3. Mannheimer Schlosskonzert
Paul Meyer, Dirigent  
Veranstalter:
Kurpfälzisches Kammerorchester e.V. , C4, 9b, 68159 Mannheim, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Johann Bernhard Bach (1676‒1749)
Orchestersuite Nr. 1 g-Moll
Petro Antonio Locatelli (1695‒1764)
Concerto grosso f-Moll op. 1, Nr. 8 „Weihnachtskonzert“
Jan Dismas Zelenka (1679‒1745)
Sinfonia à 8 concertanti a-Moll ZWV 189
Johann Joseph Fux (1660‒1741)
Ouvertüre d-Moll
Francesco Manfredini (1684‒1762)
Concerto grosso C-Dur op. 3, Nr. 12 „Per il Santissimo Natale“
Johann Sebastian Bach (1685‒1750)
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050
Mitglieder des Kurpfälzischen Kammerorchesters
Paul Meyer, Dirigent
Orchestersuite Nr. 1 g-Moll
Petro Antonio Locatelli (1695‒1764)
Concerto grosso f-Moll op. 1, Nr. 8 „Weihnachtskonzert“
Jan Dismas Zelenka (1679‒1745)
Sinfonia à 8 concertanti a-Moll ZWV 189
Johann Joseph Fux (1660‒1741)
Ouvertüre d-Moll
Francesco Manfredini (1684‒1762)
Concerto grosso C-Dur op. 3, Nr. 12 „Per il Santissimo Natale“
Johann Sebastian Bach (1685‒1750)
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur BWV 1050
Mitglieder des Kurpfälzischen Kammerorchesters
Paul Meyer, Dirigent
Ort der Veranstaltung
Das Schloss Mannheim diente zwischen 1720 und 1777 als Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Heute gehört das Gebäude teilweise zur Universität Mannheim und kann ebenso besichtigt werden. Der Ehrenhof des Schlosses wird immer wieder für Großveranstaltungen genutzt. Hierfür wurde der ehemalige Naturrasen vollständig durch Naturstein ersetzt.
Erbaut wurde das Schloss in drei Bauperioden zwischen 1720 und 1760, der Vorgängerbau wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts durch den Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört. Auch der Zweite Weltkrieg ließ das Schloss nicht verschont, im Gegenteil: Seine nahezu vollständige Zerstörung stellte sogar die Überlegung in den Raum, die Ruine abzutragen. Doch der Wiederaufbau begann 1947 phasenweise und wurde 2007 mit der Eröffnung des Schlossmuseums feierlich beendet.
Die berühmten Mannheimer Quadrate gehen vom Schloss aus und sind auch auf dieses ausgerichtet, somit befindet sich das Schloss am südwestlichen Ende direkt auf der Mittelachse. Wenige Meter vom Schloss entfernt liegt sich der Hauptbahnhof, der Anschlüsse zum Nah- und Fernverkehr bietet. Ebenso finden Autofahrer dort kostenpflichtige Parkplätze.
Erbaut wurde das Schloss in drei Bauperioden zwischen 1720 und 1760, der Vorgängerbau wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts durch den Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört. Auch der Zweite Weltkrieg ließ das Schloss nicht verschont, im Gegenteil: Seine nahezu vollständige Zerstörung stellte sogar die Überlegung in den Raum, die Ruine abzutragen. Doch der Wiederaufbau begann 1947 phasenweise und wurde 2007 mit der Eröffnung des Schlossmuseums feierlich beendet.
Die berühmten Mannheimer Quadrate gehen vom Schloss aus und sind auch auf dieses ausgerichtet, somit befindet sich das Schloss am südwestlichen Ende direkt auf der Mittelachse. Wenige Meter vom Schloss entfernt liegt sich der Hauptbahnhof, der Anschlüsse zum Nah- und Fernverkehr bietet. Ebenso finden Autofahrer dort kostenpflichtige Parkplätze.