Veranstaltungsinfos
Ein Festival wird volljährig!
Zur Geburtsstunde 2009 war die Akkordeonale noch damit beschäftigt, das Akkordeon aus seinem Nischendasein herauszuzerren und ins breite Bühnenlicht zu stellen.
Schnell ist das Festival zu einem außergewöhnlichen Erlebnis quer durch sämtliche Kulturen und Stilarten geworden, immer innovativ, berauschend und erfrischend anders.
Eine einzige Liebeserklärung an das – wie Akkordeonale-Gründer Servais Haanen sagt – schönste Instrument der Welt.
Für Servais wird dies die letzte Tournee sein, bevor er das Festival in jüngere Hände übergibt.
(...eine Ära geht weiter!)
Gute Gründe um Musiker und Weggefährten aus verschiedenen Akkordeonale-Jahren
einzuladen:
Euch erwartet ein Ensemble-Mix voll sprühenden Temperaments, Esprit und Poesie mit südbrasilianischer Gaucho-Musik, Rembetiko und Balkan-Jazz aus der griechischen Metropole, intim-expressiver Minimal-Music auf italienisch, virtuosem französischen Tastenzauber sowie
niederländischer Klangästhetik, Cello unkonventionell und ein groovendes Saxophon.
Wie immer sind pulsierende Wechsel von Soli und Ensemblestücken das Herzstück der Akkordeonale.
So unterschiedlich die Persönlichkeiten, kulturellen Hintergründe und Spielweisen auch sein mögen – die gemeinsame Sprache Musik schafft eine lebendige Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert.
Spannende Interaktionen, musikalischer Reichtum und die Freude am gemeinsamen Konzert verweben sich zu etwas ganz Neuem, bis jetzt noch nicht Gehörten.
Ein Fest der Klänge! Adrenalin und Seelenbalsam!
Sehen — Hören — Genieße
Adriana de Los Santos (Brasilien)
Gaucho-Frauen-Power
Maurizio Minardi (Italien)
Fellini auf Akkordeon
Zabou Guérin (Frankreich)
Bunt – Lebendig – Virtuos
Dimos Vougioukas (Griechenland)
Spezialitäten vom Olymp
Servais Haanen (Niederlande)
Der Meister feiner Klänge
Diogo Picão (Portugal)
Saxophon
Johanna Stein (Deutschland)
Cello
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Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr, Halle D, bestuhlt freie Platzwahl
Zur Geburtsstunde 2009 war die Akkordeonale noch damit beschäftigt, das Akkordeon aus seinem Nischendasein herauszuzerren und ins breite Bühnenlicht zu stellen.
Schnell ist das Festival zu einem außergewöhnlichen Erlebnis quer durch sämtliche Kulturen und Stilarten geworden, immer innovativ, berauschend und erfrischend anders.
Eine einzige Liebeserklärung an das – wie Akkordeonale-Gründer Servais Haanen sagt – schönste Instrument der Welt.
Für Servais wird dies die letzte Tournee sein, bevor er das Festival in jüngere Hände übergibt.
(...eine Ära geht weiter!)
Gute Gründe um Musiker und Weggefährten aus verschiedenen Akkordeonale-Jahren
einzuladen:
Euch erwartet ein Ensemble-Mix voll sprühenden Temperaments, Esprit und Poesie mit südbrasilianischer Gaucho-Musik, Rembetiko und Balkan-Jazz aus der griechischen Metropole, intim-expressiver Minimal-Music auf italienisch, virtuosem französischen Tastenzauber sowie
niederländischer Klangästhetik, Cello unkonventionell und ein groovendes Saxophon.
Wie immer sind pulsierende Wechsel von Soli und Ensemblestücken das Herzstück der Akkordeonale.
So unterschiedlich die Persönlichkeiten, kulturellen Hintergründe und Spielweisen auch sein mögen – die gemeinsame Sprache Musik schafft eine lebendige Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert.
Spannende Interaktionen, musikalischer Reichtum und die Freude am gemeinsamen Konzert verweben sich zu etwas ganz Neuem, bis jetzt noch nicht Gehörten.
Ein Fest der Klänge! Adrenalin und Seelenbalsam!
Sehen — Hören — Genieße
Adriana de Los Santos (Brasilien)
Gaucho-Frauen-Power
Maurizio Minardi (Italien)
Fellini auf Akkordeon
Zabou Guérin (Frankreich)
Bunt – Lebendig – Virtuos
Dimos Vougioukas (Griechenland)
Spezialitäten vom Olymp
Servais Haanen (Niederlande)
Der Meister feiner Klänge
Diogo Picão (Portugal)
Saxophon
Johanna Stein (Deutschland)
Cello
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Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr, Halle D, bestuhlt freie Platzwahl
Ort der Veranstaltung
Der Name der Kulturfabrik Leipzig hätte passender kaum gewählt werden können. In der ehemaligen Gasmesser-Fabrik am Connewitzer Kreuz in Leipzig befindet sich noch heute eine Produktionsstätte, allerdings keine industrielle, sondern eine kulturelle. Es ist eines der größten soziokulturellen Zentren in ganz Sachsen und bei Alt und Jung aufgrund der vielfältigen Angebote und Events bekannt und beliebt. Das Programm erstreckt sich von Konzerten über Theatervorstellungen bis hin zu den verschiedensten Workshops und Werkstätten für alle Altersgruppen.
Die Fabrik wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut und nach dem zweiten Weltkrieg als Werkzeugprüfmaschinenwerk 2 weiter genutzt. In der großen Halle A und der etwas kleineren Halle D finden heute meistens Konzerte und größere Theateraufführungen statt. Seit Beginn 90er Jahre bieten außerdem viele Initiativen, Vereine und Agenturen Veranstaltungen zum Mitmachen und/ oder Zuschauen/Zuhören aus allen nur erdenklichen kulturellen Genres an. Einige Vereinssitze befinden sich sogar auf dem Gelände. Darüber hinaus dient die gemütliche Kneipe ConnStanze auf dem Fabrikgelände Kultur-interessierten als Treffpunkt und Ort des Austausches.
Die Kulturfabrik WERK 2 in Leipzig zeichnet sich durch ihr außerordentlich vielfältiges kulturelles Programm und den urigen Charme des alten Fabrikgeländes aus und wird so zu einem außergewöhnlichen und sehr interessanten Veranstaltungsort.
Die Fabrik wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut und nach dem zweiten Weltkrieg als Werkzeugprüfmaschinenwerk 2 weiter genutzt. In der großen Halle A und der etwas kleineren Halle D finden heute meistens Konzerte und größere Theateraufführungen statt. Seit Beginn 90er Jahre bieten außerdem viele Initiativen, Vereine und Agenturen Veranstaltungen zum Mitmachen und/ oder Zuschauen/Zuhören aus allen nur erdenklichen kulturellen Genres an. Einige Vereinssitze befinden sich sogar auf dem Gelände. Darüber hinaus dient die gemütliche Kneipe ConnStanze auf dem Fabrikgelände Kultur-interessierten als Treffpunkt und Ort des Austausches.
Die Kulturfabrik WERK 2 in Leipzig zeichnet sich durch ihr außerordentlich vielfältiges kulturelles Programm und den urigen Charme des alten Fabrikgeländes aus und wird so zu einem außergewöhnlichen und sehr interessanten Veranstaltungsort.