"1999 Meter über dem Meer"
Caroline Wahl  
Veranstalter:
MSK Wort gGmbH , Alexanderstr. 9, 10178 Berlin, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Lesung
präsentiert von Thalia
Alles hinter sich lassen! Grenzen überschreiten! Endlich frei sein! – all das will eine junge Frau um jeden Preis. Und kommt über Bali und Berlin an den idealen Ort für Hochstaplerinnen und überhaupt alle, die hoch hinauswollen: nach St. Moritz, und eben: „1999 Meter über dem Meer“! Dort bewegt sie sich mit ihren knallorange gefärbten Haaren plötzlich unter den Reichen und Schönen und gibt sich als Künstlerin aus. Was sich lange Zeit erstaunlich gut anfühlt, gäbe es da nicht diesen schönen Mann mit den eisblauen Augen...
Beim Harbour Front Literaturfestival 2025 begeisterte Caroline Wahl restlos: Beim NDR-Podcast „Eat Read Sleep“ im Deutschen Schauspielhaus stand am Ende der ganze Saal. Und wer gehofft hatte, für ihre Lesung am nächsten Tag im „Uebel und Gefährlich“ noch eine Karte zu ergattern, musste sich geschlagen geben.
Umso größer ist die Freude, dass Caroline Wahl nun mit ihrem neuen Roman erneut einen Tourstopp in Hamburg einlegt und zum Harbour Front Literaturfestival zurückkehrt. Im Deutschen Schauspielhaus stellt sie „1999 Meter über dem Meer“ erstmals dem Hamburger Publikum vor.
„1999 Meter über dem Meer“ ist eine wilde Achterbahnfahrt durch das Leben. Eine Geschichte zwischen Verzweiflung und Komik und ganz nebenbei ein Porträt unserer Zeit.
„Die Autorin führt deutlich vor: Sie ist eine junge Frau und sie hat alles in der Hand. Das ist ihre Botschaft.“
– Süddeutsche Zeitung
Caroline Wahl, 1995 in Mainz geboren und in der Nähe von Heidelberg aufgewachsen, studierte Germanistik und Deutsche Literatur in Tübingen und Berlin. Mit ihrem Debütroman „22 Bahnen“ gelang ihr 2023 auf Anhieb ein außergewöhnlicher Erfolg, das Buch wurde vielfach ausgezeichnet und fürs Kino verfilmt. Mit „Windstärke 17“ und „Die Assistentin“ folgten weitere Erfolge: mit insgesamt drei Millionen verkauften Büchern in drei Jahren zählt Caroline Wahl heute zu den wichtigsten Stimmen der jungen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. „1999 Meter über dem Meer“ ist ihr vierter Roman.
präsentiert von Thalia
Alles hinter sich lassen! Grenzen überschreiten! Endlich frei sein! – all das will eine junge Frau um jeden Preis. Und kommt über Bali und Berlin an den idealen Ort für Hochstaplerinnen und überhaupt alle, die hoch hinauswollen: nach St. Moritz, und eben: „1999 Meter über dem Meer“! Dort bewegt sie sich mit ihren knallorange gefärbten Haaren plötzlich unter den Reichen und Schönen und gibt sich als Künstlerin aus. Was sich lange Zeit erstaunlich gut anfühlt, gäbe es da nicht diesen schönen Mann mit den eisblauen Augen...
Beim Harbour Front Literaturfestival 2025 begeisterte Caroline Wahl restlos: Beim NDR-Podcast „Eat Read Sleep“ im Deutschen Schauspielhaus stand am Ende der ganze Saal. Und wer gehofft hatte, für ihre Lesung am nächsten Tag im „Uebel und Gefährlich“ noch eine Karte zu ergattern, musste sich geschlagen geben.
Umso größer ist die Freude, dass Caroline Wahl nun mit ihrem neuen Roman erneut einen Tourstopp in Hamburg einlegt und zum Harbour Front Literaturfestival zurückkehrt. Im Deutschen Schauspielhaus stellt sie „1999 Meter über dem Meer“ erstmals dem Hamburger Publikum vor.
„1999 Meter über dem Meer“ ist eine wilde Achterbahnfahrt durch das Leben. Eine Geschichte zwischen Verzweiflung und Komik und ganz nebenbei ein Porträt unserer Zeit.
„Die Autorin führt deutlich vor: Sie ist eine junge Frau und sie hat alles in der Hand. Das ist ihre Botschaft.“
– Süddeutsche Zeitung
Caroline Wahl, 1995 in Mainz geboren und in der Nähe von Heidelberg aufgewachsen, studierte Germanistik und Deutsche Literatur in Tübingen und Berlin. Mit ihrem Debütroman „22 Bahnen“ gelang ihr 2023 auf Anhieb ein außergewöhnlicher Erfolg, das Buch wurde vielfach ausgezeichnet und fürs Kino verfilmt. Mit „Windstärke 17“ und „Die Assistentin“ folgten weitere Erfolge: mit insgesamt drei Millionen verkauften Büchern in drei Jahren zählt Caroline Wahl heute zu den wichtigsten Stimmen der jungen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. „1999 Meter über dem Meer“ ist ihr vierter Roman.
Ort der Veranstaltung
Als größtes Sprechtheater Deutschlands ist das Deutsche Schauspielhaus Hamburg zugleich auch eines der renommiertesten und erfolgreichsten Häuser des Landes. Mit seinen zwei Spielstätten ist es die zentrale künstlerische Institution der Hansestadt und prägte die Theatergeschichte Hamburgs entscheidend mit. Als wäre das noch nicht genug, so ist der stilvolle Theatersaal des Schauspielhauses wohl auch einer der schönsten Deutschlands.
Durch die Entwicklung Hamburgs zu einer großen, internationalen Hafenstadt stieg natürlich auch das Bedürfnis der Bevölkerung, ihr kulturelles Leben daran anzupassen. Eine künstlerisch anspruchsvolle Bühne musste her, dazu auch ein standesgemäßes Haus: 1899 zählt so als Geburtsjahr des Deutschen Schauspielhauses, das nur ein Jahr später mit Werken Goethes und Beethovens eröffnet werden konnte. Der anfängliche Erfolg des Theaters schlug bald darauf um, Gäste ließen auf sich warten, das Aufkommen der Lichtspielhäuser sorgte weiter für fallende Besucherzahlen. Lange nach den Wirren des Zweiten Weltkriegs war es schließlich soweit: Das Deutsche Schauspielhaus konnte ab den 70ern endlich wieder die Besucher anlocken, mit einem hochrangigen Ensemble und Inszenierungen deutscher Gegenwartsautoren erarbeitete sich die Bühne eine hervorragenden Ruf. Die Fachzeitschrift „Theater heute“ kürte das Deutsche Schauspielhaus viermal zum Theater des Jahres.
Das Deutsche Schauspielhaus Hamburg bietet mit seiner weißen, neobarocken Fassade einen imposanten Anblick. Geziert wird das Haus von zahlreichen Bildnissen berühmter Schriftsteller wie Goethe, Shakespeare oder Schiller, eine Kuppel überspannt das prachtvolle Gebäude. Der Zuschauerraum bietet bis zu 1.200 Gästen Platz und ist so der größte Deutschlands. Mit seiner barocken Pracht ist er außerdem der Inbegriff eines Theatersaals: Figuren und Stuck schmücken die Wände, rotes Gestühl und goldene Verzierungen sind perfekt aufeinander abgestimmt und kreieren ein festliches Ambiente. Der MalerSaal fungiert als zweite Spielstätte, fügt sich mit ebenfalls rotem Gestühl aber perfekt in die Gesamtkonzeption des Deutsche Schauspielhauses Hamburg ein.
Durch die Entwicklung Hamburgs zu einer großen, internationalen Hafenstadt stieg natürlich auch das Bedürfnis der Bevölkerung, ihr kulturelles Leben daran anzupassen. Eine künstlerisch anspruchsvolle Bühne musste her, dazu auch ein standesgemäßes Haus: 1899 zählt so als Geburtsjahr des Deutschen Schauspielhauses, das nur ein Jahr später mit Werken Goethes und Beethovens eröffnet werden konnte. Der anfängliche Erfolg des Theaters schlug bald darauf um, Gäste ließen auf sich warten, das Aufkommen der Lichtspielhäuser sorgte weiter für fallende Besucherzahlen. Lange nach den Wirren des Zweiten Weltkriegs war es schließlich soweit: Das Deutsche Schauspielhaus konnte ab den 70ern endlich wieder die Besucher anlocken, mit einem hochrangigen Ensemble und Inszenierungen deutscher Gegenwartsautoren erarbeitete sich die Bühne eine hervorragenden Ruf. Die Fachzeitschrift „Theater heute“ kürte das Deutsche Schauspielhaus viermal zum Theater des Jahres.
Das Deutsche Schauspielhaus Hamburg bietet mit seiner weißen, neobarocken Fassade einen imposanten Anblick. Geziert wird das Haus von zahlreichen Bildnissen berühmter Schriftsteller wie Goethe, Shakespeare oder Schiller, eine Kuppel überspannt das prachtvolle Gebäude. Der Zuschauerraum bietet bis zu 1.200 Gästen Platz und ist so der größte Deutschlands. Mit seiner barocken Pracht ist er außerdem der Inbegriff eines Theatersaals: Figuren und Stuck schmücken die Wände, rotes Gestühl und goldene Verzierungen sind perfekt aufeinander abgestimmt und kreieren ein festliches Ambiente. Der MalerSaal fungiert als zweite Spielstätte, fügt sich mit ebenfalls rotem Gestühl aber perfekt in die Gesamtkonzeption des Deutsche Schauspielhauses Hamburg ein.