Veranstaltungsinfos
Seit vielen Jahren kennt man Roland Jankowsky aus verschiedenen TV-Formaten. Wenn es zeitlich passt, verschlägt es ihn immer mal wieder auf die Bühne. Es ist nicht zuletzt sein, manchmal etwas sonderbarer Kommissar Overbeck, der die ZDF-Reihe „Wilsberg“ in den Kultstatus erhob, und sich einer großen, immer noch wachsenden Fangemeinde erfreut, trotz der vielen Fettnäpfchen, in die er tritt. In seiner Lesung lässt er diese jedoch tunlichst aus.
Ausgestattet mit langjähriger Erfahrung als Radiosprecher und Vorleser, trägt Roland Jankowsky „kriminelle“ Kurzgeschichten vor. Sein „alter ego“ scheint auch in diesem Genre präsent, sitzt „uneingeladen“ am Lesetisch und kommentiert den Vortrag mit origineller Körpersprache, gelegentlichen Querverweisen und Bonmots. Ein subtiles, für den Zuschauer sehr unterhaltsam zu beobachtendes Spiel zwischen Vorleser und Schauspieler entwickelt sich und macht die Lesung zu einem augenzwinkernden, spaßigen Erlebnis.
Jankowskys Krimilesung hat bei den Eifelkulturtagen 2016 den Publikumspreises Goldene Berta gewonnen
Ausgestattet mit langjähriger Erfahrung als Radiosprecher und Vorleser, trägt Roland Jankowsky „kriminelle“ Kurzgeschichten vor. Sein „alter ego“ scheint auch in diesem Genre präsent, sitzt „uneingeladen“ am Lesetisch und kommentiert den Vortrag mit origineller Körpersprache, gelegentlichen Querverweisen und Bonmots. Ein subtiles, für den Zuschauer sehr unterhaltsam zu beobachtendes Spiel zwischen Vorleser und Schauspieler entwickelt sich und macht die Lesung zu einem augenzwinkernden, spaßigen Erlebnis.
Jankowskys Krimilesung hat bei den Eifelkulturtagen 2016 den Publikumspreises Goldene Berta gewonnen
Ort der Veranstaltung
Das Friedrich-Wolf-Theater gilt als kulturelles Zentrum von Eisenhüttenstadt. Es besteht aus vier verschiedenen Spielstätten: Dem Theatersaal und dem Rangfoyer, der „kleinen bühne“ und einer im Grünen gelegenen Freilichtbühne, die im Sommer für Open-Air-Veranstaltungen genutzt wird.
Das Theater wurde 1955 eröffnet und stand zunächst allein in der Landschaft. Das brandenburgische Eisenhüttenstadt war damals noch im Aufbau als erste Planstadt der damaligen DDR, der gelbe Säulenbau also ein Vorstoß für ein kulturelles Gemeinschaftsleben. Auf der Bühne gaben sich damals die Größen der DDR-Showszene die Klinke in die Hand, aber auch klassisches Theater wurde gezeigt. Nach der Wende wurde der Theaterbetrieb fortgesetzt, nach der Renovierung 2010 ergänzte man das Programm um Lesungen und Musikveranstaltungen. Mittlerweile kann das Friedrich-Wolf-Theater auf über 60 Jahre Geschichte zurückblicken und ist bei den Besuchern sehr beliebt. Der stimmungsvolle Hauptsaal bietet ebenso wie die moderne „kleine bühne“ die ideale Atmosphäre für jede Art von Veranstaltung.
Die Anreise zum Theater kann mit dem Auto über die E30/A12 aus der Richtung Berlin oder über die B97/B112 aus der Richtung Cottbus erfolgen – Parkplätze stehen am City Center zur Verfügung. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Theater gut erreichbar, der Busbahnhof befindet sich in Laufweite und wird von verschiedenen Buslinien angefahren.
Das Theater wurde 1955 eröffnet und stand zunächst allein in der Landschaft. Das brandenburgische Eisenhüttenstadt war damals noch im Aufbau als erste Planstadt der damaligen DDR, der gelbe Säulenbau also ein Vorstoß für ein kulturelles Gemeinschaftsleben. Auf der Bühne gaben sich damals die Größen der DDR-Showszene die Klinke in die Hand, aber auch klassisches Theater wurde gezeigt. Nach der Wende wurde der Theaterbetrieb fortgesetzt, nach der Renovierung 2010 ergänzte man das Programm um Lesungen und Musikveranstaltungen. Mittlerweile kann das Friedrich-Wolf-Theater auf über 60 Jahre Geschichte zurückblicken und ist bei den Besuchern sehr beliebt. Der stimmungsvolle Hauptsaal bietet ebenso wie die moderne „kleine bühne“ die ideale Atmosphäre für jede Art von Veranstaltung.
Die Anreise zum Theater kann mit dem Auto über die E30/A12 aus der Richtung Berlin oder über die B97/B112 aus der Richtung Cottbus erfolgen – Parkplätze stehen am City Center zur Verfügung. Auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Theater gut erreichbar, der Busbahnhof befindet sich in Laufweite und wird von verschiedenen Buslinien angefahren.