WIND OF CHANGE - Berlin-Premiere
ein Stand-Up von Abelein / Zwach  
Veranstalter:
TD Berlin , Klosterstraße 44, 10179 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Jede Sekunde wird eine Frau weltweit auf eine Achterbahn gesetzt - mit verbundenen Augen, ohne Vorwarnung oder Zustimmung. Die Fahrt dauert zwischen einem und fünfzehn Jahren. WIND OF CHANGE ist ein Solo über die Wechseljahre, feministisches Altern, die Transformation weiblicher Körper und den ganzen Rest. Er ist witzig und böse, virtuos, ernst und relevant.
Susanne Abelein und Sabrina Zwach haben eine Sprache gefunden, über das „unlustigste Thema der Welt“ lustig zu erzählen, andererseits aber auch zu berühren, zu informieren, Tabus zu brechen und Scham zuzulassen. WIND OF CHANGE ist kein Aufklärungsabend und kein Betroffenheitstheater – es ist ein Theaterabend nicht nur für die Frauen, die es betrifft, sondern für alle, die es angeht: Arbeitgeber*innen, Ärzt*innen sind, Forschende, Versicherer, Partner*innen, Familie, Freund*innen, Kinder.
Es geht um Erfahrungen, über die noch immer viel zu selten gesprochen wird. Um Körper, die sich verändern. Um den Widerspruch zwischen diesen Erfahrungen, dem gesellschaftlichen Imperativ des Funktionierens und einem eklatanten Mangel an Forschung. Vor allem aber geht es um Selbstermächtigung: um die Rückeroberung weiblicher Körper – und der Deutungshoheit über sie. Denn: „Wir haben viel zu lange die Zähne zusammengebissen und sind durch die Changes durchmarschiert, vollgestopft mit Pillen und Tampons, bis wir ausgeblutet sind.“
"Klug, erhellend, witzig, politisch, notwendig und ebenso selbstbestimmt wie unterhaltsam. Ernsthaft." - P.S. Zeitung
KONZEPT / TEXTMITARBEIT / PERFORMANCE Susanne Abelein KONZEPT / AUTORIN / REGIE Sabrina Zwach Kostüm Nic Tillein SOUND Polina Lapkovskaja LICHT Ueli Kappeler PRODUKTIONSLEITUNG H&K BühnenGlück Produktionen Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH Migros-Kulturprozent / Elisabeth Weber Stiftung / Kanton Zürich Kulturförderung/Swisslos / Ernst Göhner Stiftung AUFFÜHRUNGSRECHTE S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main
SUSANNE ABELEIN arbeitet als Performerin und Schauspielerin in Zürich, Hannover, Berlin. Kollaborative Theater-Projekt-Arbeit von der Konzeption bis zur Performance bilden den Schwerpunkt. Einladungen u.a. zum Impulse Festival, Biennale Venedig- Mitglied im Ensemble des Luzerner Theaters unter Barbara Mundel. 2003–06 Ensemblemitglied am Theater Basel unter Lars Ole Walburg. Arbeiten u.a. mit René Pollesch, Sebastian Nübling, CapriConnection und Regisseurin beim transkulturellen Basler Theaterprojekt fremd?! und in unzähligen freien Produktionen u.a. mit Marcel Schwald Patrick Frank, Anne Andresen, Georg Scharegg, Ulrike Willberg, Tim Zulauf/KMU Produktionen, Kiel/Meppelink. 2017–20 t.Zürch Vorsitz, Mitinitiatorin von FairSpec.
SABRINA ZWACH arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin in der Freien Szene. Im Auftrag der Bundesregierung kuratierte sie das 5. Festival Politik im Freien Theater 2005 in Berlin. Von 2008–2011 arbeitete sie unter Frank Castorf in der künstlerischen Leitung an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und an Projekten mit Herbert Fritsch. Im Berliner Ensemble arbeitete sie als Dramaturgin, war dann in der künstlerischen Leitung des Burgtheaters und ist nun wieder als freie Autorin und Dramaturgin tätig. Sie schreibt für Theater und Fernsehen. Ab der Spielzeit 2027/28 wird sie Teil der Leitung am Schauspielhaus Bochum. Sie lebt in Berlin.
Susanne Abelein und Sabrina Zwach haben eine Sprache gefunden, über das „unlustigste Thema der Welt“ lustig zu erzählen, andererseits aber auch zu berühren, zu informieren, Tabus zu brechen und Scham zuzulassen. WIND OF CHANGE ist kein Aufklärungsabend und kein Betroffenheitstheater – es ist ein Theaterabend nicht nur für die Frauen, die es betrifft, sondern für alle, die es angeht: Arbeitgeber*innen, Ärzt*innen sind, Forschende, Versicherer, Partner*innen, Familie, Freund*innen, Kinder.
Es geht um Erfahrungen, über die noch immer viel zu selten gesprochen wird. Um Körper, die sich verändern. Um den Widerspruch zwischen diesen Erfahrungen, dem gesellschaftlichen Imperativ des Funktionierens und einem eklatanten Mangel an Forschung. Vor allem aber geht es um Selbstermächtigung: um die Rückeroberung weiblicher Körper – und der Deutungshoheit über sie. Denn: „Wir haben viel zu lange die Zähne zusammengebissen und sind durch die Changes durchmarschiert, vollgestopft mit Pillen und Tampons, bis wir ausgeblutet sind.“
"Klug, erhellend, witzig, politisch, notwendig und ebenso selbstbestimmt wie unterhaltsam. Ernsthaft." - P.S. Zeitung
KONZEPT / TEXTMITARBEIT / PERFORMANCE Susanne Abelein KONZEPT / AUTORIN / REGIE Sabrina Zwach Kostüm Nic Tillein SOUND Polina Lapkovskaja LICHT Ueli Kappeler PRODUKTIONSLEITUNG H&K BühnenGlück Produktionen Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH Migros-Kulturprozent / Elisabeth Weber Stiftung / Kanton Zürich Kulturförderung/Swisslos / Ernst Göhner Stiftung AUFFÜHRUNGSRECHTE S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main
SUSANNE ABELEIN arbeitet als Performerin und Schauspielerin in Zürich, Hannover, Berlin. Kollaborative Theater-Projekt-Arbeit von der Konzeption bis zur Performance bilden den Schwerpunkt. Einladungen u.a. zum Impulse Festival, Biennale Venedig- Mitglied im Ensemble des Luzerner Theaters unter Barbara Mundel. 2003–06 Ensemblemitglied am Theater Basel unter Lars Ole Walburg. Arbeiten u.a. mit René Pollesch, Sebastian Nübling, CapriConnection und Regisseurin beim transkulturellen Basler Theaterprojekt fremd?! und in unzähligen freien Produktionen u.a. mit Marcel Schwald Patrick Frank, Anne Andresen, Georg Scharegg, Ulrike Willberg, Tim Zulauf/KMU Produktionen, Kiel/Meppelink. 2017–20 t.Zürch Vorsitz, Mitinitiatorin von FairSpec.
SABRINA ZWACH arbeitete als Dramaturgin und Regisseurin in der Freien Szene. Im Auftrag der Bundesregierung kuratierte sie das 5. Festival Politik im Freien Theater 2005 in Berlin. Von 2008–2011 arbeitete sie unter Frank Castorf in der künstlerischen Leitung an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und an Projekten mit Herbert Fritsch. Im Berliner Ensemble arbeitete sie als Dramaturgin, war dann in der künstlerischen Leitung des Burgtheaters und ist nun wieder als freie Autorin und Dramaturgin tätig. Sie schreibt für Theater und Fernsehen. Ab der Spielzeit 2027/28 wird sie Teil der Leitung am Schauspielhaus Bochum. Sie lebt in Berlin.
Ort der Veranstaltung
Der TD Berlin zählt zu den bedeutendsten Anlaufstellen für lokale, überregionale und internationale Künstlerinnen und Künstler der Theaterszene. Als Veranstaltungsstätte bietet der TD seine Bühne und Räumlichkeiten all jenen, die sich ebenfalls nach einer kritischen Auseinandersetzung mit dem heutigen Theater sehnen. Als Theater in der Mitte der Stadt versteht sich der TD dabei als Raum für Reflexion und Debatte modernen Zusammenlebens. Hier werden neue Anreize geboren.
2003 gründete eine Truppe visionärer Künstlerinnen und Künstler einen Theaterdiscounter. Schon seit jeher bemüht sich das Haus um eine ganzheitliche Debatte und Weiterentwicklung bekannter Theaterformate. Mehr als dreißig Produktionen im Jahr, darunter Sprechtheater, Stückentwicklungen, Performances und mehr werden im TD Berlin ausgetragen. Und sie warten darauf, von einem neugierigen Publikum betrachtet, besprochen und weiterempfohlen zu werden.
Sie finden der TD Berlin im Zentrum zwischen Alexanderplatz und Spree. In weniger als 30 Metern erreichen Sie die nächstgelegene U-Bahnstation. Wer mit dem PKW anreist, bedenke, dass Parkplatzmöglichkeiten in Berlin Mitte rar gesät und in der Regel kostenpflichtig sind.
2003 gründete eine Truppe visionärer Künstlerinnen und Künstler einen Theaterdiscounter. Schon seit jeher bemüht sich das Haus um eine ganzheitliche Debatte und Weiterentwicklung bekannter Theaterformate. Mehr als dreißig Produktionen im Jahr, darunter Sprechtheater, Stückentwicklungen, Performances und mehr werden im TD Berlin ausgetragen. Und sie warten darauf, von einem neugierigen Publikum betrachtet, besprochen und weiterempfohlen zu werden.
Sie finden der TD Berlin im Zentrum zwischen Alexanderplatz und Spree. In weniger als 30 Metern erreichen Sie die nächstgelegene U-Bahnstation. Wer mit dem PKW anreist, bedenke, dass Parkplatzmöglichkeiten in Berlin Mitte rar gesät und in der Regel kostenpflichtig sind.