3Cordes: Goldene Zeiten - Von Träumern, Abenteurern und Possenreißern
Veranstalter:
Stadt Dorsten , Lippestr. 41, 46282 Dorsten, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Veronika Aluffi (Violine), Judith Nayda (Violoncello) und Friederike Imhorst (Viola)
In diesem Programm schlägt das Streichtrio 3Cordes einen Bogen von der Zeit der Romantik bis zu den goldenen 1920er Jahren und streift dabei mit Träumern, Abenteurern und Possenreißern verschiedenste musikalische Genres und Gattungen. Vom blutjungen Richard Strauss, der mit seinen Variationen über ein Bayerisches Volkslied augenzwinkernd und subtil althergebrachte Formen aufs Korn nimmt bis hin zu
Jean Cras, der nicht nur Komponist war, sondern auch als Konteradmiral um die Welt segelte und auf einer eben dieser abenteuerlichen Fahrten außergewöhnliche Stücke komponierte. Eingerahmt wird das impressionistische und leicht exotisch angehauchte Werk von Filmmusiken eines der größten Magier der Filmgeschichte: Charlie Chaplin. Er porträtierte bereits 1936 in seinem Film ‚Modern Times‘ die Eile
und Schnelllebigkeit der Welt, in die sich – damals wie heute – just auch etwas ganz Unverhofftes wie die Liebe verirren kann. Das Leben ist ein Abenteuer!
© Nils Imhorst
In diesem Programm schlägt das Streichtrio 3Cordes einen Bogen von der Zeit der Romantik bis zu den goldenen 1920er Jahren und streift dabei mit Träumern, Abenteurern und Possenreißern verschiedenste musikalische Genres und Gattungen. Vom blutjungen Richard Strauss, der mit seinen Variationen über ein Bayerisches Volkslied augenzwinkernd und subtil althergebrachte Formen aufs Korn nimmt bis hin zu
Jean Cras, der nicht nur Komponist war, sondern auch als Konteradmiral um die Welt segelte und auf einer eben dieser abenteuerlichen Fahrten außergewöhnliche Stücke komponierte. Eingerahmt wird das impressionistische und leicht exotisch angehauchte Werk von Filmmusiken eines der größten Magier der Filmgeschichte: Charlie Chaplin. Er porträtierte bereits 1936 in seinem Film ‚Modern Times‘ die Eile
und Schnelllebigkeit der Welt, in die sich – damals wie heute – just auch etwas ganz Unverhofftes wie die Liebe verirren kann. Das Leben ist ein Abenteuer!
© Nils Imhorst
Ort der Veranstaltung
Schloss Lembeck entstand im 12. Jahrhundert zunächst als Burg und wurde um 1670 zu einem der größten Wasserschlösser des Münsterlandes ausgebaut. Immer noch im Besitz der Familie, sind heute das Schlossmuseum und das Heimatmuseum hier untergebracht und der Schlosspark der Öffentlichkeit zugänglich.
1190 wurde hier im Sumpfgebiet erstmals eine Burg errichtet, auf deren Grundmauern heute das beeindruckende Wasserschloss Platz gefunden hat. Im 17. Jahrhundert, nach den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, wurde die Burg in ihrer Bauform geöffnet und vergrößert. Gelegen auf zwei Inseln und mit direktem Blick auf das Wasser und die dahinterliegenden Ländereien, versprüht das Wasserschloss eine einzigartige Atmosphäre. Im 18. Jahrhundert wurde der repräsentative Schlaun’sche Festsaal ergänzt: Im barocken Prunk stellt er ein ganz besonderes Überbleibsel dieser Zeit dar.
Seit über 300 Jahren ist die Anlage im Besitz der Familie von Merveldt, die die ursprüngliche Form des Schlosses Lembeck erhalten hat. Die Teile des Schlosses, in denen die Museen untergebracht sind, sind der Öffentlichkeit zugänglich. Das Schlossmuseum ermöglicht faszinierende Einblicke in das höfische Leben vom Barock bis Biedermeier, im Heimatmuseum kann man an Sonn- und Feiertagen Exponate ländlichen Lebens bestaunen.
1190 wurde hier im Sumpfgebiet erstmals eine Burg errichtet, auf deren Grundmauern heute das beeindruckende Wasserschloss Platz gefunden hat. Im 17. Jahrhundert, nach den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges, wurde die Burg in ihrer Bauform geöffnet und vergrößert. Gelegen auf zwei Inseln und mit direktem Blick auf das Wasser und die dahinterliegenden Ländereien, versprüht das Wasserschloss eine einzigartige Atmosphäre. Im 18. Jahrhundert wurde der repräsentative Schlaun’sche Festsaal ergänzt: Im barocken Prunk stellt er ein ganz besonderes Überbleibsel dieser Zeit dar.
Seit über 300 Jahren ist die Anlage im Besitz der Familie von Merveldt, die die ursprüngliche Form des Schlosses Lembeck erhalten hat. Die Teile des Schlosses, in denen die Museen untergebracht sind, sind der Öffentlichkeit zugänglich. Das Schlossmuseum ermöglicht faszinierende Einblicke in das höfische Leben vom Barock bis Biedermeier, im Heimatmuseum kann man an Sonn- und Feiertagen Exponate ländlichen Lebens bestaunen.