Zauberlehrling
MDR-Sinfonieorchester| Paolo Bortolameolli - Dirigent  
Veranstalter:
Mitteldeutscher Rundfunk – HA MDR KLASSIK , Augustusplatz 9a, 04109 Leipzig, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Charles Gounod (1818–1893)
Ouvertüre aus der Oper »Margarete«
Modest Mussorgski (1839–1881)
»Eine Nacht auf dem kahlen Berge«
(Orchestrierung Nikolai Rimski-Korsakow)
Paul Dukas (1865–1935)
»Der Zauberlehrling« (nach der Ballade von Johann Wolfgang von Goethe)
Hector Berlioz (1803–1869)
»Symphonie fantastique« op. 14
(Épisode de la vie d’un artiste)
MDR-Sinfonieorchester
Paolo Bortolameolli - Dirigent
Eine Welt voller Magie, Träume und musikalischer Schauer öffnet sich. Schon die ersten Klänge der Ouvertüre führen unmittelbar hinein in das legendäre Faust‑Drama um Pakt, Liebe und Verderben. Während in Mussorgskis Nacht auf dem kahlen Berge Hexen und Zauberer ihr nächtliches Unwesen treiben, entfesselt Dukas’ Zauberlehrling mit seinen wirbelnden Besen einen Geniestreich voller Humor – ein Werk, das spätestens seit seiner legendären Hollywood‑Verfilmung Kultstatus besitzt. Das monumentale Finale gipfelt in Berlioz’ Symphonie fantastique: Die fiebrigen Visionen eines unglücklich verliebten Künstlers entfalten sich vom Ballsaal über den Gang zum Schafott bis hin zum ekstatischen Hexensabbat.
Ouvertüre aus der Oper »Margarete«
Modest Mussorgski (1839–1881)
»Eine Nacht auf dem kahlen Berge«
(Orchestrierung Nikolai Rimski-Korsakow)
Paul Dukas (1865–1935)
»Der Zauberlehrling« (nach der Ballade von Johann Wolfgang von Goethe)
Hector Berlioz (1803–1869)
»Symphonie fantastique« op. 14
(Épisode de la vie d’un artiste)
MDR-Sinfonieorchester
Paolo Bortolameolli - Dirigent
Eine Welt voller Magie, Träume und musikalischer Schauer öffnet sich. Schon die ersten Klänge der Ouvertüre führen unmittelbar hinein in das legendäre Faust‑Drama um Pakt, Liebe und Verderben. Während in Mussorgskis Nacht auf dem kahlen Berge Hexen und Zauberer ihr nächtliches Unwesen treiben, entfesselt Dukas’ Zauberlehrling mit seinen wirbelnden Besen einen Geniestreich voller Humor – ein Werk, das spätestens seit seiner legendären Hollywood‑Verfilmung Kultstatus besitzt. Das monumentale Finale gipfelt in Berlioz’ Symphonie fantastique: Die fiebrigen Visionen eines unglücklich verliebten Künstlers entfalten sich vom Ballsaal über den Gang zum Schafott bis hin zum ekstatischen Hexensabbat.
Ort der Veranstaltung
Das Gewandhaus zu Leipzig ist eines der traditionsreichsten und berühmtesten Konzertgebäude Europas. Seit 1781 ist es die Heimstätte des renommierten Gewandhausorchesters. Eine halbe Million Gäste kommen hier jährlich zu exklusiven Events, die sich von Konzerten über Feierlichkeiten und Kongresse erstrecken.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.
Das erste Konzert in einem der Vorgängerbauten des heutigen Gewandhauses fand schon 1743 statt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neues, 1.700 Plätze umfassendes, Konzerthaus errichtet, das im Zuge des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt und abgerissen wurde. Das Neue Gewandhaus wurde 1981 mit Beethovens Sinfonie Nr. 9 eingeweiht und ist seitdem Schauplatz von über 700 Veranstaltungen jährlich. Im Großen Saal mit seiner hervorragenden Akustik finden 1.900 Gäste Platz, der Mendelssohn-Saal mit knapp 500 Plätzen wird hauptsächlich für exklusive Kammermusiken genutzt. Nicht nur das international hochrangige Gewandhausorchester, auch politische Diskussionsrunden während der Wende trugen zur großen Bedeutung des Gewandhauses bei.
Das Sinfonieorchester des Gewandhauses ist mit etwa 190 Musikern das größte Berufsorchester der Welt und als solches auch wegen seines charakteristischen Streicherklanges in Deutscher Aufstellung weltweit hoch angesehen. Darüber hinaus verfügt das Gewandhaus zu Leipzig noch über zahlreiche, ebenso erfolgreiche Musikensembles wie dem GewandhausChor oder dem Gewandhaus-Brass-Quintett. Die Geschichte und Tradition dieses Hauses machen es zu einem attraktiven Veranstaltungsort: Durch die modernste Technik, die hervorragende Akustik und unterschiedlich nutzbare Räumlichkeiten ist es international äußerst gefragt für exklusive Feierlichkeiten, Tagungen und Kongresse.