Oboe d'amore)  
Veranstalter:
Akademie für Alte Musik Berlin GbR , Lübecker Straße 22, 10559 Berlin, Deutschland
Tickets
Veranstaltungsinfos
Die Akademie für Alte Musik Berlin lädt zum Bach’schen Familientreffen –
der ideale Auftakt zu einem klangvollen Advent!
Über das musikalische Talent in seiner Familie konnte Johann Sebastian wahrlich nicht klagen. Seine Nächsten nannte er »gebohrne Musici« und schrieb, er könne wohl ein Konzert »vocaliter und instrumentaliter mit meiner Familie formiren«. Bachs Söhne sollten zudem neue Wege in der Kunst des Komponierens gehen: Carl Philipp Emanuels Name strahlte zu seinen Lebzeiten sogar heller als der seines Vaters!
Programm
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Orchestersuite Nr. 2 a-Moll, BWV 1067
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Concerto für Oboe Es-Dur Wq 165, H468
Johann Bernhard Bach (1676-1749)
Orchestersuite Nr. 3 e-Moll
Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)
Sinfonie F-Dur „Dissonant“ WF-BR C2 (F 67)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Concerto für Oboe d’amore a-Moll, BWV 1055R
mit dem Adagio aus Bachs Osteroratorium, BWV 249
Programmänderungen vorbehalten.
Mitwirkende
Xenia Löffler, Oboe
Georg Kallweit, Konzertmeister
Akademie für Alte Musik Berlin
der ideale Auftakt zu einem klangvollen Advent!
Über das musikalische Talent in seiner Familie konnte Johann Sebastian wahrlich nicht klagen. Seine Nächsten nannte er »gebohrne Musici« und schrieb, er könne wohl ein Konzert »vocaliter und instrumentaliter mit meiner Familie formiren«. Bachs Söhne sollten zudem neue Wege in der Kunst des Komponierens gehen: Carl Philipp Emanuels Name strahlte zu seinen Lebzeiten sogar heller als der seines Vaters!
Programm
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Orchestersuite Nr. 2 a-Moll, BWV 1067
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Concerto für Oboe Es-Dur Wq 165, H468
Johann Bernhard Bach (1676-1749)
Orchestersuite Nr. 3 e-Moll
Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)
Sinfonie F-Dur „Dissonant“ WF-BR C2 (F 67)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Concerto für Oboe d’amore a-Moll, BWV 1055R
mit dem Adagio aus Bachs Osteroratorium, BWV 249
Programmänderungen vorbehalten.
Mitwirkende
Xenia Löffler, Oboe
Georg Kallweit, Konzertmeister
Akademie für Alte Musik Berlin
Ort der Veranstaltung
Versteckt hinter einer schmiedeeisernen Einfriedung liegt die Sophienkirche, deren verwunschen wirkender Kirchhof direkt an die Hackeschen Höfe grenzt. In der Kirche mit dem einzig verbliebenen barocken Turm in ganz Berlin werden nicht nur Gottesdienste gefeiert, sondern auch Theater gespielt, Konzerte gegeben oder Begegnungen aller Art organisiert.
Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche von Königin Sophie Luise, deren Namen heute trägt, gestiftet. Geweiht wurde sie wegen der Abneigung König Friedrich Wilhelms gegen Sophie zuerst als Spandauische Kirche, später aber auch offiziell in Sophienkirche umbenannt.
Zahlreiche Gräber sind in und um die Kirche zu finden: Unter anderem fand hier Carl Friedrich Zelter, Lehrer Felix Mendelssohn-Bartholdys, seine letzte Ruhestätte. Im Jahr 1964 predigte sogar Martin Luther King in der Sophienkirche und legte den Grundstein für ihre auch politische Bedeutung: Ende der 80er war die Kirche Ausgangspunkt viele Demonstrationen.
Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche von Königin Sophie Luise, deren Namen heute trägt, gestiftet. Geweiht wurde sie wegen der Abneigung König Friedrich Wilhelms gegen Sophie zuerst als Spandauische Kirche, später aber auch offiziell in Sophienkirche umbenannt.
Zahlreiche Gräber sind in und um die Kirche zu finden: Unter anderem fand hier Carl Friedrich Zelter, Lehrer Felix Mendelssohn-Bartholdys, seine letzte Ruhestätte. Im Jahr 1964 predigte sogar Martin Luther King in der Sophienkirche und legte den Grundstein für ihre auch politische Bedeutung: Ende der 80er war die Kirche Ausgangspunkt viele Demonstrationen.