Veranstaltungsinfos
Wasser ist in der Kurstadt Bad Nauheim allgegenwärtig – doch sauberes Trinkwasser war lange Zeit ein knappes Gut. Der Leitsatz „Mehr Wasser sollte es sein“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der städtischen Versorgung.
Dieser Vortrag beleuchtet die zentrale Rolle des Wasserwerks am Großen Teich.
Mit dem rasanten Anstieg der Kurgastzahlen stieß das neue Werk jedoch schnell an seine Kapazitätsgrenzen. Die wechselvolle Geschichte ist geprägt von Besitzwechseln, technischen Innovationen und neuen Geschäftsmodellen. Nach 1945 brachte der immense Wasserbedarf durch die amerikanische Besatzung und Heimatvertriebene die Ver-sorgung erneut an ihre Grenzen und forderte kreative Lösungen.
Ein spannender Einblick in ein Bauwerk, das weit mehr war als nur eine Pumpstation – es war ein Motor in der Entwicklung Bad Nauheims.
Dieser Vortrag beleuchtet die zentrale Rolle des Wasserwerks am Großen Teich.
Mit dem rasanten Anstieg der Kurgastzahlen stieß das neue Werk jedoch schnell an seine Kapazitätsgrenzen. Die wechselvolle Geschichte ist geprägt von Besitzwechseln, technischen Innovationen und neuen Geschäftsmodellen. Nach 1945 brachte der immense Wasserbedarf durch die amerikanische Besatzung und Heimatvertriebene die Ver-sorgung erneut an ihre Grenzen und forderte kreative Lösungen.
Ein spannender Einblick in ein Bauwerk, das weit mehr war als nur eine Pumpstation – es war ein Motor in der Entwicklung Bad Nauheims.
Ort der Veranstaltung
Die Stadt Bad Nauheim ist deutschlandweit wegen ihrer herausragenden Jugendstilanlagen bekannt und unter diesen Anlagen ist die Trinkkuranlage zweifellos eine der schönsten. In der denkmalgeschützten Anlage finden regelmäßig hochkarätige Konzerte statt.
Zwischen den hufeisenförmig angelegten Säulengängen findet sich nicht nur eine Orchestermuschel, sondern auch der Kurbrunnentempel mit seinen plätschernden Fontänen. Dahinter erhebt sich die Trinkhalle, die architektonisch an eine antike Therme angelehnt ist. In seinem Mittelpunkt findet sich der vergoldete Quellenausschank.
Der Konzertsaal in der Trinkkuranlage, der wegen seiner hervorragenden Akustik oft und gerne genutzt wird, bietet genügend Platz für bis zu 320 Gäste. Unter freiem Himmel finden im weitläufigen Außengelände Konzerte mit bis zu 2.500 Gästen statt.
Zwischen den hufeisenförmig angelegten Säulengängen findet sich nicht nur eine Orchestermuschel, sondern auch der Kurbrunnentempel mit seinen plätschernden Fontänen. Dahinter erhebt sich die Trinkhalle, die architektonisch an eine antike Therme angelehnt ist. In seinem Mittelpunkt findet sich der vergoldete Quellenausschank.
Der Konzertsaal in der Trinkkuranlage, der wegen seiner hervorragenden Akustik oft und gerne genutzt wird, bietet genügend Platz für bis zu 320 Gäste. Unter freiem Himmel finden im weitläufigen Außengelände Konzerte mit bis zu 2.500 Gästen statt.