Zwischenspiel - kurze Tanzstücke
Tickets ab 13,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
fabrik Potsdam , Schiffbauergasse 10, 14467 Potsdam, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
ZwischenSpiel 2026 präsentiert kurze choreografische Arbeiten aus unterschiedlichen künstlerischen Kontexten und zeigt ein vielfältiges Spektrum zeitgenössischer Tanz- und Bewegungsformen. In Soli, Duetten und Gruppenstücken entstehen intensive, verdichtete Einblicke in persönliche wie gesellschaftliche Themen.
Im Zentrum stehen der Körper als Träger von Erinnerung, Erfahrung und Beziehung. Die Stücke bewegen sich zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, Festhalten und Loslassen, Nähe und Distanz. Durch innere Prozesse und äußere Einflüsse wird Identität immer wieder neu entdeckt. Einige Arbeiten widmen sich generationsübergreifenden Erfahrungen von Trauma, Migration und Verlust. Andere untersuchen Erinnerung, Berührung und wortlose Kommunikation als körperliche Quelle von Beziehung und Geschichte.
Mit Arbeiten von:
Anja Breljak, Celeste Niemann & Wing Lam Tam
Cosima Ruppert
fabrik JugendTanzCompany
Lisa Friedmann
Lysander Voelckel & Christoph Zimmer
Miglė Vyturytė & Leonie Phillip
Panagiotis Tasoulis & Kalia Mavrofti
Karin Nishizawa & Waki Inoh
Giuliana Piel
Im Zentrum stehen der Körper als Träger von Erinnerung, Erfahrung und Beziehung. Die Stücke bewegen sich zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, Festhalten und Loslassen, Nähe und Distanz. Durch innere Prozesse und äußere Einflüsse wird Identität immer wieder neu entdeckt. Einige Arbeiten widmen sich generationsübergreifenden Erfahrungen von Trauma, Migration und Verlust. Andere untersuchen Erinnerung, Berührung und wortlose Kommunikation als körperliche Quelle von Beziehung und Geschichte.
Mit Arbeiten von:
Anja Breljak, Celeste Niemann & Wing Lam Tam
Cosima Ruppert
fabrik JugendTanzCompany
Lisa Friedmann
Lysander Voelckel & Christoph Zimmer
Miglė Vyturytė & Leonie Phillip
Panagiotis Tasoulis & Kalia Mavrofti
Karin Nishizawa & Waki Inoh
Giuliana Piel
Ort der Veranstaltung
Die fabrik Potsdam hat sich über die Jahre hinweg und über die regionalen Grenzen von Potsdam hinaus als Theater für zeitgenössischen Tanz etabliert – eine Kunstform, die in ihrer Vielfalt Stilmittel aus Klassik und Moderne sowie Volkstradition und Alltag verbindet. Dadurch hat sich das Theater zu einem internationalen Zentrum für Tanz und Bewegungskunst entwickelt. Stücke basieren auf die Auseinandersetzung mit dem Körper und werden als ergebnisoffene Prozesse gestaltet, was viel Raum für Selbstreflexion der Künstler bietet. Dieser Freiraum ermöglicht ein Tanztheater, das weit über die ästhetische Umsetzung und Einbettung in Genres hinaus arbeitet. Tanzproduktionen unter eigener Regie und Aufführungen von jungen, internationalen Tänzern und weltweit bedeutenden Choreographen sorgen für ein erstklassiges Programm.
In der fabrik Potsdam sind Produktionen entstanden, die schon auf der ganzen Welt aufgeführt wurden – u.a. in Australien, Großbritannien, Singapur und den USA. Produktionen wie „fallen“ und „Pandora 88“ wurden zudem mit internationalen Kritikerpreisen ausgezeichnet. Gegründet wurde die fabrik Company 1990 und seitdem reißt der Erfolgsfaden nicht ab. Das jährliche internationale Festival „Potsdamer Tanztage“ steht für zeitgenössischen Tanz und ist mittlerweile fester Bestandteil der fabrik und gilt als Höhepunkt im Veranstaltungskalender.
In der fabrik können sie einzigartigen Tanz erleben oder auch selbst bei offenen Workshops und Kursen Tanzstudioluft schnuppern und die Sprache des menschlichen Körpers als zentrales Ausdrucksmittel kennen lernen. Die fabrik Potsdam ist neben vielen anderen Veranstaltungs- und Produktionsstätten ebenfalls Teil der Schiffbauergasse. Die Schiffbauergasse liegt heute in der „Berliner Vorstadt“ auf einem schmalen Streifen zwischen dem Heiligen See und dem Tiefen See. Hier wurden im 19. Jahrhundert unter der Aufsicht von der königlich-preußischen Regierung Dampfschiffe gebaut, weshalb die Gasse auch heute noch so heißt. Die Schiffbauergasse und somit auch die fabrik Potsdam erreichen Sie bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der Tramlinie 93 zum Beispiel fahren Sie vom Bahnhof in nur 10 Minuten bis zur Haltestelle „Schiffbauergasse“. Für PKW-Anreisende sind kostenfreie sowie kostenpflichtige Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden.
In der fabrik Potsdam sind Produktionen entstanden, die schon auf der ganzen Welt aufgeführt wurden – u.a. in Australien, Großbritannien, Singapur und den USA. Produktionen wie „fallen“ und „Pandora 88“ wurden zudem mit internationalen Kritikerpreisen ausgezeichnet. Gegründet wurde die fabrik Company 1990 und seitdem reißt der Erfolgsfaden nicht ab. Das jährliche internationale Festival „Potsdamer Tanztage“ steht für zeitgenössischen Tanz und ist mittlerweile fester Bestandteil der fabrik und gilt als Höhepunkt im Veranstaltungskalender.
In der fabrik können sie einzigartigen Tanz erleben oder auch selbst bei offenen Workshops und Kursen Tanzstudioluft schnuppern und die Sprache des menschlichen Körpers als zentrales Ausdrucksmittel kennen lernen. Die fabrik Potsdam ist neben vielen anderen Veranstaltungs- und Produktionsstätten ebenfalls Teil der Schiffbauergasse. Die Schiffbauergasse liegt heute in der „Berliner Vorstadt“ auf einem schmalen Streifen zwischen dem Heiligen See und dem Tiefen See. Hier wurden im 19. Jahrhundert unter der Aufsicht von der königlich-preußischen Regierung Dampfschiffe gebaut, weshalb die Gasse auch heute noch so heißt. Die Schiffbauergasse und somit auch die fabrik Potsdam erreichen Sie bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der Tramlinie 93 zum Beispiel fahren Sie vom Bahnhof in nur 10 Minuten bis zur Haltestelle „Schiffbauergasse“. Für PKW-Anreisende sind kostenfreie sowie kostenpflichtige Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden.