Zurück zu Ali - Schulaufführung
Jenny Beyer (Hamburg)  
Veranstalter:
fabrik Potsdam , Schiffbauergasse 10, 14467 Potsdam, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Zurück zu Ali ist ein dokumentarisches Tanzsolo über die Frage, wie politische Entscheidungen Menschen prägen und sich im Körper einschreiben. Das Stück verbindet persönliche Erinnerung mit historischer Recherche und erzählt die Geschichte einer Enkelin, die sich mit dem Widerstand ihres Großvaters gegen den Nationalsozialismus auseinandersetzt.
Jenny Beyer arbeitet mit Interviews, Erinnerungen, historischen Dokumenten und persönlichen Erfahrungen. Sie fragt, welche Bedeutung die Geschichte ihres Großvaters heute hat – für sie selbst und für eine Gesellschaft, in der rechte Bewegungen historische Verantwortung relativieren und nationalsozialistische Ideologien wieder an Einfluss gewinnen. Dabei wird ihr eigener Körper zum Ausgangspunkt zentraler Fragen: Warum erzähle ich die Geschichte dieses Großvaters – und nicht die meines anderen Opas, der Nationalsozialist war? Was bringt Menschen dazu, Widerstand zu leisten? Und welche Verantwortung tragen wir heute?
Empfohlen ab 14 Jahren.
Anschließend: Austauschformat
Jenny Beyer arbeitet mit Interviews, Erinnerungen, historischen Dokumenten und persönlichen Erfahrungen. Sie fragt, welche Bedeutung die Geschichte ihres Großvaters heute hat – für sie selbst und für eine Gesellschaft, in der rechte Bewegungen historische Verantwortung relativieren und nationalsozialistische Ideologien wieder an Einfluss gewinnen. Dabei wird ihr eigener Körper zum Ausgangspunkt zentraler Fragen: Warum erzähle ich die Geschichte dieses Großvaters – und nicht die meines anderen Opas, der Nationalsozialist war? Was bringt Menschen dazu, Widerstand zu leisten? Und welche Verantwortung tragen wir heute?
Empfohlen ab 14 Jahren.
Anschließend: Austauschformat
Ort der Veranstaltung
Die fabrik Potsdam hat sich über die Jahre hinweg und über die regionalen Grenzen von Potsdam hinaus als Theater für zeitgenössischen Tanz etabliert – eine Kunstform, die in ihrer Vielfalt Stilmittel aus Klassik und Moderne sowie Volkstradition und Alltag verbindet. Dadurch hat sich das Theater zu einem internationalen Zentrum für Tanz und Bewegungskunst entwickelt. Stücke basieren auf die Auseinandersetzung mit dem Körper und werden als ergebnisoffene Prozesse gestaltet, was viel Raum für Selbstreflexion der Künstler bietet. Dieser Freiraum ermöglicht ein Tanztheater, das weit über die ästhetische Umsetzung und Einbettung in Genres hinaus arbeitet. Tanzproduktionen unter eigener Regie und Aufführungen von jungen, internationalen Tänzern und weltweit bedeutenden Choreographen sorgen für ein erstklassiges Programm.
In der fabrik Potsdam sind Produktionen entstanden, die schon auf der ganzen Welt aufgeführt wurden – u.a. in Australien, Großbritannien, Singapur und den USA. Produktionen wie „fallen“ und „Pandora 88“ wurden zudem mit internationalen Kritikerpreisen ausgezeichnet. Gegründet wurde die fabrik Company 1990 und seitdem reißt der Erfolgsfaden nicht ab. Das jährliche internationale Festival „Potsdamer Tanztage“ steht für zeitgenössischen Tanz und ist mittlerweile fester Bestandteil der fabrik und gilt als Höhepunkt im Veranstaltungskalender.
In der fabrik können sie einzigartigen Tanz erleben oder auch selbst bei offenen Workshops und Kursen Tanzstudioluft schnuppern und die Sprache des menschlichen Körpers als zentrales Ausdrucksmittel kennen lernen. Die fabrik Potsdam ist neben vielen anderen Veranstaltungs- und Produktionsstätten ebenfalls Teil der Schiffbauergasse. Die Schiffbauergasse liegt heute in der „Berliner Vorstadt“ auf einem schmalen Streifen zwischen dem Heiligen See und dem Tiefen See. Hier wurden im 19. Jahrhundert unter der Aufsicht von der königlich-preußischen Regierung Dampfschiffe gebaut, weshalb die Gasse auch heute noch so heißt. Die Schiffbauergasse und somit auch die fabrik Potsdam erreichen Sie bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der Tramlinie 93 zum Beispiel fahren Sie vom Bahnhof in nur 10 Minuten bis zur Haltestelle „Schiffbauergasse“. Für PKW-Anreisende sind kostenfreie sowie kostenpflichtige Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden.
In der fabrik Potsdam sind Produktionen entstanden, die schon auf der ganzen Welt aufgeführt wurden – u.a. in Australien, Großbritannien, Singapur und den USA. Produktionen wie „fallen“ und „Pandora 88“ wurden zudem mit internationalen Kritikerpreisen ausgezeichnet. Gegründet wurde die fabrik Company 1990 und seitdem reißt der Erfolgsfaden nicht ab. Das jährliche internationale Festival „Potsdamer Tanztage“ steht für zeitgenössischen Tanz und ist mittlerweile fester Bestandteil der fabrik und gilt als Höhepunkt im Veranstaltungskalender.
In der fabrik können sie einzigartigen Tanz erleben oder auch selbst bei offenen Workshops und Kursen Tanzstudioluft schnuppern und die Sprache des menschlichen Körpers als zentrales Ausdrucksmittel kennen lernen. Die fabrik Potsdam ist neben vielen anderen Veranstaltungs- und Produktionsstätten ebenfalls Teil der Schiffbauergasse. Die Schiffbauergasse liegt heute in der „Berliner Vorstadt“ auf einem schmalen Streifen zwischen dem Heiligen See und dem Tiefen See. Hier wurden im 19. Jahrhundert unter der Aufsicht von der königlich-preußischen Regierung Dampfschiffe gebaut, weshalb die Gasse auch heute noch so heißt. Die Schiffbauergasse und somit auch die fabrik Potsdam erreichen Sie bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit der Tramlinie 93 zum Beispiel fahren Sie vom Bahnhof in nur 10 Minuten bis zur Haltestelle „Schiffbauergasse“. Für PKW-Anreisende sind kostenfreie sowie kostenpflichtige Parkplätze in unmittelbarer Nähe vorhanden.