"Abschied und Ewigkeit" - Streichquintett der Musikschule Uelzen
Musikschule für Landkreis und Hansestadt Uelzen  
Veranstalter:
Urlaubsregion Ebstorf e.V. , Winkelplatz 4a, 29574 Ebstorf, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Unter dem Titel „Abschied und Ewigkeit“ widmet sich das Streichquintett der Musikschule für Landkreis und Hansestadt Uelzen e. V. einem der bedeutendsten Werke der Kammermusik: Franz Schuberts Streichquintett C-Dur D 956 in der „stillen Zeit“ des Jahres.
Schubert komponierte das Werk 1828, nur wenige Monate vor seinem Tod. Heute zählt es zu den herausragenden Meisterwerken der Kammermusik. Schon die Besetzung ist ungewöhnlich: Statt einer zweiten Viola ergänzt Schubert das klassische Streichquartett um ein zweites Violoncello. So entsteht ein besonders warmer, voller Klang, der dem Werk seine unverwechselbare Tiefe verleiht.
In vier Sätzen entfaltet sich eine Musik von großer emotionaler Spannweite. Lyrische Innigkeit und dramatische Ausbrüche stehen neben Momenten beinahe schwereloser Ruhe. Besonders der langsame zweite Satz gehört zu Schuberts eindringlichsten musikalischen Schöpfungen. Seine schwebenden Klänge scheinen die Zeit für einen Augenblick anzuhalten.
Der Titel „Abschied und Ewigkeit“ bringt die besondere Ausdruckskraft dieses späten Werkes auf den Punkt. Zwischen Vergänglichkeit, Sehnsucht und zeitloser Schönheit eröffnet Schubert einen musikalischen Raum, der bis heute Menschen unmittelbar berührt.
Das Streichquintett mit Lehrer/innen der Musikschule lädt dazu ein, dieses außergewöhnliche Werk im besonderen Ambiente des Refektoriums im Kloster Ebstorf live zu erleben und sich auf eine musikalische Reise zwischen Abschied und Ewigkeit einzulassen.
Schubert komponierte das Werk 1828, nur wenige Monate vor seinem Tod. Heute zählt es zu den herausragenden Meisterwerken der Kammermusik. Schon die Besetzung ist ungewöhnlich: Statt einer zweiten Viola ergänzt Schubert das klassische Streichquartett um ein zweites Violoncello. So entsteht ein besonders warmer, voller Klang, der dem Werk seine unverwechselbare Tiefe verleiht.
In vier Sätzen entfaltet sich eine Musik von großer emotionaler Spannweite. Lyrische Innigkeit und dramatische Ausbrüche stehen neben Momenten beinahe schwereloser Ruhe. Besonders der langsame zweite Satz gehört zu Schuberts eindringlichsten musikalischen Schöpfungen. Seine schwebenden Klänge scheinen die Zeit für einen Augenblick anzuhalten.
Der Titel „Abschied und Ewigkeit“ bringt die besondere Ausdruckskraft dieses späten Werkes auf den Punkt. Zwischen Vergänglichkeit, Sehnsucht und zeitloser Schönheit eröffnet Schubert einen musikalischen Raum, der bis heute Menschen unmittelbar berührt.
Das Streichquintett mit Lehrer/innen der Musikschule lädt dazu ein, dieses außergewöhnliche Werk im besonderen Ambiente des Refektoriums im Kloster Ebstorf live zu erleben und sich auf eine musikalische Reise zwischen Abschied und Ewigkeit einzulassen.
Ort der Veranstaltung
Im idyllischen Schwienautal, unweit von Hamburg, befindet sich das im 12. Jahrhundert gegründete Kloster Ebstorf. Es wurde über die Jahrhunderte vor dem Verfall geschützt und steht noch heute in christlich-protestantischer Tradition, die von dem hier ansässigen Konvent gelebt wird.
Um 1160 wurde Kloster St. Mauritius als Prämonstratenserkloster gegründet. Die Gebäude aus dem 14. Jahrhundert, die später von Benediktinerinnen bewohnt wurden, sind noch heute erhalten. Nach der Reformation wurde das ehemals katholische Nonnenkloster zu einem evangelischen Frauenkloster, das bis heute Bestand hat.
Kloster Ebstorf ist im Besitz zahlreicher Kunstschätze, zu den wertvollsten Kostbarkeiten zählt eine originalgetreue Kopie der 1943 zerstörten Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert. Zu erwähnen sind aber auch die Bauplastiken und Buntglasfenster, die schon beim Eintreten in die Kirche ins Auge fallen und schon die Gläubigen im Mittelalter haben Staunen lassen.
Um 1160 wurde Kloster St. Mauritius als Prämonstratenserkloster gegründet. Die Gebäude aus dem 14. Jahrhundert, die später von Benediktinerinnen bewohnt wurden, sind noch heute erhalten. Nach der Reformation wurde das ehemals katholische Nonnenkloster zu einem evangelischen Frauenkloster, das bis heute Bestand hat.
Kloster Ebstorf ist im Besitz zahlreicher Kunstschätze, zu den wertvollsten Kostbarkeiten zählt eine originalgetreue Kopie der 1943 zerstörten Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert. Zu erwähnen sind aber auch die Bauplastiken und Buntglasfenster, die schon beim Eintreten in die Kirche ins Auge fallen und schon die Gläubigen im Mittelalter haben Staunen lassen.