
Mit „Enter The Wu-Tang Clan (36 Chambers)“ schlugen die Rapper aus New York der bisherigen Szene ins Gesicht und erschufen mit dem 1993-Album einen Meilenstein der Hip-Hop-Geschichte. Zweifelsohne gehört der Wu-Tang-Clan bis heute zu den einflussreichsten und großartigsten Rap-Kollektiven aller Zeiten. Tracks wie „Gravel Pit“, „Protect your Neck“ oder „C.R.E.A.M“ etablierten ihren neuen düsteren und surrealen Hip-Hop weltweit.
Ihr Wu-Tang-Stil ist überragend und unvergleichbar. Jedes der Clan-Mitglieder, u.a. RZA, GZA, Method Man, Ghostface Killah, Inspectah Deck, U-God, Raekwon und Masta Killa Bastard, lässt mit seinem individuellen Rap-Style ein außergewöhnliches Gesamtwerk entstehen. Besonders RZA, dem musikalischen Kopf des Clans, gelingt es scheinbar spielend, samplebasierte Beats, skurrile Nebengeräusche und stark differierende MCs mit dem exzessiven Gebrauch von Slang-Ausdrücken und Five-Percenter-Motive zu kombinieren und daraus einen bahnbrechenden, surrealen Hip-Hop-Sound zu kreieren. Der Sound ist so einzigartiger, dass weitere Genregrößen wie Redman, Nas, Snoop Dogg und Busta Rhymes regelmäßig mit den Wu-Tangs kollaborieren und grandiose Features beisteuern. Wiederkehrende Bilder aus der Samurai- und Martial Arts-Kultur stehen für ihre visuelle sowie musikalische Unverwechselbarkeit und bilden den perfekten Gegensatz zu den glattpolierten Gangster-Rap-Klischees der Konkurrenz.
Immer der Zeit voraus und mit keinem anderen Act zu vergleichen, stellen die Beats und Kompositionen des Wu-Tang Clan noch heute den gesamten Hip Hop auf den Kopf. Die East-Coast-Rapper aus Brooklyn und Staten Island gehen nun zum erneuten Angriff über und beweisen ihren Fans, dass es sich beim Wu-Tang Clan nicht nur um eine Rapgruppe handelt, sondern um ganzes Rapimperium.
Ihr Wu-Tang-Stil ist überragend und unvergleichbar. Jedes der Clan-Mitglieder, u.a. RZA, GZA, Method Man, Ghostface Killah, Inspectah Deck, U-God, Raekwon und Masta Killa Bastard, lässt mit seinem individuellen Rap-Style ein außergewöhnliches Gesamtwerk entstehen. Besonders RZA, dem musikalischen Kopf des Clans, gelingt es scheinbar spielend, samplebasierte Beats, skurrile Nebengeräusche und stark differierende MCs mit dem exzessiven Gebrauch von Slang-Ausdrücken und Five-Percenter-Motive zu kombinieren und daraus einen bahnbrechenden, surrealen Hip-Hop-Sound zu kreieren. Der Sound ist so einzigartiger, dass weitere Genregrößen wie Redman, Nas, Snoop Dogg und Busta Rhymes regelmäßig mit den Wu-Tangs kollaborieren und grandiose Features beisteuern. Wiederkehrende Bilder aus der Samurai- und Martial Arts-Kultur stehen für ihre visuelle sowie musikalische Unverwechselbarkeit und bilden den perfekten Gegensatz zu den glattpolierten Gangster-Rap-Klischees der Konkurrenz.
Immer der Zeit voraus und mit keinem anderen Act zu vergleichen, stellen die Beats und Kompositionen des Wu-Tang Clan noch heute den gesamten Hip Hop auf den Kopf. Die East-Coast-Rapper aus Brooklyn und Staten Island gehen nun zum erneuten Angriff über und beweisen ihren Fans, dass es sich beim Wu-Tang Clan nicht nur um eine Rapgruppe handelt, sondern um ganzes Rapimperium.
Quelle: Reservix