Veranstaltungsinfos
Was ist wahr, was Illusion? In seinem Programm „Wie ich nicht Zauberer wurde“ nimmt Sie Alexander Merk, deutscher Meister der Zauberkunst, mit auf eine humorvolle und magische Reise durch seinen angeblichen Werdegang zum Magier. Doch eines ist sicher: Die Geschichten, die er erzählt, sind genauso unerklärlich wie die Wunder, die er auf der Bühne vollführt.
Von einer geheimnisvollen Lampe aus seiner Elektrikerzeit über skurrile Begebenheiten in einem Kramladen bis hin zu einem magischen Getränk aus seiner Barkeeper-Vergangenheit - jede Episode dieser Show sprüht vor Zauber und Überraschung. Alexander lässt Gedanken lesen, Dinge verschwinden und erscheinen, und verbindet selbst musikalische Momente mit seiner Zauberkunst.
„Wie ich nicht Zauberer wurde“ ist eine charmante verrückte Mischung aus Geschichten, Magie und Humor. Alexander Merk begeistert mit seiner kreativen Art, fasziniert mit meisterhaften Tricks und lässt sein Publikum staunen, lachen und sich fragen: Könnte das wirklich passiert sein?
Eine Show voller Magie – und gut erzählter Lügen.
Von einer geheimnisvollen Lampe aus seiner Elektrikerzeit über skurrile Begebenheiten in einem Kramladen bis hin zu einem magischen Getränk aus seiner Barkeeper-Vergangenheit - jede Episode dieser Show sprüht vor Zauber und Überraschung. Alexander lässt Gedanken lesen, Dinge verschwinden und erscheinen, und verbindet selbst musikalische Momente mit seiner Zauberkunst.
„Wie ich nicht Zauberer wurde“ ist eine charmante verrückte Mischung aus Geschichten, Magie und Humor. Alexander Merk begeistert mit seiner kreativen Art, fasziniert mit meisterhaften Tricks und lässt sein Publikum staunen, lachen und sich fragen: Könnte das wirklich passiert sein?
Eine Show voller Magie – und gut erzählter Lügen.
Ort der Veranstaltung
Das Theater am Park präsentiert sich im Stil der 1920er-Jahre und lädt mit einem Programm, das von Musikkabarett bis Pantomime reicht, ein. Elegant und kunstvoll gibt der Theatersaal den Veranstaltungen den passenden Rahmen.
1888 – Die russische Zarenfamilie überlebt ein Zugunglück, in Deutschland beendet Kaiser Wilhelm II. mit seinem Amtsantritt das Dreikaiserjahr und in Bad Nauheim legt Carl Heinrich Hartmann unwissentlich den Grundstein des Theaters am Park. Nachdem sein als Wohngebäude geplantes Haus errichtet worden war, folgten viele verschiedene Nutzungen. Zuerst wurde es eine Pension mit Konditorei und Café, dann ein Restaurant, Hotel und Cabaret. Besonders in den letzten zwanzig Jahren erlebte das Gebäude die unterschiedlichsten Nutzungsmöglichkeiten. 2008 fand es dann endlich zu seiner wahren Bestimmung. Erstmals hob sich der Vorhang des Theaters. Seitdem bietet das Theater für neunzig Zuschauer pro Vorstellung Unterhaltung vom Feinsten. Das Programm deckt Amüsement, Kabarett, Comedy, Bauchredner, Artistik, Musik und Konzerte ab.
Das Theater am Park ist schon längst zu einem Garant bester Unterhaltung avanciert. Hier können Sie unvergessliche Abende in einer Atmosphäre der „goldenen Zwanziger Jahre“ erleben.
1888 – Die russische Zarenfamilie überlebt ein Zugunglück, in Deutschland beendet Kaiser Wilhelm II. mit seinem Amtsantritt das Dreikaiserjahr und in Bad Nauheim legt Carl Heinrich Hartmann unwissentlich den Grundstein des Theaters am Park. Nachdem sein als Wohngebäude geplantes Haus errichtet worden war, folgten viele verschiedene Nutzungen. Zuerst wurde es eine Pension mit Konditorei und Café, dann ein Restaurant, Hotel und Cabaret. Besonders in den letzten zwanzig Jahren erlebte das Gebäude die unterschiedlichsten Nutzungsmöglichkeiten. 2008 fand es dann endlich zu seiner wahren Bestimmung. Erstmals hob sich der Vorhang des Theaters. Seitdem bietet das Theater für neunzig Zuschauer pro Vorstellung Unterhaltung vom Feinsten. Das Programm deckt Amüsement, Kabarett, Comedy, Bauchredner, Artistik, Musik und Konzerte ab.
Das Theater am Park ist schon längst zu einem Garant bester Unterhaltung avanciert. Hier können Sie unvergessliche Abende in einer Atmosphäre der „goldenen Zwanziger Jahre“ erleben.