Veranstaltungsinfos
Eine Legende nimmt Abschied
Wenn es am schönsten ist…. Mit großem Respekt und Dankbarkeit gibt Peter Orloff, der legendäre Leiter des Schwarzmeer Kosaken-Chores, dessen letzte große Tournee bekannt. Nach 67 Jahren beeindruckender Bühnenpräsenz und unzähligen musikalischen Höhepunkten lädt er seine Fans ein, diesen besonderen Abschied seines Ensembles gemeinsam mit ihm zu feiern.
Peter Orloff, der seine Karriere 1958 als jüngster Sänger aller Kosakenchöre begann, hat über 32 Jahre lang den Schwarzmeer Kosaken-Chor zu internationalen Erfolgen geführt. Zusammen mit seinen grandiosen Musikern hat er unvergessliche Konzerte gegeben und Musikgeschichte geschrieben.
In seinen Konzerten präsentiert der Schwarzmeer Kosaken-Chor ein außergewöhnliches und faszinierendes Repertoire, das nicht nur Klassiker der russischen Musik umfasst, sondern auch zeitlose Werke, die Peter Orloff selbst ausgewählt hat. Das Ensemble, das hochdekorierte Künstler aus Russland, Weißrussland und der Ukraine vereint, ist ein Symbol für die Kraft der Musik in schwierigen Zeiten. Orloff betont: „Musik kann über Grenzen hinweg Menschen berühren und dazu bewegen, an einer besseren Zukunft mitzuwirken“
Wenn es am schönsten ist…. Mit großem Respekt und Dankbarkeit gibt Peter Orloff, der legendäre Leiter des Schwarzmeer Kosaken-Chores, dessen letzte große Tournee bekannt. Nach 67 Jahren beeindruckender Bühnenpräsenz und unzähligen musikalischen Höhepunkten lädt er seine Fans ein, diesen besonderen Abschied seines Ensembles gemeinsam mit ihm zu feiern.
Peter Orloff, der seine Karriere 1958 als jüngster Sänger aller Kosakenchöre begann, hat über 32 Jahre lang den Schwarzmeer Kosaken-Chor zu internationalen Erfolgen geführt. Zusammen mit seinen grandiosen Musikern hat er unvergessliche Konzerte gegeben und Musikgeschichte geschrieben.
In seinen Konzerten präsentiert der Schwarzmeer Kosaken-Chor ein außergewöhnliches und faszinierendes Repertoire, das nicht nur Klassiker der russischen Musik umfasst, sondern auch zeitlose Werke, die Peter Orloff selbst ausgewählt hat. Das Ensemble, das hochdekorierte Künstler aus Russland, Weißrussland und der Ukraine vereint, ist ein Symbol für die Kraft der Musik in schwierigen Zeiten. Orloff betont: „Musik kann über Grenzen hinweg Menschen berühren und dazu bewegen, an einer besseren Zukunft mitzuwirken“
Ort der Veranstaltung
Das ehemalige Kloster Lamspringe, das bereits in den 890er Jahren urkundlich erwähnt wurde, ist heute Schaubühne vieler kultureller und künstlerischer Veranstaltungen. Doch auch abseits der Veranstaltungstermine laden der idyllische Klostergarten und die steinernen Gebäude zu Spaziergängen und Erkundungstouren ein.
Als Benediktinerinnenkloster erlebte es seine Blütezeit im 12. und 13. Jahrhundert. Der Konvent umfasste bis zu 180 Nonnen und machte es zu einem florierenden Wirtschaftsbetrieb. Während dieser Zeit galt es als das erfolgreichste Nonnenkloster im Bistum Hildesheim. Während englische Mönche nach Lamspringe kamen und das geistliche und weltliche Leben bereicherten ließen sie wegen des großen Erfolgs des Klosters eine barocke Klosterkirche erbauen. Die Klosterkirche im Stil westfälischer Nachgotik stammt aus dem Jahr 1670 und enthält eine der künstlerisch wertvollsten barocken Ausstattungen des Landes. Dazu zählen vor allem die reichen Verzierungen in Form von kunstvollen Schnitzereien und die Blumenbilder. Auch der Märtyrer Oliver Plunkett hat hier seine letzte Ruhestätte gefunden und der Reliquienschrein des Heiligen ist immer wieder Ziel zahlreicher Pilger. Das ganze Areal des Klosters wird vom idyllischen Klostergarten eingefasst, der seit 1965 als Bürgerpark besteht. Der Park wird nicht nur von der sagenumwobenen Lammequelle und den kleinen Teichen in Szene gesetzt, sondern auch von modernen Skulpturen geziert.
Dank seiner zentralen Lage ist das Kloster Lamspringe gut zu erreichen. Erleben Sie die einmalige Atmosphäre des barocken Klosters und profitieren Sie von dem kulturellen Angebot der historischen Anlage.
Als Benediktinerinnenkloster erlebte es seine Blütezeit im 12. und 13. Jahrhundert. Der Konvent umfasste bis zu 180 Nonnen und machte es zu einem florierenden Wirtschaftsbetrieb. Während dieser Zeit galt es als das erfolgreichste Nonnenkloster im Bistum Hildesheim. Während englische Mönche nach Lamspringe kamen und das geistliche und weltliche Leben bereicherten ließen sie wegen des großen Erfolgs des Klosters eine barocke Klosterkirche erbauen. Die Klosterkirche im Stil westfälischer Nachgotik stammt aus dem Jahr 1670 und enthält eine der künstlerisch wertvollsten barocken Ausstattungen des Landes. Dazu zählen vor allem die reichen Verzierungen in Form von kunstvollen Schnitzereien und die Blumenbilder. Auch der Märtyrer Oliver Plunkett hat hier seine letzte Ruhestätte gefunden und der Reliquienschrein des Heiligen ist immer wieder Ziel zahlreicher Pilger. Das ganze Areal des Klosters wird vom idyllischen Klostergarten eingefasst, der seit 1965 als Bürgerpark besteht. Der Park wird nicht nur von der sagenumwobenen Lammequelle und den kleinen Teichen in Szene gesetzt, sondern auch von modernen Skulpturen geziert.
Dank seiner zentralen Lage ist das Kloster Lamspringe gut zu erreichen. Erleben Sie die einmalige Atmosphäre des barocken Klosters und profitieren Sie von dem kulturellen Angebot der historischen Anlage.