AVATAR - Don’t Go In The Forest `26
Veranstalter:
ROXY gemeinnützige GmbH , Schillerstraße 1/12, 89077 Ulm, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Avatar erforschen die dunkle Seele des Alternative- und Melodic Death Metal - und dies seit über 20 Jahren mit beständigem Erfolg. Mit ihrem vorletzten, 2023 erschienen Album „Dance Devil Dance“ lehrten sie dem Beelzebub das Tanzen, mit ihrem aktuellen Album „Don’t Go in the Forest“ loteten sie gekonnt den Spagat zwischen vertrackter Rhythmik und eingängigen Refrains aus. Beide Ansätze gefielen ihren globalen Fans, die den Alben in vielen Nationen zu beachtlichen Charts-Platzierungen verholfen. Gleichsam erfolgreich waren auch ihre ausgedehnten Tourneen im Frühjahr dieses Jahres - darunter auch fünf Shows in Deutschland im März - in deren Rahmen sie vielerorts die bislang größten Hallen füllten. Dabei ging es der Band nie um Hits und den großen Erfolg - viel wichtiger ist dem Quintett um Sänger, Keyboarder und Trompeter Johannes Eckerström und Gitarrist und Hauptsongwriter Jonas „Kungen“ Jarlsby die Weiterentwicklung ihres vielschichtigen Metalsounds. Das zeigte zuletzt auch „Don‘t Go in the Forest“, das neben den bewährten stilistischen Metal-Zutaten verstärkt auf Melodiösität setzte.
Für ihren Bandnamen hat sich die aus Göteborg stammende Band um Johannes Eckerström seinerzeit sehr bewusst entschieden, denn ein Avatar – die Erscheinung eines göttlichen Wesens in Form einer Person – beschreibt, wie sich der Frontmann und seine Bandkollegen fühlen. Seither besetzen Avatar in ihrer Welt des Heavy Metal jenseits aller Subgenres als dunkle Visionäre den Thron als ein Act, der stets aus dem Rahmen fällt - und bei dem man mit jedem neuen Album überraschende neue Elemente entdecken kann. Gegründet vor 22 Jahren als Lost Soul, gaben Avatar unter ihrem jetzigen Bandnamen im Jahr 2006 ihr Debüt mit „Thoughts Of No Tomorrow“. Es folgten im Zwei-Jahres-Rhythmus neun weitere Studioalben sowie ein rasanter Erfolg, der unmittelbar über die Grenzen Europas trat. Mit ihren letzten Alben brachen Avatar ihre stilistische Grundierung im Melodic Death Metal immer mutiger und konsequenter auf. Während das achte Album „Hunter Gatherer“ von 2020 zu ihrer bislang finstersten Veröffentlichung geriet, mit düster-industriell pumpenden Hymnen über menschliche Grausamkeit, Verachtung und Verlust, bot das neunte „Dance Devil Dance“ eine hardrockige Zugänglichkeit wie noch kein Album zuvor.
Auf dem aktuellen, nunmehr zehnten Album, das im vergangene Oktober erschien, stehen Träume und ihre Bedeutungen im Mittelpunkt – was sich musikalisch laut Johannes Eckerström „in den rhythmisch vertracktesten und gleichzeitig melodiös eingängigsten Songs unserer gesamten Karriere“ äußerte. Man darf also, wie immer bei Avatar, sehr gespannt auf die aktuellen Konzerte sein. Zu ihren drei Deutschland-Shows im Dezember bringen Avatar die dänischen Death-Metal-Newbies Neckbreakker mit, die 2024 mit ihrem schroffen Debütalbum „Within the Viscera“ überzeugten und sich seither einen Namen machen als brachialer Live-Act, bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt.
Für ihren Bandnamen hat sich die aus Göteborg stammende Band um Johannes Eckerström seinerzeit sehr bewusst entschieden, denn ein Avatar – die Erscheinung eines göttlichen Wesens in Form einer Person – beschreibt, wie sich der Frontmann und seine Bandkollegen fühlen. Seither besetzen Avatar in ihrer Welt des Heavy Metal jenseits aller Subgenres als dunkle Visionäre den Thron als ein Act, der stets aus dem Rahmen fällt - und bei dem man mit jedem neuen Album überraschende neue Elemente entdecken kann. Gegründet vor 22 Jahren als Lost Soul, gaben Avatar unter ihrem jetzigen Bandnamen im Jahr 2006 ihr Debüt mit „Thoughts Of No Tomorrow“. Es folgten im Zwei-Jahres-Rhythmus neun weitere Studioalben sowie ein rasanter Erfolg, der unmittelbar über die Grenzen Europas trat. Mit ihren letzten Alben brachen Avatar ihre stilistische Grundierung im Melodic Death Metal immer mutiger und konsequenter auf. Während das achte Album „Hunter Gatherer“ von 2020 zu ihrer bislang finstersten Veröffentlichung geriet, mit düster-industriell pumpenden Hymnen über menschliche Grausamkeit, Verachtung und Verlust, bot das neunte „Dance Devil Dance“ eine hardrockige Zugänglichkeit wie noch kein Album zuvor.
Auf dem aktuellen, nunmehr zehnten Album, das im vergangene Oktober erschien, stehen Träume und ihre Bedeutungen im Mittelpunkt – was sich musikalisch laut Johannes Eckerström „in den rhythmisch vertracktesten und gleichzeitig melodiös eingängigsten Songs unserer gesamten Karriere“ äußerte. Man darf also, wie immer bei Avatar, sehr gespannt auf die aktuellen Konzerte sein. Zu ihren drei Deutschland-Shows im Dezember bringen Avatar die dänischen Death-Metal-Newbies Neckbreakker mit, die 2024 mit ihrem schroffen Debütalbum „Within the Viscera“ überzeugten und sich seither einen Namen machen als brachialer Live-Act, bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt.
Ort der Veranstaltung
Das ROXY in Ulm ist eine wahre Institution für Events aller Art. Als soziokulturelles Zentrum der Stadt finden hier Veranstaltungen aus den Bereichen Musik, Kabarett, Comedy, Literatur, Theater, Tanz sowie interaktive Formate und Partys statt. Ein Besuch lohnt sich, also schauen Sie doch mal vorbei.
Im Jahr 1989 legte die Initiative ROXY den Grundstein für ein alternatives Kulturzentrum in den ehemaligen Magirus Fabrikhallen. Mit vier bespielbaren Hallen und jährlich rund 80.000 Besucherinnen und Besuchern gehört die Location bis heute zu den größten soziokulturellen Zentren in Süddeutschland. Dabei ist das ROXY viel mehr als nur eine Spielstätte: Es ist Treffpunkt, Plattform und Ermöglichungsort in einem. Das Zentrum versteht sich als Basis für kulturelle Grundversorgung und leistet einen bedeutenden Beitrag zur Kultur, der weit über Ulm hinausgeht.
Mit seinem breitgefächerten Angebot hat sich das ROXY auch überregional einen Namen gemacht. Sie erreichen den Veranstaltungsort entspannt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die nächstgelegene Haltestelle befindet sich lediglich 500 m zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden einen Parkplatz direkt vor dem Veranstaltungsort.
Im Jahr 1989 legte die Initiative ROXY den Grundstein für ein alternatives Kulturzentrum in den ehemaligen Magirus Fabrikhallen. Mit vier bespielbaren Hallen und jährlich rund 80.000 Besucherinnen und Besuchern gehört die Location bis heute zu den größten soziokulturellen Zentren in Süddeutschland. Dabei ist das ROXY viel mehr als nur eine Spielstätte: Es ist Treffpunkt, Plattform und Ermöglichungsort in einem. Das Zentrum versteht sich als Basis für kulturelle Grundversorgung und leistet einen bedeutenden Beitrag zur Kultur, der weit über Ulm hinausgeht.
Mit seinem breitgefächerten Angebot hat sich das ROXY auch überregional einen Namen gemacht. Sie erreichen den Veranstaltungsort entspannt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die nächstgelegene Haltestelle befindet sich lediglich 500 m zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden einen Parkplatz direkt vor dem Veranstaltungsort.