Veranstaltungsinfos
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Mozartsonaten IAbsolventen und Studierende der Schola Cantorum Basiliensis,Bad Krozingen , Festsaal im Schloss
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Mozartsonaten IIAbsolventen und Studierende der Hochschule für Musik und Theater München,Bad Krozingen , Festsaal im Schloss
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Mozartsonaten IIIAbsolventen und Studierende der Universität der Künste Berlin,Bad Krozingen , Festsaal im Schloss
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Mozartsonaten IVAbsolventen und Studierende der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen,Bad Krozingen , Festsaal im Schloss
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Mozartsonaten VAbsolventen und Studierende Staatliche Hochschule für Musik u. K. Stuttgart,Bad Krozingen , Festsaal im Schloss
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Mozartsonaten VIAbsolventen und Studierende der Hochschule für Musik Freiburg,Bad Krozingen , Festsaal im Schloss
Fortsetzung der Mozartreihe mit allen Sonaten für Klavier und Violine bzw. für Violine und Klavier.
Die Solisten sind Studierende an deutschen, französischen und schweizer Musikhochschulen.
Die Solisten sind Studierende an deutschen, französischen und schweizer Musikhochschulen.
Ort der Veranstaltung
Im Süden von Bad Krozingen erhebt sich in einer malerischen Parkanlage das Schloss der Freiherren von Gleichenstein. Als wunderschönes Renaissancegebäude bildet es den stilvollen Rahmen für die einmaligen Schlosskonzerte, bei denen ausschließlich auf historischen Instrumenten gespielt wird. Diese stammen aus dem Bestand der im Schloss untergebrachten Sammlung historischer Tasteninstrumente.
Als ehemalige Propstei des Klosters St. Blasien wurde das Gebäude 1579 durch den Benediktinerabt Caspar II. errichtet. Im Zuge eines Umbaus im 18. Jahrhundert erhielt es sein heutiges Aussehen: Reiche Stuckarbeiten und die wertvolle Ausstattung des Festsaals stammen aus dieser Zeit. Im Gegensatz zum Interieur, das im Stil des Rokoko gehalten war, wurde das äußere Erscheinungsbild barock gestaltet und entsprach so dem Repräsentationsbedürfnis der damaligen Zeit. Auch die Schlosskapelle aus dem 17. Jahrhundert erhielt zu jener Zeit ein neues Gesicht und beherbergt seitdem neben dem Marienaltar auch ein kunstvolles Rokoko-Interieur. Das Schloss befindet sich heute im Privatbesitz der Familie Dr. Gombert / Gleichenstein.
Die seit 1974 im Schloss befindliche Sammlung, zusammengestellt vom Cembalisten Fritz Neumeyer, umfasst rund 50 historische Tasteninstrumente. Dazu gehören mit Spinett, Regal, Virginale, Cembali und Hammerflügel die wichtigsten Typen ihrer Zeit, die teilweise noch von 1600 stammen. Die sehr gut erhaltenen Instrumente machen es möglich, Musik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert in ihrem ursprünglichen Klangbild aufzuführen. So erhält jedes der Schlosskonzerte in Bad Krozingen einen einzigartigen Klang und Charakter, den man so nur selten zu hören bekommt.
Als ehemalige Propstei des Klosters St. Blasien wurde das Gebäude 1579 durch den Benediktinerabt Caspar II. errichtet. Im Zuge eines Umbaus im 18. Jahrhundert erhielt es sein heutiges Aussehen: Reiche Stuckarbeiten und die wertvolle Ausstattung des Festsaals stammen aus dieser Zeit. Im Gegensatz zum Interieur, das im Stil des Rokoko gehalten war, wurde das äußere Erscheinungsbild barock gestaltet und entsprach so dem Repräsentationsbedürfnis der damaligen Zeit. Auch die Schlosskapelle aus dem 17. Jahrhundert erhielt zu jener Zeit ein neues Gesicht und beherbergt seitdem neben dem Marienaltar auch ein kunstvolles Rokoko-Interieur. Das Schloss befindet sich heute im Privatbesitz der Familie Dr. Gombert / Gleichenstein.
Die seit 1974 im Schloss befindliche Sammlung, zusammengestellt vom Cembalisten Fritz Neumeyer, umfasst rund 50 historische Tasteninstrumente. Dazu gehören mit Spinett, Regal, Virginale, Cembali und Hammerflügel die wichtigsten Typen ihrer Zeit, die teilweise noch von 1600 stammen. Die sehr gut erhaltenen Instrumente machen es möglich, Musik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert in ihrem ursprünglichen Klangbild aufzuführen. So erhält jedes der Schlosskonzerte in Bad Krozingen einen einzigartigen Klang und Charakter, den man so nur selten zu hören bekommt.