Veranstaltungsinfos
Ein besonderer Konzertabend erwartet Sie: Oper, Operette und koreanische Musik verschmelzen zu einem eindrucksvollen Klangbild.
Im Mittelpunkt stehen die Opern und Werke des koreanischen Komponisten Young Jo Lee [*1943], die in einen lebendigen Dialog mit der europäischen Klangwelt treten.
Berühmte Arien und Duette von Verdi, Puccini, Lehár und Kálmán – darunter „Brindisi", „Un bel dì vedremo", „Nessun dorma" und „Lippen schweigen" – begegnen koreanischen Kompositionen voller Tiefe, Farbe und Ausdruckskraft.
Sopran und Tenor gestalten den Abend mit ausdrucksstarken Soli und berührenden Duetten – voller Leidenschaft, Spannung und feinster musikalischer Nuancen. So entfaltet sich ein musikalischer Spannungsbogen zwischen Sehnsucht, Liebe und Poesie – mal kraftvoll, mal intim, und immer berührend.
Ein Konzertabend, der Kulturen verbindet – und die universelle Sprache der Musik erlebbar macht. Informationen siehe uu-management.de
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Sopran: Yoora Lee-Hoff
Tenor: Simon Kyung Lee
Klavier: Igor Grychyn
Copyright Foto: excorporalux.de
Im Mittelpunkt stehen die Opern und Werke des koreanischen Komponisten Young Jo Lee [*1943], die in einen lebendigen Dialog mit der europäischen Klangwelt treten.
Berühmte Arien und Duette von Verdi, Puccini, Lehár und Kálmán – darunter „Brindisi", „Un bel dì vedremo", „Nessun dorma" und „Lippen schweigen" – begegnen koreanischen Kompositionen voller Tiefe, Farbe und Ausdruckskraft.
Sopran und Tenor gestalten den Abend mit ausdrucksstarken Soli und berührenden Duetten – voller Leidenschaft, Spannung und feinster musikalischer Nuancen. So entfaltet sich ein musikalischer Spannungsbogen zwischen Sehnsucht, Liebe und Poesie – mal kraftvoll, mal intim, und immer berührend.
Ein Konzertabend, der Kulturen verbindet – und die universelle Sprache der Musik erlebbar macht. Informationen siehe uu-management.de
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Sopran: Yoora Lee-Hoff
Tenor: Simon Kyung Lee
Klavier: Igor Grychyn
Copyright Foto: excorporalux.de
Ort der Veranstaltung
Das Schloss Sondershausen beherrscht seit Jahrhunderten die Silhouette der Stadt. Anstelle einer mittelalterlichen Burg entstand hier im 16. Jahrhundert die bau- und kunstgeschichtlich bedeutendste Schlossanlage in Nordthüringen. Das ehemalige Residenzschloss beherbergt heute ein Schlossmuseum, ein Restaurant, das Carl-Schroeder-Konservatorium sowie die Thüringer Landesmusikakademie.
Mit der ersten Erwähnung einer Burg im Jahr 1287 hat das heutige Schloss Sondershausen eine nahezu 800jährige Baugeschichte vorzuweisen. Der Schlossturm stammt vom Anfang des 14. Jahrhunderts, ab 1534 wurde die Burg als repräsentatives und mächtiges Renaissanceschloss wieder errichtet. Immer wieder wurden Teile hinzugefügt oder umgebaut und so ist die vielflügelige Anlage Ausdruck einer jahrhundertelangen Baugeschichte. Teile der Renaissance sind ebenso zu finden wie klassizistische Bauten und Elemente des Rokoko. Auch in den Innenräumen findet man eine Fülle verschiedener Stilepochen, die sich hier zu einem einmaligen Ambiente vereinen.
Seit 1592 ist in den Räumen des Schlosses Sondershausen das Schlossmuseum untergebracht, das so in historischer Umgebung zahlreiche spannende und wertvolle Exponate zu bieten hat: Eine der wenigen erhaltenen Galawagen französischer Bauart präsentiert sich hier eine Goldene Kutsche den Besuchern, zudem gibt es die deutschlandweit größte Sammlung an Abtsbessinger Fayencen des 18. Jahrhunderts sowie eine hochkarätige Instrumentensammlung zu entdecken, die die lange musikalische Tradition Sondershausens in den Blick rückt.
Mit der ersten Erwähnung einer Burg im Jahr 1287 hat das heutige Schloss Sondershausen eine nahezu 800jährige Baugeschichte vorzuweisen. Der Schlossturm stammt vom Anfang des 14. Jahrhunderts, ab 1534 wurde die Burg als repräsentatives und mächtiges Renaissanceschloss wieder errichtet. Immer wieder wurden Teile hinzugefügt oder umgebaut und so ist die vielflügelige Anlage Ausdruck einer jahrhundertelangen Baugeschichte. Teile der Renaissance sind ebenso zu finden wie klassizistische Bauten und Elemente des Rokoko. Auch in den Innenräumen findet man eine Fülle verschiedener Stilepochen, die sich hier zu einem einmaligen Ambiente vereinen.
Seit 1592 ist in den Räumen des Schlosses Sondershausen das Schlossmuseum untergebracht, das so in historischer Umgebung zahlreiche spannende und wertvolle Exponate zu bieten hat: Eine der wenigen erhaltenen Galawagen französischer Bauart präsentiert sich hier eine Goldene Kutsche den Besuchern, zudem gibt es die deutschlandweit größte Sammlung an Abtsbessinger Fayencen des 18. Jahrhunderts sowie eine hochkarätige Instrumentensammlung zu entdecken, die die lange musikalische Tradition Sondershausens in den Blick rückt.