Windsbacher Knabenchor
Orgel: Marjorie Mayo  
Veranstalter:
Röm.-Kath. Kirchengemeinde Hochrhein-Südschwarzwald , Am Kurgarten 13, 79837 St. Blasien, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Windsbacher Knabenchor im Blasius – Dom
Auf seiner Konzerttournee nach Frankreich und in die Schweiz gastiert der renommierte Windsbacher Knabenchor im Blasius – Dom am Samstag, 18. Juli um 17:00 Uhr.
Der Chor feiert 2026 sein 80 jähriges Bestehen unter dem Motto „Jung und laut“.
Die 50 Knaben -und Männerstimmen (Leitung: Ludwig Böhme) beginnen ihr Konzert in St. Blasien mit zwei bedeutenden Chorwerken der Romantik: von Brahms („Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?“) und von Mendelssohn Bartholdy („Jauchzet dem Herrn alle Welt“) für 4 - 8 Stimmen.
Nach zwei Motetten von Schütz und Füting erklingen zum 350. Todestag von Paul Gerhardt sieben bekannte Gerhardt - Lieder in Bearbeitungen aus Barock, Romantik und Moderne.
Den Abschluß bilden Bachs Motette für zwei vierstimmige Chöre: „Fürchte dich nicht, ich bin bei dir“, BWV 228 und das Spiritual „Hold on!“.
Marjorie Frances Mayo spielt Orgelwerke aus Barock und Romantik.
Auf seiner Konzerttournee nach Frankreich und in die Schweiz gastiert der renommierte Windsbacher Knabenchor im Blasius – Dom am Samstag, 18. Juli um 17:00 Uhr.
Der Chor feiert 2026 sein 80 jähriges Bestehen unter dem Motto „Jung und laut“.
Die 50 Knaben -und Männerstimmen (Leitung: Ludwig Böhme) beginnen ihr Konzert in St. Blasien mit zwei bedeutenden Chorwerken der Romantik: von Brahms („Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?“) und von Mendelssohn Bartholdy („Jauchzet dem Herrn alle Welt“) für 4 - 8 Stimmen.
Nach zwei Motetten von Schütz und Füting erklingen zum 350. Todestag von Paul Gerhardt sieben bekannte Gerhardt - Lieder in Bearbeitungen aus Barock, Romantik und Moderne.
Den Abschluß bilden Bachs Motette für zwei vierstimmige Chöre: „Fürchte dich nicht, ich bin bei dir“, BWV 228 und das Spiritual „Hold on!“.
Marjorie Frances Mayo spielt Orgelwerke aus Barock und Romantik.
Ort der Veranstaltung
Im engen Tal der Alb liegt der kleine Ort St. Blasien. Er wird beherrscht von dem weit über die Grenzen der Region hinaus bekannten Dom, der sowohl das geistliche Zentrum seiner Kirchengemeinde ist, als auch Schauplatz einer Vielzahl hochkarätiger Kulturveranstaltungen, die Menschen aus der gesamten Region in den kleinen Schwarzwaldort locken.
Im Jahr 1783 wurde die heutige Abteikirche geweiht und war schon damals als Schwarzwälder Dom bekannt. Kein Wunder, denn mit der 36 Meter großen Kuppel war der Dom St. Blasien damals die drittgrößte Kuppelkirche Europas und zählt auch heute noch zu den größten. Als Ersatz für die einem Feuer zum Opfer gefallene mittelalterliche Münsterkirche wurde der mächtige Dom erbaut. Nur kurz nach der Weihe ging die Kuppel in einem weiteren Feuer verloren, auch die Innenausstattung wurde zerstört zurückgelassen. Heute zeigt sich der Dom St. Blasien als meisterhaftes Gesamtkunstwerk: Wertvoller Marmorboden wird über die marmorierten Pilaster und Säulen kunstvoll optisch mit der weiß gefassten Kuppel verbunden. Die Folgen des Zweiten Weltkrieges wurden bewusst bestehen gelassen, an der Außenfassade sind die Einschusslöcher elegant mit Blattgold ausgekleidet worden.
Auch die Innenausstattung des Schwarzwälder Domes präsentiert sich äußerst reich. Innerhalb des imposanten weißen Gotteshauses findet sich ein farbenfrohes Deckengemälde vom Beginn des 20. Jahrhunderts, das die Aufnahme Mariens in den Himmel darstellt und so auch thematisch perfekt zu seinem Ort, der Mitte der Kuppel, passt. Der Dom ist trotz der wertvollen und kunstvollen Ausstattung kein Museum, sondern wird erfüllt vom regen Gemeindeleben. Dazu gehört auch die Kultur im Dom, die ihren programmatischen Schwerpunkt auf die Kirchenmusik legt. In der gewaltigen Kirche, die durch ihre Schlichtheit und Klarheit zu einem ganz besonderen Ort wird, werden die hochkarätigen Konzerte zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Im Jahr 1783 wurde die heutige Abteikirche geweiht und war schon damals als Schwarzwälder Dom bekannt. Kein Wunder, denn mit der 36 Meter großen Kuppel war der Dom St. Blasien damals die drittgrößte Kuppelkirche Europas und zählt auch heute noch zu den größten. Als Ersatz für die einem Feuer zum Opfer gefallene mittelalterliche Münsterkirche wurde der mächtige Dom erbaut. Nur kurz nach der Weihe ging die Kuppel in einem weiteren Feuer verloren, auch die Innenausstattung wurde zerstört zurückgelassen. Heute zeigt sich der Dom St. Blasien als meisterhaftes Gesamtkunstwerk: Wertvoller Marmorboden wird über die marmorierten Pilaster und Säulen kunstvoll optisch mit der weiß gefassten Kuppel verbunden. Die Folgen des Zweiten Weltkrieges wurden bewusst bestehen gelassen, an der Außenfassade sind die Einschusslöcher elegant mit Blattgold ausgekleidet worden.
Auch die Innenausstattung des Schwarzwälder Domes präsentiert sich äußerst reich. Innerhalb des imposanten weißen Gotteshauses findet sich ein farbenfrohes Deckengemälde vom Beginn des 20. Jahrhunderts, das die Aufnahme Mariens in den Himmel darstellt und so auch thematisch perfekt zu seinem Ort, der Mitte der Kuppel, passt. Der Dom ist trotz der wertvollen und kunstvollen Ausstattung kein Museum, sondern wird erfüllt vom regen Gemeindeleben. Dazu gehört auch die Kultur im Dom, die ihren programmatischen Schwerpunkt auf die Kirchenmusik legt. In der gewaltigen Kirche, die durch ihre Schlichtheit und Klarheit zu einem ganz besonderen Ort wird, werden die hochkarätigen Konzerte zu einem unvergesslichen Erlebnis.