Schlusskonzert GÄNSEHAUT
Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz  
Tickets ab 29,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz , Heinigstraße 40, 67059 Ludwigshafen, Deutschland
Veranstaltungsinfos
MITWIRKENDE
Michael Francis Chefdirigent
Yoerae Kim Violine
Yi-Qiong Pan Violine
PROGRAMM
Arvo Pärt Tabula rasa. Doppelkonzert für zwei Violinen, präpariertes Klavier und Streichorchester
Joseph Haydn Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz Hob.XX/1A für Orchester
Arvo Pärt Spiegel im Spiegel für Violine und Harfe
Mit „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ schuf Joseph Haydn eines seiner tiefgründigsten und ergreifendsten Werke. Ursprünglich als Orchesterfassung für die Karfreitagsliturgie komponiert, entfaltete die Musik später auch in Fassungen für Streichquartett, Klavier und Chor ihre eindringliche Wirkung. In sieben langsamen Sätzen übersetzt Haydn die letzten Worte Jesu in Klänge von tiefer Andacht, Schmerz und Hoffnung – ein musikalisches Meisterwerk über Leid, Hoffnung und Erlösung. Oder anders gesagt: siebenmal Gänsehaut, bevor der Vorhang fällt.
Michael Francis Chefdirigent
Yoerae Kim Violine
Yi-Qiong Pan Violine
PROGRAMM
Arvo Pärt Tabula rasa. Doppelkonzert für zwei Violinen, präpariertes Klavier und Streichorchester
Joseph Haydn Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz Hob.XX/1A für Orchester
Arvo Pärt Spiegel im Spiegel für Violine und Harfe
Mit „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ schuf Joseph Haydn eines seiner tiefgründigsten und ergreifendsten Werke. Ursprünglich als Orchesterfassung für die Karfreitagsliturgie komponiert, entfaltete die Musik später auch in Fassungen für Streichquartett, Klavier und Chor ihre eindringliche Wirkung. In sieben langsamen Sätzen übersetzt Haydn die letzten Worte Jesu in Klänge von tiefer Andacht, Schmerz und Hoffnung – ein musikalisches Meisterwerk über Leid, Hoffnung und Erlösung. Oder anders gesagt: siebenmal Gänsehaut, bevor der Vorhang fällt.
Ort der Veranstaltung
In den Jahren 1893 bis 1904 wurde die Gedächtniskirche der Protestation in Speyer erbaut. Sie erinnert an den 19. April 1529, als Fürsten und weitere Bevollmächtigte als Vertreter der protestantischen Minderheit gegen die Verhängung der Reichsacht über Martin Luther demonstrierten sowie die ungehinderte Ausbreitung des evangelischen Glaubens forderten. Diese Aktion gilt als der Ursprung des Begriffs „Protestantismus“.
Nachdem die Beziehung zwischen Protestanten und Katholiken nach dem Ersten Vatikanischen Konzil angespannt war und der Dom erneuert wurde, wurde die Gedächtniskirche als Reaktion auf diese Ereignisse erbaut. Dabei war es wichtig, dem Dom architektonisch mindestens ebenbürtig zu sein. So wurde dem romanischen Stil nun eine neugotische Kirche gegenübergestellt und mit 100 m der höchste Kirchenturm der Pfalz errichtet.
Die Gedächtniskirche liegt nahe dem Zentrum und kann bequem vom Hauptbahnhof mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Mehrere Busse fahren von dort bis zum Postplatz, von wo Sie die Linie 563 eine Station weiter zur Haltestelle „Gedächtniskirche“ bis vor die Haustür bringt.
Nachdem die Beziehung zwischen Protestanten und Katholiken nach dem Ersten Vatikanischen Konzil angespannt war und der Dom erneuert wurde, wurde die Gedächtniskirche als Reaktion auf diese Ereignisse erbaut. Dabei war es wichtig, dem Dom architektonisch mindestens ebenbürtig zu sein. So wurde dem romanischen Stil nun eine neugotische Kirche gegenübergestellt und mit 100 m der höchste Kirchenturm der Pfalz errichtet.
Die Gedächtniskirche liegt nahe dem Zentrum und kann bequem vom Hauptbahnhof mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Mehrere Busse fahren von dort bis zum Postplatz, von wo Sie die Linie 563 eine Station weiter zur Haltestelle „Gedächtniskirche“ bis vor die Haustür bringt.