Veranstaltungsinfos
Vor allem die Spätromantik und Moderne haben es dem italienischen Organisten angetan. Dabei fördert er häufig selten zu hörende Werke des ausgehenden 19. Jahrhunderts zu Tage und macht die vergessenen Klanggeschichten jener Hochzeit der Orgelmusik im 19. und frühen 20. Jahrhundert hörbar. An der Kathedrale St. Lorenz in Perugia beheimatet, ist er weltweit als Konzertorganist tätig. Adriano Falcioni gestaltet das dritte von insgesamt sechs Orgel-Mittagskonzerten beim 75. Musikfest ION.
Für Orgelfans! Mit der Dauerkarte bekommen Sie die sechs Mittagskonzerte zum besonders günstigen Vorzugspreis.
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Ort der Veranstaltung
Als eine der bedeutendsten Kirchen der Stadt Nürnberg thront die Frauenkirche über dem Hauptmarkt, der sich jährlich in die traumhafte Kulisse des weltberühmten Christkindlesmarkt verwandelt. Doch die Kirche an sich wird gerne auch als Veranstaltungsstätte genutzt, denn mit ihrem einzigartigen Innenraum ist hier eine tolle Atmosphäre garantiert.
Die Frauenkirche in Nürnberg ist eine gotische Hallenkirche, die 1358 eingeweiht wurde. Initiiert wurde der Sakralbau von dem römisch-deutschen König Karl IV., nachdem die dort zuvor stehende Synagoge durch den Pestpogrom 1349 zerstört wurde. Zahlreiche Kunstwerke gibt es im Inneren der Kirche zu sehen, hauptsächlich aus dem Mittelalter. So sind dort der Tucheraltar oder das Peringsdörffersche Sandstein-Epitaph von Adam Kraft zu bestaunen.
Doch das Highlight der Frauenkirche befindet sich mit dem „Männleinlaufen“ außerhalb an der Westfassade. Dabei ist das Umgehen von Figuren an dem Westgiebel gemeint, das täglich um zwölf Uhr mittags durch einen Mechanismus in Gang gesetzt wird. Die Frauenkirche ist also in jedem Fall eine Reise wert, überzeugen Sie sich selbst!
Die Frauenkirche in Nürnberg ist eine gotische Hallenkirche, die 1358 eingeweiht wurde. Initiiert wurde der Sakralbau von dem römisch-deutschen König Karl IV., nachdem die dort zuvor stehende Synagoge durch den Pestpogrom 1349 zerstört wurde. Zahlreiche Kunstwerke gibt es im Inneren der Kirche zu sehen, hauptsächlich aus dem Mittelalter. So sind dort der Tucheraltar oder das Peringsdörffersche Sandstein-Epitaph von Adam Kraft zu bestaunen.
Doch das Highlight der Frauenkirche befindet sich mit dem „Männleinlaufen“ außerhalb an der Westfassade. Dabei ist das Umgehen von Figuren an dem Westgiebel gemeint, das täglich um zwölf Uhr mittags durch einen Mechanismus in Gang gesetzt wird. Die Frauenkirche ist also in jedem Fall eine Reise wert, überzeugen Sie sich selbst!