Zwischen den Horizonten
Konzert mit Antje Weithaas, Anu Tali & den Bochumer Symphonikern  
Tickets ab 18,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Programm:
Erkki-Sven Tüür:
Passion
Jean Sibelius:
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Erkki-Sven Tüür
Action
Edvard Grieg:
Peer Gynt:
Suiten Nr. 1 & 2
Einführung um 15 Uhr im Großen Saal
Mitwirkende:
Antje Weithaas, Violine
Bochumer Symphoniker
Anu Tali, Dirigentin
Foto Antje Weithaas: © Kaupo Kikkas
Foto Anu Tali: © Kaupo Kikkas
Erkki-Sven Tüür:
Passion
Jean Sibelius:
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47
Erkki-Sven Tüür
Action
Edvard Grieg:
Peer Gynt:
Suiten Nr. 1 & 2
Einführung um 15 Uhr im Großen Saal
Mitwirkende:
Antje Weithaas, Violine
Bochumer Symphoniker
Anu Tali, Dirigentin
Foto Antje Weithaas: © Kaupo Kikkas
Foto Anu Tali: © Kaupo Kikkas
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“