1. Symphoniekonzert - Sakrale Räume
Dom St. Peter und Paul
Burghof 7
14776 Brandenburg an der Havel
Tickets ab 35,10 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Brandenburger Theater GmbH , Grabenstraße 14, 14776 Brandenburg an der Havel, Deutschland
Veranstaltungsinfos
STEFAN BEYER
(Gewinner der Brandenburger Biennale 2024) „Sterntaler“ (UA)
JOHANN SEBASTIAN BACH – OTTORINO RESPIGHI
Drei Choralvorspiele
ANTON BRUCKNER
Symphonie Nr. 2 c-Moll (Fassung 1877)
Für das erste Abonnementkonzert der Spielzeit ziehen die Brandenburger Symphoniker in den Dom um und präsentieren unter Chefdirigent Andreas Spering ein Programm, das dieser ehrwürdigen, sakralen Spielstatte gerecht wird. Dies gilt gerade auch für das erste Werk des Abends, „Sterntaler“ des in Berlin lebenden Komponisten Stefan Beyer. Beyer gewann 2024 die Biennale, den vom Förderverein der Brandenburger Symphoniker veranstalteten Kompositionswettbewerb. In der Akustik des Doms wird das Werk voll zur Geltung kommen.
Bei den drei Choralvorspielen von Johann Sebastian Bach in der Orchesterbearbeitung von Ottorino Respighi ist der Bezug zum Kirchenraum offensichtlich. Respighi bedient sich für die drei intimen Miniaturen eines andachtig kleinen Apparates.
Zuletzt Anton Bruckner: Man hat seine Symphonien mit klingenden Kathedralen verglichen. Die vom Komponisten als solche bezeichnete 2. Symphonie – in Wirklichkeit schon seine vierte – wird vergleichsweise selten gespielt und steht im Schatten ihrer Nachfolgewerke. Ein wichtiges Merkmal sind die langen Generalpausen, die das Werk durchziehen. Man verpasste der Partitur gar den scherzhaften Beinamen „Pausensymphonie“. Manche glauben, diese Pausen seien eine Reaktion auf den extremen Nachhall der Stiftskirche St. Florian bei Linz, wo Bruckner die Symphonie 1872 vollendete.
Freuen Sie sich auf einen Konzertabend, der Klang, Raum und Stille auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet!
Leitung: Andreas Spering
Brandenburger Symphoniker
(Gewinner der Brandenburger Biennale 2024) „Sterntaler“ (UA)
JOHANN SEBASTIAN BACH – OTTORINO RESPIGHI
Drei Choralvorspiele
ANTON BRUCKNER
Symphonie Nr. 2 c-Moll (Fassung 1877)
Für das erste Abonnementkonzert der Spielzeit ziehen die Brandenburger Symphoniker in den Dom um und präsentieren unter Chefdirigent Andreas Spering ein Programm, das dieser ehrwürdigen, sakralen Spielstatte gerecht wird. Dies gilt gerade auch für das erste Werk des Abends, „Sterntaler“ des in Berlin lebenden Komponisten Stefan Beyer. Beyer gewann 2024 die Biennale, den vom Förderverein der Brandenburger Symphoniker veranstalteten Kompositionswettbewerb. In der Akustik des Doms wird das Werk voll zur Geltung kommen.
Bei den drei Choralvorspielen von Johann Sebastian Bach in der Orchesterbearbeitung von Ottorino Respighi ist der Bezug zum Kirchenraum offensichtlich. Respighi bedient sich für die drei intimen Miniaturen eines andachtig kleinen Apparates.
Zuletzt Anton Bruckner: Man hat seine Symphonien mit klingenden Kathedralen verglichen. Die vom Komponisten als solche bezeichnete 2. Symphonie – in Wirklichkeit schon seine vierte – wird vergleichsweise selten gespielt und steht im Schatten ihrer Nachfolgewerke. Ein wichtiges Merkmal sind die langen Generalpausen, die das Werk durchziehen. Man verpasste der Partitur gar den scherzhaften Beinamen „Pausensymphonie“. Manche glauben, diese Pausen seien eine Reaktion auf den extremen Nachhall der Stiftskirche St. Florian bei Linz, wo Bruckner die Symphonie 1872 vollendete.
Freuen Sie sich auf einen Konzertabend, der Klang, Raum und Stille auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet!
Leitung: Andreas Spering
Brandenburger Symphoniker
Teilnahmebedingungen
WICHTIGE INFORMATION
LIEBES PUBLIKUM,
bitte informieren Sie sich am Tag der Veranstaltung auf unserer Website:
https://brandenburgertheater.de/
ob es besondere Hinweise zu der Veranstaltung gibt.
bitte informieren Sie sich am Tag der Veranstaltung auf unserer Website:
https://brandenburgertheater.de/
ob es besondere Hinweise zu der Veranstaltung gibt.
Ort der Veranstaltung
Dom St. Peter und Paul
Burghof
14776 Brandenburg an der Havel