Veranstaltungsinfos
Between notes
Frank Bridge, herausragender Kammermusiker und Dirigent, hinterließ ein vielfältiges
Œuvre, in dem sein unverwechselbarer Stil besonders in der Cello-Sonate hervortritt. Sie zeigt seine Vorliebe für farbige Klangmalerei, sinnliche Harmonik und eine Textur von
atmosphärischer Dichte. Rasche Stimmungs- und Tempowechsel wirken wie frei
assoziierte Gedanken, spontan und doch folgerichtig. In den weit ausschwingenden Linien entsteht ein Eindruck organischen Wachstums, das den Hörer in einen stetigen Fluss musikalischer Ideen zieht.
César Franck prägte das Pariser Musikleben des späten 19. Jahrhunderts mit einer Kunst, die spätromantische Harmonik, kontrapunktische Dichte und fein modulierte
Spannungsbögen verbindet. Auch in seiner Cellosonate, der Transkription der berühmten Violinsonate von 1886, entfaltet sich dieses Idiom: weit atmende Themen, zyklische Form und ein poetischer Ausdruck, der das Cello singen und meditieren lässt.
Frank Bridge, herausragender Kammermusiker und Dirigent, hinterließ ein vielfältiges
Œuvre, in dem sein unverwechselbarer Stil besonders in der Cello-Sonate hervortritt. Sie zeigt seine Vorliebe für farbige Klangmalerei, sinnliche Harmonik und eine Textur von
atmosphärischer Dichte. Rasche Stimmungs- und Tempowechsel wirken wie frei
assoziierte Gedanken, spontan und doch folgerichtig. In den weit ausschwingenden Linien entsteht ein Eindruck organischen Wachstums, das den Hörer in einen stetigen Fluss musikalischer Ideen zieht.
César Franck prägte das Pariser Musikleben des späten 19. Jahrhunderts mit einer Kunst, die spätromantische Harmonik, kontrapunktische Dichte und fein modulierte
Spannungsbögen verbindet. Auch in seiner Cellosonate, der Transkription der berühmten Violinsonate von 1886, entfaltet sich dieses Idiom: weit atmende Themen, zyklische Form und ein poetischer Ausdruck, der das Cello singen und meditieren lässt.
Ort der Veranstaltung
Die denkmalgeschützte Kirche Alt St. Ulrich in Frechen bildet zusammen mit ihren Gemeinderäumen das integrative Begegnungszentrum der Gold-Kraemer-Stiftung. Mit seiner hervorragenden Akustik ist es der ideale Veranstaltungsort für Events von klassischen Konzerten bis hin zu Musicalinszenierungen.
Die Kirche Alt St. Ulrich war ursprünglich eine dem heiligen Ulrich geweihtes katholisches Gotteshaus. Im Jahr 1982 erhielt die evangelische Gemeinde Gastrecht, später sanierte sie das Gebäude und übernahm es vollständig. Seit 2009 steht es für Gottesdienste beider Konfessionen offen. Träger der Kirche ist die Gold-Kraemer-Stiftung, eine gemeinnützige Stiftung zur Förderung von geistig und körperlich behinderten, armen, kranken und alten Menschen. Die Stiftung möchte mit der Kulturkirche Alt St. Ulrich einen lebendigen Ort der Begegnung schaffen. Er soll kunst- und kulturinteressierten Besuchern unabhängig von Alter und sozialen Verhältnissen offen stehen.
Das Begegnungszentrum liegt im Frechener Stadtteil Buschbell. Öffentliche Parkplätze finden Sie an der Adam-Schall-Straße, Brückenstraße, Burghofstraße oder Am Apostelhof. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Begegnungszentrum problemlos zu erreichen.
Die Kirche Alt St. Ulrich war ursprünglich eine dem heiligen Ulrich geweihtes katholisches Gotteshaus. Im Jahr 1982 erhielt die evangelische Gemeinde Gastrecht, später sanierte sie das Gebäude und übernahm es vollständig. Seit 2009 steht es für Gottesdienste beider Konfessionen offen. Träger der Kirche ist die Gold-Kraemer-Stiftung, eine gemeinnützige Stiftung zur Förderung von geistig und körperlich behinderten, armen, kranken und alten Menschen. Die Stiftung möchte mit der Kulturkirche Alt St. Ulrich einen lebendigen Ort der Begegnung schaffen. Er soll kunst- und kulturinteressierten Besuchern unabhängig von Alter und sozialen Verhältnissen offen stehen.
Das Begegnungszentrum liegt im Frechener Stadtteil Buschbell. Öffentliche Parkplätze finden Sie an der Adam-Schall-Straße, Brückenstraße, Burghofstraße oder Am Apostelhof. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Begegnungszentrum problemlos zu erreichen.