Veranstaltungsinfos
Thiele Neumann Therater
Regina Neumann und Helmut Thiele nehmen teils leichtfüßig-augenzwinkernd, teils mit vulminanter Verve wienerische Mentalität liebevoll-kabarettistisch auf´s Korn in einem bunten Kaleidoskop von lie¬benswerten und skurrilen, sentimentalen und groben, sowie blitzge¬scheiten und pfiffigdummen Charakteren.
“Menschen, die allein sein wollen und dafür Gesellschaft brauchen” sind ebenso darunter wie jene, die “auf der Suche nach und auf der Flucht vor dem eigenen Ich” sind, wie Alfred Polgar in der “Theorie des Café Central” schrieb.
Eine trefflich gewürzte literarische Wiener Mischung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Bogen spannt sich von den satirischen Genre-Bildern des k. u. k. - Militärs eines Roda-Roda bis zu den lustvoll-maßlosen Nestbeschmutzungsorgien eines Thomas Bernhard. Peter Altenberg mit seinen “Extrakten” der Seele und des Lebens ist ebenso vertreten wie Karl Kraus und Helmut Qualtinger. Auch der “große Vorgänger im Geiste” aller Wiener Cafehaus-Literaten, Johann Nestroy, fehlt nicht.
Freuen Sie sich auf eine Mischung aus literarischen Kabinettstückchen, die mit spitzer Feder und geistvollem Witz den Zeitgeist aufspießen und die österreichische Seele offenbaren.
Regina Neumann und Helmut Thiele nehmen teils leichtfüßig-augenzwinkernd, teils mit vulminanter Verve wienerische Mentalität liebevoll-kabarettistisch auf´s Korn in einem bunten Kaleidoskop von lie¬benswerten und skurrilen, sentimentalen und groben, sowie blitzge¬scheiten und pfiffigdummen Charakteren.
“Menschen, die allein sein wollen und dafür Gesellschaft brauchen” sind ebenso darunter wie jene, die “auf der Suche nach und auf der Flucht vor dem eigenen Ich” sind, wie Alfred Polgar in der “Theorie des Café Central” schrieb.
Eine trefflich gewürzte literarische Wiener Mischung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Bogen spannt sich von den satirischen Genre-Bildern des k. u. k. - Militärs eines Roda-Roda bis zu den lustvoll-maßlosen Nestbeschmutzungsorgien eines Thomas Bernhard. Peter Altenberg mit seinen “Extrakten” der Seele und des Lebens ist ebenso vertreten wie Karl Kraus und Helmut Qualtinger. Auch der “große Vorgänger im Geiste” aller Wiener Cafehaus-Literaten, Johann Nestroy, fehlt nicht.
Freuen Sie sich auf eine Mischung aus literarischen Kabinettstückchen, die mit spitzer Feder und geistvollem Witz den Zeitgeist aufspießen und die österreichische Seele offenbaren.
Ort der Veranstaltung
In einer ehemaligen Eisenwarenlagerhalle, mitten in der historischen Altstadt Osnabrücks, existiert seit den 70er Jahren eine Kulturinstitution, die sich selbst als Soziokulturelles Zentrum versteht und somit auf die Förderung von künstlerischem Austausch und der Integration verschiedener sozialer Schichten, Nationalitäten und Altersgruppen ausgelegt ist.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.
Programmvielfalt ist hier mit Sicherheit kein Fremdwort: Es gibt Musik, Theater, Kabarett, Kleinkunst, Veranstaltungen für Kinder und sogar ein Filmkunstkino, das bereits mit dem Kinoprogrammpreis Niedersachsen/Bremen ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus wird auch einiges für kulturelle und politische Bildung getan: Verschiedene Projekte, Vorträge oder Workshops mit unterschiedlichen Themen und Schwerpunkten ermöglichen eine aktive Teilnahme. So kommt die Lagerhalle auf insgesamt 500 Veranstaltungen im Jahr und zählt mehr als 160.000 Besucher aus Osnabrück und der Region. Die Räumlichkeiten des Gebäudes bestehen aus einem 200 m² großen Saal der je nach Bestuhlung zwischen 250 und 450 Personen aufnehmen kann sowie dem „Spitzboden“, der Empore, einem Werkraum und sechs Seminarräumen.
Hier gilt: Kultur für Alle! Egal ob Jung oder Alt, Groß oder Klein, Arm oder Reich,… in der Lagerhalle in Osnabrück ist jeder Mensch willkommen.