Bild: Aeres Guitar Quartet - luftige und bunte Gitarrenklänge

Aeres Guitar Quartet - luftige und bunte Gitarrenklänge

Aeres Guitar Quartet  

Tschaikowskiplatz 7
01796 Pirna OT Graupa

Tickets ab 18,00 € *
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter: Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH , Am Markt 7, 01796 Pirna, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., pro Bestellung

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Normalpreis
je 18,00 €

Schüler, Studenten
je 14,00 €

Summe 0,00 €
* Preise inkl. MwSt. pro Bestellung

Ermäßigungsinformationen

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler und Studenten. Die Begleitperson eines Schwerbeschädigten mit Ausweis B erhält freien Zutritt. Diese Eintrittskarte ist nur über die Vorverkaufsstellen der Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH erhältlich. Die Ermäßigungsberechtigung ist am Einlass vorzuweisen.
Tageskassenzuschlag 2 EUR pro Person
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Veranstaltungsinfos

Die vier Gitarristinnen Liss Alva, Margaréta Lakner, Masha Sova und Luisa Khandro gründeten 2021 während ihres Studiums an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden das „Aeres Guitar Quartet“.
Die jungen Musikerinnen aus Deutschland, Ungarn und Russland sind immer auf der Suche nach neuen Klängen, die sie ihren Gitarren entlocken können.

Nach vier Jahren des gemeinsamen Musizierens ist nun ihr erstes Album entstanden. "Coalescence". Wie der Titel andeutet, verschmelzen in dem Album poetische Kompositionen, groovige Arrangements und zum Träumen-einladende Interpretationen zu einem Gesamtwerk. Ganz nebenbei legen die Vier dabei den Fokus auf Werke von Komponistinnen.
Was die Vier neben der Begeisterung für das gemeinsame Musizieren verbindet, ist die Lebensfreude und die Passion, die in ihrem Spiel hörbar werden.

Ort der Veranstaltung

Das Jagdschloss in Graupa ist architektonisch ein wahres Schmuckstück und auch kulturgeschichtlich sehr bedeutsam. Seit 2013 ist es Teil der Richard-Wagner-Stätten Graupa und beherbergt eine moderne multimediale Ausstellung zum Thema „Richard Wagner in Sachsen“. Ein Holografietheater zeigt technisch brillant umgesetzt Verwandlungsszenen aus den Opern „Lohengrin“, „Der fliegende Holländer“ und „Rheingold“. An einem virtuellen Orchestergraben kann sich jeder als Dirigent fühlen oder einfach sehen, wie Musik klingt. Und natürlich dürfen in einem Museum zu Richard Wagner auch Hörstationen nicht fehlen. Der angrenzende Schlosspark mit seinen Jahrhunderte alten Bäumen lädt zu einem Spaziergang ein. Ganz nebenher erhält man auf Texttafeln Informationen zu wesentlichen Lebensstationen des Komponisten und einen traumhaften Blick gen Elbtal, Sächsische Schweiz und Osterzgebirge.

Das Schloss zeigt noch heute vielfältige Spuren seiner langen Geschichte, die als Gutsbesitz mit Wirtschaftshof begann. Verschiedene Adelsgeschlechter sind nachweisbar. Ausmalungen im Schlossinneren sowie ein prächtiger Wappenstein zeugen noch heute vom Wirken der Familie von Friesen. In der Mitte des 18. Jahrhunderts erwarben die Wettiner die Anlage und bauten sie zu einem barocken Jagdschloss (Raupenberg) aus. Jagdwege, die von Pillnitz nach Graupa führen sowie ein auf Balthasar Permoser zurückgehendes Jagdrelief über dem Schlosseingang künden noch immer von der Jagdleidenschaft der fürstlichen Besitzer.

Auch wenn Richard Wagner während der Zeit seiner Sommerfrische 1846, in der er die Kompositionsskizzen zu seiner Oper "Lohengrin" schuf, nicht im Schloss gewesen ist – es wurde damals als fürstliche Amtsförsterei genutzt – so sind seine Spuren doch im ganzen Ort und vor allem in dem nur wenige Meter entfernten Lohengrinhaus präsent.
Jagdschloss
Tschaikowskiplatz
01796 Pirna
Jagdschloss