Veranstaltungsinfos
ANTIGONE
von Sophokles
Deutsch von Peter Krumme
Mit: Philipp Dürschmied, Bineta Hansen, Julia Sylvester, Malte Sylvester und einem Chor
Regie: Julius Max Ferstl
Ausstattung: Ana Tasić
Dramaturgie: Tina Brüggemann
DJ / Sound Producer: Paralyzed (Philip Lörincz)
Antigones Bruder Polyneikes und Eteokles haben Theben in den Krieg gestürzt und sind nun im Zweikampf um den Thron gefallen. Die Stadt droht im Chaos zu versinken, doch ihr Onkel Kreon übernimmt die Herrschaft und ist fest entschlossen, (s)eine demokratische Ordnung durchzusetzen. Während Eteokles ehrenvoll bestattet wird, soll Polyneikes, der sich im Krieg gegen die eigene Stadt gewendet hat, als Mahnmal vor den Toren der Stadt liegen bleiben. Aber Antigone trauert um beide Brüder und beschließt, Polyneikes trotz Warnung ihrer Schwester Ismene zu begraben. Mit entschlossener Selbstverständlichkeit und bereit, die nötigen Konsequenzen zu tragen, stellt sie ihre Wertevorstellungen über Kreons Herrschaftssystem. Selbst Haimon, ihr Geliebter und der Sohn Kreons, kann nicht zwischen den zwei Fronten vermitteln. Der Konflikt spaltet die ganze Stadt und fordert weitere Opfer.
Sophokles wurde 497 oder 496 v. Chr. in Kolonos (heute: Athen) geboren und ist neben Euripides und Aischylos einer der drei großen Dichter der griechischen Klassik. Insgesamt schrieb er ca. 123 Stücke, von denen nur sieben erhalten sind, und die zu den meistgespielten Tragödien der Weltliteratur zählen. Schon zu Lebzeiten war er sehr erfolgreich und hatte diverse hohe Staatsämter inne. „Antigone“ schrieb Sophokles 442 v. Chr. Im gleichen Jahr wurde er gemeinsam mit Perikles zum Strategen Athens ernannt.
von Sophokles
Deutsch von Peter Krumme
Mit: Philipp Dürschmied, Bineta Hansen, Julia Sylvester, Malte Sylvester und einem Chor
Regie: Julius Max Ferstl
Ausstattung: Ana Tasić
Dramaturgie: Tina Brüggemann
DJ / Sound Producer: Paralyzed (Philip Lörincz)
Antigones Bruder Polyneikes und Eteokles haben Theben in den Krieg gestürzt und sind nun im Zweikampf um den Thron gefallen. Die Stadt droht im Chaos zu versinken, doch ihr Onkel Kreon übernimmt die Herrschaft und ist fest entschlossen, (s)eine demokratische Ordnung durchzusetzen. Während Eteokles ehrenvoll bestattet wird, soll Polyneikes, der sich im Krieg gegen die eigene Stadt gewendet hat, als Mahnmal vor den Toren der Stadt liegen bleiben. Aber Antigone trauert um beide Brüder und beschließt, Polyneikes trotz Warnung ihrer Schwester Ismene zu begraben. Mit entschlossener Selbstverständlichkeit und bereit, die nötigen Konsequenzen zu tragen, stellt sie ihre Wertevorstellungen über Kreons Herrschaftssystem. Selbst Haimon, ihr Geliebter und der Sohn Kreons, kann nicht zwischen den zwei Fronten vermitteln. Der Konflikt spaltet die ganze Stadt und fordert weitere Opfer.
Sophokles wurde 497 oder 496 v. Chr. in Kolonos (heute: Athen) geboren und ist neben Euripides und Aischylos einer der drei großen Dichter der griechischen Klassik. Insgesamt schrieb er ca. 123 Stücke, von denen nur sieben erhalten sind, und die zu den meistgespielten Tragödien der Weltliteratur zählen. Schon zu Lebzeiten war er sehr erfolgreich und hatte diverse hohe Staatsämter inne. „Antigone“ schrieb Sophokles 442 v. Chr. Im gleichen Jahr wurde er gemeinsam mit Perikles zum Strategen Athens ernannt.
Ort der Veranstaltung
Er ist das Herzstück des Stadtquartiers „Stadtoval“ und befindet sich zentral in der Mitte Aalens – der KulturBahnhof Aalen oder auch kurz: „KUBAA“. Er ist ein Ort der Kultur und vereint in sich das Programmkino, das Theater der Stadt Aalen, die Musikschule sowie die Tagungs- und Eventbranche.
Seit dem 3. Oktober 2020 haben die Pforten des KulturBahnhof Aalen geöffnet. Der KUBAA ist wie der Phönix aus der Asche auferstanden, denn das Kulturhaus ist auf den Ruinen des alten Bahnhofsgeländes errichtet worden und begeistert all seine Besucherinnen und Besucher mit seiner wunderschönen Architektur und seinem herausragenden Gesamtkonzept. Abgesehen von kulturellen Veranstaltungen können der Veranstaltungssaal und der Ausstellungsraum für private Zwecke verwendet werden, die je nach Bestuhlung eine Kapazität für bis zu 300 Personen aufweisen. Alles ausgestattet mit modernster Technik.
Der Aalener Hauptbahnhof mit Bushaltestellen ist nur 600 Meter vom KulturBahnhof entfernt, weswegen sich eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anbietet. Rund um das KUBAA finden sich jedoch auch ausreichend Parkplätze für die Anreise mit dem PKW.
Seit dem 3. Oktober 2020 haben die Pforten des KulturBahnhof Aalen geöffnet. Der KUBAA ist wie der Phönix aus der Asche auferstanden, denn das Kulturhaus ist auf den Ruinen des alten Bahnhofsgeländes errichtet worden und begeistert all seine Besucherinnen und Besucher mit seiner wunderschönen Architektur und seinem herausragenden Gesamtkonzept. Abgesehen von kulturellen Veranstaltungen können der Veranstaltungssaal und der Ausstellungsraum für private Zwecke verwendet werden, die je nach Bestuhlung eine Kapazität für bis zu 300 Personen aufweisen. Alles ausgestattet mit modernster Technik.
Der Aalener Hauptbahnhof mit Bushaltestellen ist nur 600 Meter vom KulturBahnhof entfernt, weswegen sich eine Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anbietet. Rund um das KUBAA finden sich jedoch auch ausreichend Parkplätze für die Anreise mit dem PKW.