Veranstaltungsinfos
Das Zuckerbrot ist alle, jedoch nicht die Dirty Jokes! Und zwar noch lange nicht.
In seinem zweiten Comedy Soloprogramm „Dirty Joking“ fliegt Andre Kramer wieder
messerscharf und zielsicher unter der Gürtellinie durch die Absurditäten des Lebens und stellt
sich die pragmatischen Fragen.
Wie kommuniziert man BDSM eigentlich auf Dating Apps die nicht aus dieser Szene sind oder
sollte man sich von Tinder, Bumble und Co. am besten komplett fernhalten und wer oder noch
besser was ist auf Datingapps eigentlich auf den Fotos zu sehen?
Haben Toys und alle möglichen Utensilien aus dem Nachttischchen eigentlich ein
Mindeshaltbarkeitsdatum und wenn ja, sollte man sich unbedingt daran halten oder ist das
vielleicht ja noch gut? Welchen Einfluss hatte Corona auf die Comedybranche und den 39-
jährigen Comedian Andre Kramer selbst und wie verändern sich Arztbesuche beim älter werden?
Wie steht er zu cancel Culture und warum wird so viel darüber geredet was Comedians eigentlich
dürfen?
Was viele nicht wissen: Kramer hat etwas richtiges gelernt und das sogar abgeschlossen. Er ist
Politikwissenschaftler und hat auf das aktuelle Geschehen, auf Alltägliches und Zeitgeschichte,
natürlich seinen ganz eigenen Blickwinkel und nimmt sein Publikum mit auf einen rasanten Ritt mit
wilden Perspektivwechseln, gesehen durch die Brille eines St. Paulianers.
Auch in Dirty Joking gibt es wieder Gags wie aus rotem Samt, Pointen wie ein Tanz an der Stange
und ein wahnwitziges Tempo wie das Anknipsen einer Tischlampe auf dem Kiez.
Witzig. Schmutzig. St. Pauli.
Hinweis: Das Programm ist für Kinder (U16) nicht geeignet.
In seinem zweiten Comedy Soloprogramm „Dirty Joking“ fliegt Andre Kramer wieder
messerscharf und zielsicher unter der Gürtellinie durch die Absurditäten des Lebens und stellt
sich die pragmatischen Fragen.
Wie kommuniziert man BDSM eigentlich auf Dating Apps die nicht aus dieser Szene sind oder
sollte man sich von Tinder, Bumble und Co. am besten komplett fernhalten und wer oder noch
besser was ist auf Datingapps eigentlich auf den Fotos zu sehen?
Haben Toys und alle möglichen Utensilien aus dem Nachttischchen eigentlich ein
Mindeshaltbarkeitsdatum und wenn ja, sollte man sich unbedingt daran halten oder ist das
vielleicht ja noch gut? Welchen Einfluss hatte Corona auf die Comedybranche und den 39-
jährigen Comedian Andre Kramer selbst und wie verändern sich Arztbesuche beim älter werden?
Wie steht er zu cancel Culture und warum wird so viel darüber geredet was Comedians eigentlich
dürfen?
Was viele nicht wissen: Kramer hat etwas richtiges gelernt und das sogar abgeschlossen. Er ist
Politikwissenschaftler und hat auf das aktuelle Geschehen, auf Alltägliches und Zeitgeschichte,
natürlich seinen ganz eigenen Blickwinkel und nimmt sein Publikum mit auf einen rasanten Ritt mit
wilden Perspektivwechseln, gesehen durch die Brille eines St. Paulianers.
Auch in Dirty Joking gibt es wieder Gags wie aus rotem Samt, Pointen wie ein Tanz an der Stange
und ein wahnwitziges Tempo wie das Anknipsen einer Tischlampe auf dem Kiez.
Witzig. Schmutzig. St. Pauli.
Hinweis: Das Programm ist für Kinder (U16) nicht geeignet.
Ort der Veranstaltung
Als eine der wichtigsten kulturellen Stätten der wunderschönen hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gilt die Kleinkunstbühne thalhaus am Rande des idyllischen Nerotalparks. Spezialisiert hat sich das Theater auf Comedy, Kabarett, Varieté und Konzerte und bietet abwechslungsreiche und äußerst unterhaltsame Programme für alle Geschmäcker und Generationen.
Ursprünglich wurde das Gebäude im Nerotal im Jahr 1838 von den Brüdern Löwenherz als Tuchwalkmühle gebaut, 1851 wurde es zu einer Kaltwasserheilanstalt umfunktioniert. Diese wurde 1905 abgerissen und durch einen luxuriösen Kurhotelkomplex ersetzt, der jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Das Theater thalhaus befindet sich seit 1997 in dem attraktiven Gebäude. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und von dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst sowie dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden unterstützt.
Ursprünglich wurde das Gebäude im Nerotal im Jahr 1838 von den Brüdern Löwenherz als Tuchwalkmühle gebaut, 1851 wurde es zu einer Kaltwasserheilanstalt umfunktioniert. Diese wurde 1905 abgerissen und durch einen luxuriösen Kurhotelkomplex ersetzt, der jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört wurde. Das Theater thalhaus befindet sich seit 1997 in dem attraktiven Gebäude. Es wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und von dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Kunst sowie dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden unterstützt.