Veranstaltungsinfos
Hildegard Knef
100 Jahre Knef
Eine Hommage mit Anke Jansen, begleitet von Kontrabass und Klavier
Ein Abend voller Musik, Theater und Emotion – intensiv, unterhaltsam und zutiefst berührend.
Die Kölner Schauspielerin und Sängerin Anke Jansen bringt Hildegard Knef auf die Bühne – nicht als Imitation, sondern als kraftvolle, eigenständige Interpretation. Mit großer Bühnenpräsenz, schauspielerischer Tiefe und einer unverwechselbaren Stimme nähert sie sich der Knef auf ganz persönliche Weise.
Zum 100. Geburtstag der großen Künstlerin wird ihr Leben und Werk gefeiert – mit über zwanzig neu arrangierten Chansons, szenischen Momenten und biografischen Einblicken. Von „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ bis „Von nun an ging’s bergab“ entsteht ein facettenreiches Porträt einer Frau, die nie aufgab und zur Legende wurde.
Chansons mit Texten voller aktueller Lebensphilosophien.
Hildegard Knef verlor nie ihren Humor, nie ihr Lächeln – und stand nach jedem Rückschlag immer wieder auf. Ihre Stärke, gepaart mit feiner Ironie und großer Menschlichkeit, macht sie bis heute so nahbar und bewundernswert.
Diese Hommage motiviert: Es lohnt sich, sich selbst treu zu bleiben - für seinen Traum zu kämpfen – mit Haltung, Humor, Mut und einem offenen Herzen.
Begleitet wird Anke Jansen von zwei herausragenden Musikern am Klavier und am Kontrabass – ein musikalisches Trio, das mit Leidenschaft, Können und Charme begeistert.
Ein Abend für alle, die Hildegard Knef lieben, sie neu entdecken möchten und sich von ihrer Stärke, ihrem Witz, ihrer Leidenschaft und ihrer Lebensklugheit inspirieren lassen wollen.
Ihre Lieder und Gedanken sind aktueller denn je – ein eindrucksvolles Bühnenprogramm mit Gänsehaut-Qualität, das lange nachklingt.
Lassen Sie sich verzaubern!
Anke Jansen als „Hilde“ (Gesang, Schauspiel, Idee)
Richard Eisenach / Kevin Hemkemeier (Kontrabass)
Thorsten Schreiner / Igor Zavatckii (Klavier)
Regie: Ralf Borgartz
100 Jahre Knef
Eine Hommage mit Anke Jansen, begleitet von Kontrabass und Klavier
Ein Abend voller Musik, Theater und Emotion – intensiv, unterhaltsam und zutiefst berührend.
Die Kölner Schauspielerin und Sängerin Anke Jansen bringt Hildegard Knef auf die Bühne – nicht als Imitation, sondern als kraftvolle, eigenständige Interpretation. Mit großer Bühnenpräsenz, schauspielerischer Tiefe und einer unverwechselbaren Stimme nähert sie sich der Knef auf ganz persönliche Weise.
Zum 100. Geburtstag der großen Künstlerin wird ihr Leben und Werk gefeiert – mit über zwanzig neu arrangierten Chansons, szenischen Momenten und biografischen Einblicken. Von „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ bis „Von nun an ging’s bergab“ entsteht ein facettenreiches Porträt einer Frau, die nie aufgab und zur Legende wurde.
Chansons mit Texten voller aktueller Lebensphilosophien.
Hildegard Knef verlor nie ihren Humor, nie ihr Lächeln – und stand nach jedem Rückschlag immer wieder auf. Ihre Stärke, gepaart mit feiner Ironie und großer Menschlichkeit, macht sie bis heute so nahbar und bewundernswert.
Diese Hommage motiviert: Es lohnt sich, sich selbst treu zu bleiben - für seinen Traum zu kämpfen – mit Haltung, Humor, Mut und einem offenen Herzen.
Begleitet wird Anke Jansen von zwei herausragenden Musikern am Klavier und am Kontrabass – ein musikalisches Trio, das mit Leidenschaft, Können und Charme begeistert.
Ein Abend für alle, die Hildegard Knef lieben, sie neu entdecken möchten und sich von ihrer Stärke, ihrem Witz, ihrer Leidenschaft und ihrer Lebensklugheit inspirieren lassen wollen.
Ihre Lieder und Gedanken sind aktueller denn je – ein eindrucksvolles Bühnenprogramm mit Gänsehaut-Qualität, das lange nachklingt.
Lassen Sie sich verzaubern!
Anke Jansen als „Hilde“ (Gesang, Schauspiel, Idee)
Richard Eisenach / Kevin Hemkemeier (Kontrabass)
Thorsten Schreiner / Igor Zavatckii (Klavier)
Regie: Ralf Borgartz
Ort der Veranstaltung
„Die ganze Welt in einem Töpfchen Senf“ – in diesem Motto zeigt sich, wie auch im Namen des Theaters, eine gute Portion Ironie, Satire und Zeitkritik, die charakteristisch für das Senftöpfchentheater ist und sich vor allem im Veranstaltungsprogramm widerspiegelt.
Seit 1959 geben hier Künstler aus den Bereichen Kabarett, Comedy, Kleinkunst und Musik ihren „Senf“ ab. In einem stilvoll eingerichteten Theatersaal nehmen die Zuschauer an kleinen Tischen und in intimer Atmosphäre Platz, um sich von einem abwechslungsreichen Programm unterhalten zu lassen. Doch auf der Bühne steht nicht nur „irgendwer“: Die absoluten Größen der Szene haben im Senftöpfchen ihre ersten Schritte gemacht, oder sind hier bereits aufgetreten wie beispielsweise Jürgen von der Lippe, Hape Kerkeling, Harald Schmidt, Dieter Nuhr oder Dr. Eckart von Hirschhausen, um nur einige zu nennen. Für Show-Nachwuchs ist stets gesorgt. So kann man die Stars von morgen schon heute im Rahmen der „Kabarett Bundesliga“ entdecken, einem deutschlandweiten Wettbewerb, der in den Räumlichkeiten des Theaters stattfindet.
Im Herzen der Kölner Altstadt ist mit dem Senftöpfchen eine einzigartige Spielstätte entstanden, die dort mittlerweile kaum mehr wegzudenken ist und die man unbedingt einmal erlebt haben muss.
Seit 1959 geben hier Künstler aus den Bereichen Kabarett, Comedy, Kleinkunst und Musik ihren „Senf“ ab. In einem stilvoll eingerichteten Theatersaal nehmen die Zuschauer an kleinen Tischen und in intimer Atmosphäre Platz, um sich von einem abwechslungsreichen Programm unterhalten zu lassen. Doch auf der Bühne steht nicht nur „irgendwer“: Die absoluten Größen der Szene haben im Senftöpfchen ihre ersten Schritte gemacht, oder sind hier bereits aufgetreten wie beispielsweise Jürgen von der Lippe, Hape Kerkeling, Harald Schmidt, Dieter Nuhr oder Dr. Eckart von Hirschhausen, um nur einige zu nennen. Für Show-Nachwuchs ist stets gesorgt. So kann man die Stars von morgen schon heute im Rahmen der „Kabarett Bundesliga“ entdecken, einem deutschlandweiten Wettbewerb, der in den Räumlichkeiten des Theaters stattfindet.
Im Herzen der Kölner Altstadt ist mit dem Senftöpfchen eine einzigartige Spielstätte entstanden, die dort mittlerweile kaum mehr wegzudenken ist und die man unbedingt einmal erlebt haben muss.