Veranstaltungsinfos
In Talkshows, in Bundestagsdebatten, am Abendbrottisch – überall wird über »Opfer« gesprochen. Doch zunehmend sind damit nicht Menschen gemeint, denen Unrecht widerfahren ist. Sondern solche, die die Harmonie stören, als verweichlicht gelten, andere herunterziehen oder sich über sie stellen wollen.
»Opfer« – das ist längst ein Vorwurf geworden. Wenn Menschen nicht so viel jammern würden, heißt es, hätten wir nicht so viele Probleme. Was passiert in unserer Gesellschaft, wenn Sensibilität als elitär gilt, das »Recht des Stärkeren« dagegen als egalitär und authentisch?
In ihrem neuen Buch beschreibt Alice Hasters einen medial verstärkten kulturellen Wandel, der nicht zufällig mit einem Aufschwung von Autoritarismus und Faschismus einhergeht. Doch auch diese Systeme brauchen »Opfer«: vermeintlich fragile, verwundbare Figuren, die es zu schützen gilt, um die Politik der Härte zu rechtfertigen – Frauen und Kinder, die »europäische Kultur« oder der »Wohlstand«.
Mit intellektueller Unruhe und unbeirrter Klarheit benennt Hasters die verheerenden Folgen dieser Politik und stellt ihnen die politische Kraft der Verbundenheit gegenüber – am Mittwoch, dem 11. November, in der Centralstation.
[Foto: © Joanna C. Schröder]
»Opfer« – das ist längst ein Vorwurf geworden. Wenn Menschen nicht so viel jammern würden, heißt es, hätten wir nicht so viele Probleme. Was passiert in unserer Gesellschaft, wenn Sensibilität als elitär gilt, das »Recht des Stärkeren« dagegen als egalitär und authentisch?
In ihrem neuen Buch beschreibt Alice Hasters einen medial verstärkten kulturellen Wandel, der nicht zufällig mit einem Aufschwung von Autoritarismus und Faschismus einhergeht. Doch auch diese Systeme brauchen »Opfer«: vermeintlich fragile, verwundbare Figuren, die es zu schützen gilt, um die Politik der Härte zu rechtfertigen – Frauen und Kinder, die »europäische Kultur« oder der »Wohlstand«.
Mit intellektueller Unruhe und unbeirrter Klarheit benennt Hasters die verheerenden Folgen dieser Politik und stellt ihnen die politische Kraft der Verbundenheit gegenüber – am Mittwoch, dem 11. November, in der Centralstation.
[Foto: © Joanna C. Schröder]
Ort der Veranstaltung
Mit der Centralstation in Darmstadt ist ein ehemaliges Elektrizitätswerk zu einem Kulturwerk geworden, welches seitdem für musikalische und kulturelle Hochspannung im Publikum sorgt, wenn die energiegeladenen Funken der Künstler auf der Bühne in die Menge überspringen. Auf drei Ebenen finden in der Centralstation namhafte Events im Bereich Musik, Theater und Kunst statt. Hier ist von Rock bis Pop, von Jazz bis Weltmusik, von Klassik bis A Capella so ziemlich alles geboten.
Seit 1999 bietet die Centralstation diese Vielfalt an Kultur für alle und belebt seitdem das Stadtzentrum Darmstadts mit neuer Energie. Jährlich erreicht sie mit ihren Events rund 250.000 Menschen verschiedener Bevölkerungs- und Altersgruppen, denn ihre Wandlungsfähigkeit ermöglicht es, dass hier Veranstaltungen verschiedenster Art stattfinden können, die trotzdem den richtigen Rahmen finden. So ist die Centralstation in dem denkmalgeschützten Klinkergebäude ein bisschen Staatstheater, ein bisschen Kleinkunstbühne, ein bisschen Jugendzentrum, Opernhaus, Salsa-Disco, Literaturhaus, Wissenschaftszentrum und auch Jazzclub in einem. Auf jeden Fall ist sie immer angepasst und ausgerichtet auf die Größe und Bedürfnisse der Events. Die Centralstation ist das Kulturwerk der Entega, der Ökoenergieanbieter der Region, und ist seit 2012 auf dem Weg ein komplett klimaneutrales Kulturwerk zu werden.
Die Events in der Centralstation zeugen von einem einzigartigen Ambiente und zusammen mit dem Gastronomiebetrieb ist immer bestens für das Wohl aller Besucher gesorgt. Die Eventlocation gilt als innerstädtischer Motor Darmstadts, denn die attraktive zentrale Lage sorgt für hohe Besucherzahlen und belebt das Darmstädter Zentrum. Noch dazu gelten die Tickets bei fast allen Veranstaltungen als Fahrkarte beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), was eine bequeme Anreise (Haltestellen Luisenplatz oder Schloss befinden sich in unmittelbarer Nähe) ermöglicht. Parkmöglichkeiten sind im Parkhaus „Q-Park Luisencenter/City Carree“ oder „Q-Park Zentrum“ und in der Wilhelminenpassage vorhanden.
Seit 1999 bietet die Centralstation diese Vielfalt an Kultur für alle und belebt seitdem das Stadtzentrum Darmstadts mit neuer Energie. Jährlich erreicht sie mit ihren Events rund 250.000 Menschen verschiedener Bevölkerungs- und Altersgruppen, denn ihre Wandlungsfähigkeit ermöglicht es, dass hier Veranstaltungen verschiedenster Art stattfinden können, die trotzdem den richtigen Rahmen finden. So ist die Centralstation in dem denkmalgeschützten Klinkergebäude ein bisschen Staatstheater, ein bisschen Kleinkunstbühne, ein bisschen Jugendzentrum, Opernhaus, Salsa-Disco, Literaturhaus, Wissenschaftszentrum und auch Jazzclub in einem. Auf jeden Fall ist sie immer angepasst und ausgerichtet auf die Größe und Bedürfnisse der Events. Die Centralstation ist das Kulturwerk der Entega, der Ökoenergieanbieter der Region, und ist seit 2012 auf dem Weg ein komplett klimaneutrales Kulturwerk zu werden.
Die Events in der Centralstation zeugen von einem einzigartigen Ambiente und zusammen mit dem Gastronomiebetrieb ist immer bestens für das Wohl aller Besucher gesorgt. Die Eventlocation gilt als innerstädtischer Motor Darmstadts, denn die attraktive zentrale Lage sorgt für hohe Besucherzahlen und belebt das Darmstädter Zentrum. Noch dazu gelten die Tickets bei fast allen Veranstaltungen als Fahrkarte beim Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), was eine bequeme Anreise (Haltestellen Luisenplatz oder Schloss befinden sich in unmittelbarer Nähe) ermöglicht. Parkmöglichkeiten sind im Parkhaus „Q-Park Luisencenter/City Carree“ oder „Q-Park Zentrum“ und in der Wilhelminenpassage vorhanden.