Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Dienstag 19.05.26 / 19.30 h
Andrea Stoll: „Zwei Menschen sind in mir“. Ingeborg Bachmann. Die Biografie
Moderation: Alf Mentzer
Saalticket 14 / 10 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Eine Ikone wird hundert!
Fünfzig Jahre nach ihrem Tod und im Jahr ihres hundertsten Geburtstages fordern Ingeborg Bachmanns Briefe, nun zugänglich, eine neue Perspektive auf Leben und Wirken dieser bis heute so wichtigen Autorin. Andrea Stolls Biografie beleuchtet das Spektrum Bachmann’scher Ambivalenzen von seinen Ursprüngen her und führt uns vor Augen, wie diese ikonische Dichterin in eine Spirale von Selbstinszenierung und Selbstzerstörung geraten konnte. Dabei stützt Stoll sich neben wissenschaftlichen Recherchen auf Gespräche mit Zeitzeugen und eben jene jüngst veröffentlichten Briefe und Tagebucheinträge. Die erfahrene Bachmann-Forscherin macht hier etwas sichtbar, was viele Rätsel um Ingeborg Bachmann entschlüsselt. Das Gespräch mit der Autorin führt Alf Mentzer.
Foto: Andrea Stoll © privat
Dienstag 19.05.26 / 19.30 h
Andrea Stoll: „Zwei Menschen sind in mir“. Ingeborg Bachmann. Die Biografie
Moderation: Alf Mentzer
Saalticket 14 / 10 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Eine Ikone wird hundert!
Fünfzig Jahre nach ihrem Tod und im Jahr ihres hundertsten Geburtstages fordern Ingeborg Bachmanns Briefe, nun zugänglich, eine neue Perspektive auf Leben und Wirken dieser bis heute so wichtigen Autorin. Andrea Stolls Biografie beleuchtet das Spektrum Bachmann’scher Ambivalenzen von seinen Ursprüngen her und führt uns vor Augen, wie diese ikonische Dichterin in eine Spirale von Selbstinszenierung und Selbstzerstörung geraten konnte. Dabei stützt Stoll sich neben wissenschaftlichen Recherchen auf Gespräche mit Zeitzeugen und eben jene jüngst veröffentlichten Briefe und Tagebucheinträge. Die erfahrene Bachmann-Forscherin macht hier etwas sichtbar, was viele Rätsel um Ingeborg Bachmann entschlüsselt. Das Gespräch mit der Autorin führt Alf Mentzer.
Foto: Andrea Stoll © privat
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.