Veranstaltungsinfos
Ein Solo mit Publikum über alles, wofür es sich zu leben lohnt
von Duncan Macmillan
Deutsch von Corinna Brocher
Wie reagiert man als Kind auf den Suizidversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit all dem, was auf der Welt schön ist: 1. Eiscreme, 2. Wasserschlachten, 3. länger aufbleiben dürfen als sonst und fernsehen. Ganz intuitiv geht es um die vielen kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen. Aber wird die Mutter die Liste auch wirklich lesen? Und was passiert, wenn man erkennen muss, dass eine Depression dennoch nicht einfach verschwindet? Immer länger wird die Liste, je älter das Kind wird: 4997. Schließlich ist das Kind erwachsen, studiert, verliebt sich, erlebt einen weiteren Suizidversuch der Mutter – und die Liste nähert sich der Million: 999.998. Unpassende Songs in gefühlvollen Momenten. »All das Schöne« in der Welt – ist es überhaupt zu fassen? Duncan Macmillan hat einen lebensbejahenden Monolog über ein todernstes Thema geschrieben. Indem das Publikum an der Suche nach all dem, was wundervolle Momente bedeuten kann, beteiligt wird, schafft Macmillan – ganz ohne Rührseligkeit – einen Raum für das vielleicht Schönste überhaupt: geteiltes Glück.
Eine Übernahme aus dem Landestheater Tübingen.
von Duncan Macmillan
Deutsch von Corinna Brocher
Wie reagiert man als Kind auf den Suizidversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit all dem, was auf der Welt schön ist: 1. Eiscreme, 2. Wasserschlachten, 3. länger aufbleiben dürfen als sonst und fernsehen. Ganz intuitiv geht es um die vielen kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen. Aber wird die Mutter die Liste auch wirklich lesen? Und was passiert, wenn man erkennen muss, dass eine Depression dennoch nicht einfach verschwindet? Immer länger wird die Liste, je älter das Kind wird: 4997. Schließlich ist das Kind erwachsen, studiert, verliebt sich, erlebt einen weiteren Suizidversuch der Mutter – und die Liste nähert sich der Million: 999.998. Unpassende Songs in gefühlvollen Momenten. »All das Schöne« in der Welt – ist es überhaupt zu fassen? Duncan Macmillan hat einen lebensbejahenden Monolog über ein todernstes Thema geschrieben. Indem das Publikum an der Suche nach all dem, was wundervolle Momente bedeuten kann, beteiligt wird, schafft Macmillan – ganz ohne Rührseligkeit – einen Raum für das vielleicht Schönste überhaupt: geteiltes Glück.
Eine Übernahme aus dem Landestheater Tübingen.
Ort der Veranstaltung
Das Mörgens ist im Werkstattgebäude des Theaters von Aachen untergebracht und hat sich als wohlbekannte Bühne für neue Theaterkunst etabliert. Genießen Sie in gemütlicher Atmosphäre eine der zahlreichen Aufführungen im Mörgens!
In einem roten Backsteingebäude befindet sich der Spielort Mörgens, welcher zum Theater von Aachen gehört. Das Theater von Aachen wurde 1825 feierlich mit einer Opernaufführung eröffnet. Bei einem Bombenangriff 1943 wurde das Theater fast komplett zerstört. Lediglich der Portikus, eine als Säulenhalle gestaltete Vorhalle, und das Foyer wurden kaum beschädigt. Bis 1951 wurde das Theater von Aachen wieder aufgebaut und mit einer „Meistersinger“-Aufführung neueröffnet. Heute besitzt das Theater von Aachen mehrere Spielstätten, darunter z.B. die große Bühne (für ca. 730 Personen), die Kammer, das Spiegelfoyer sowie der Eurogress-Saal. Das Mörgens ist die kleinste Spielstätte des Theaters und bietet neben einer Theaterbar Platz für 99 Besucherinnen und Besucher.
Das Mörgens liegt in der Innenstadt von Aachen, knappe 600 m südwestlich des Aachener Doms gelegen und nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Daher erreichen Sie das Mörgens problemlos über den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, diverse Bushaltestellen befinden sich in 2 Minuten Fußweg, oder mit dem PKW. Es stehen mehrere City Parkhäuser zur Verfügung.
In einem roten Backsteingebäude befindet sich der Spielort Mörgens, welcher zum Theater von Aachen gehört. Das Theater von Aachen wurde 1825 feierlich mit einer Opernaufführung eröffnet. Bei einem Bombenangriff 1943 wurde das Theater fast komplett zerstört. Lediglich der Portikus, eine als Säulenhalle gestaltete Vorhalle, und das Foyer wurden kaum beschädigt. Bis 1951 wurde das Theater von Aachen wieder aufgebaut und mit einer „Meistersinger“-Aufführung neueröffnet. Heute besitzt das Theater von Aachen mehrere Spielstätten, darunter z.B. die große Bühne (für ca. 730 Personen), die Kammer, das Spiegelfoyer sowie der Eurogress-Saal. Das Mörgens ist die kleinste Spielstätte des Theaters und bietet neben einer Theaterbar Platz für 99 Besucherinnen und Besucher.
Das Mörgens liegt in der Innenstadt von Aachen, knappe 600 m südwestlich des Aachener Doms gelegen und nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Daher erreichen Sie das Mörgens problemlos über den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, diverse Bushaltestellen befinden sich in 2 Minuten Fußweg, oder mit dem PKW. Es stehen mehrere City Parkhäuser zur Verfügung.