1. Abokonzert 26/27 - Mendelssohn • Magnificat & Psalm 42 | Vasks • Da pacem, Domine
Leitung: Jurgita Česonytė  
Tickets ab 34,20 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Berliner Singakademie e.V. , c/o Konzerthaus Berlin Charlottenstraße 56, 10117 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Jurgita Česonytė, die neugewählte Direktorin der Berliner Singakademie, wird die neue Spielzeit mit Felix Mendelssohn-Bartholdys Kantate „Wie der Hirsch schreit“ op.42 eröffnen. Robert Schumann bewertete sie 1837 als "höchste Stufe“, die Mendelssohn als Kirchenkomponist erreicht habe. Auf dem Konzertprogramm stehen weiterhin das „Magnificat in D“, ein Frühwerk Mendelssohns, und „Da Pacem Domine“ für Chor und Streichorchester von Pēteris Vasks. Der lettische Komponist, aufgewachsen in einem Land, das seine Unabhängigkeit in einer „Singenden Revolution“ wiedererlangte, will mit seiner Musik „der Seele Nahrung geben“.
Als Solisten konnte die Berliner Singakademie Christina Germolus (Sopran), Susanne Langner (Alt), Christopher Renz (Tenor) und Bruno Meichsner (Bass) gewinnen. Jurgita Česonytė dirigiert die Kammersymphonie Berlin.
Als Solisten konnte die Berliner Singakademie Christina Germolus (Sopran), Susanne Langner (Alt), Christopher Renz (Tenor) und Bruno Meichsner (Bass) gewinnen. Jurgita Česonytė dirigiert die Kammersymphonie Berlin.
Ort der Veranstaltung
Die evangelische Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ist weit mehr als ein Gotteshaus. Die Kirche dient vielmehr als ein Ort der Begegnung und der Gemeinschaft, der Menschen zusammenbringt. Darüber hinaus finden hier auch immer wieder Konzerte statt.
Auf dem Breitscheidplatz im Berliner Stadtteil Charlottenburg überragt schon von weitem ein Gebäude alle anderen. Es ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die mit der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Turmruine sowie dem neuen Kirchenanbau sofort ins Auge fällt. Im Innern der Ruine, die zugleich auch ein Mahnmal für den Frieden ist, befindet sich heute ein Museum, das nach wie vor beliebter Touristenmagnet ist.
Sie erreichen die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die nächstgelegene Haltestelle befindet sich lediglich ein paar Minuten zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden Parkmöglichkeiten in der näheren Umgebung.
Auf dem Breitscheidplatz im Berliner Stadtteil Charlottenburg überragt schon von weitem ein Gebäude alle anderen. Es ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die mit der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Turmruine sowie dem neuen Kirchenanbau sofort ins Auge fällt. Im Innern der Ruine, die zugleich auch ein Mahnmal für den Frieden ist, befindet sich heute ein Museum, das nach wie vor beliebter Touristenmagnet ist.
Sie erreichen die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die nächstgelegene Haltestelle befindet sich lediglich ein paar Minuten zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden Parkmöglichkeiten in der näheren Umgebung.