Veranstaltungsinfos
„Die vier Jahreszeiten“ sind das wohl bekannteste Werk des italienischen Komponisten Antonio Vivaldi (1687 – 1741). Der Geiger Alban Beikircher nimmt es zusammen mit dem von ihm geleiteten Barockensemble L´Estro Armonico zum Ausgangspunkt, tief in die damalige künstlerische Welt des heiteren und immer auch ein wenig melancholischen Venedigs einzutauchen. Hierfür kombinieren sie Vivaldis unsterbliches Glanzstück mit den Kompositionen des venezianischen Komponisten Ermanno Wolf-Ferrari (1876 – 1948), die dieser zu den Opern von Vivaldis Zeitgenossen, des Dramatikers Carlo Goldoni (1707 - 1793), geschrieben hat.
In Wolf-Ferraris einfacher, aber nie trivialer Melodik lassen sich Verbindungen zu Vivaldis Klangrede in „Die vier Jahreszeiten“ entdecken. Das Konzert wird moderiert von Cosima Seitz.
Alban Beikircher, Solovioline
L´ Estro Armonico
Tristan Dorn und Salome Hänsler, Violinen
Vera Beikircher, Viola
Oskar Falta, Cello
Johann Weyer, Kontrabass
N.N., Cembalo
In Wolf-Ferraris einfacher, aber nie trivialer Melodik lassen sich Verbindungen zu Vivaldis Klangrede in „Die vier Jahreszeiten“ entdecken. Das Konzert wird moderiert von Cosima Seitz.
Alban Beikircher, Solovioline
L´ Estro Armonico
Tristan Dorn und Salome Hänsler, Violinen
Vera Beikircher, Viola
Oskar Falta, Cello
Johann Weyer, Kontrabass
N.N., Cembalo
Ort der Veranstaltung
Mit der Sanierung des Alten Klosters in Bad Saulgau ist da, wo einst Mönche arbeiteten und beteten ein Zentrum für Kultur, Kunst, Musik und deren Dialog entstanden. Bad Saulgau hat so ein neues, äußerst attraktives Forum für Kulturangebote geschaffen.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.
Bereits 1665 wurde das Kloster des Franziskanerkonvents erbaut und hatte bis zu seiner Säkularisierung 1810 Bestand. Nach unterschiedlicher Nutzung und der Sanierung 2008 haben hier die Künste Einzug gehalten. Insgesamt drei verschiedene Kultureinrichtungen haben Quartier im alten Kloster bezogen und ergänzen und bereichern sich so in historischem Ambiente gegenseitig. Vor allem der überdachte Lichthof bietet ein einzigartiges Flair, das Veranstaltungen jeder Art den besonderen Reiz verleiht.
Die städtische Galerie sowie Musikschule und Bibliothek waren zwar bis dato auch schon gemeinsam in der „Fähre“ untergebracht, aber der Platz doch recht beengt. Nun haben sie im Alten Kloster neue Räume gefunden, in denen sich jede dieser Einrichtungen zwar selbst entfalten, aber immer noch in Dialog zueinander treten und so wechselseitige Bildung möglich machen kann.