Wasserspiele
Fabian Müller - Klavier  
Tickets ab 40,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Mitteldeutscher Rundfunk – HA MDR KLASSIK , Augustusplatz 9a, 04109 Leipzig, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Fabian Müller - Klavier
Tsurina-Quartett I Christopher Beuchert - Kontrabass
Maurice Ravel (1875–1937)
Jeux d’eau
Franz Liszt (1811–1886)
Les jeux d‘eaux á la Ville d'Este
Ludwig van Beethoven (1770 –1827)
Klaviersonate d-Moll op. 31/2 »Der Sturm«
Franz Schubert (1797–1828)
Klavierquintett A-Dur D 667 »Forellenquintett«
Wasserspiele, Naturerfahrung und Waldeslust prägen dieses Programm, in dem Fabian Müller, u. a. Preisträger des Internationalen ARD-Musikwettbewerbs, mit seinen Klavierstücken rund um das Thema Wasser die musikalische Einstimmung für das berühmte »Forellenquintett« gibt. Im stimmungsvollen Kloster Michaelstein, umgeben von Fischteichen und Bächen, bezieht sich das Programm unmittelbar auf die umgebende Landschaft. Franz Schuberts »Forellenquintett« führt direkt ins Herz der Natur, wo Bäume rauschen, Wasser plätschert und die Musik wie ein Vogelruf durch die Lichtungen zieht.
Tsurina-Quartett I Christopher Beuchert - Kontrabass
Maurice Ravel (1875–1937)
Jeux d’eau
Franz Liszt (1811–1886)
Les jeux d‘eaux á la Ville d'Este
Ludwig van Beethoven (1770 –1827)
Klaviersonate d-Moll op. 31/2 »Der Sturm«
Franz Schubert (1797–1828)
Klavierquintett A-Dur D 667 »Forellenquintett«
Wasserspiele, Naturerfahrung und Waldeslust prägen dieses Programm, in dem Fabian Müller, u. a. Preisträger des Internationalen ARD-Musikwettbewerbs, mit seinen Klavierstücken rund um das Thema Wasser die musikalische Einstimmung für das berühmte »Forellenquintett« gibt. Im stimmungsvollen Kloster Michaelstein, umgeben von Fischteichen und Bächen, bezieht sich das Programm unmittelbar auf die umgebende Landschaft. Franz Schuberts »Forellenquintett« führt direkt ins Herz der Natur, wo Bäume rauschen, Wasser plätschert und die Musik wie ein Vogelruf durch die Lichtungen zieht.
Ort der Veranstaltung
Das Kloster Michaelstein ist ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik, wo Besucher ehemalige Mönchsgebäude aus der Spätromanik und Gotik bewundern können. Doch nicht nur der schlichte Kreuzgang oder das Refektorium sind Grund für einen Ausflug zum Kloster Michaelstein – viele Veranstaltungen finden hier einen Ort der Entfaltung.
Das Gründungsjahr des Klosters Michaelstein wird auf das Jahr 1146 datiert, einer Urkunde zufolge ist die Äbtissin Beatrix II. von Quedlinburg die Gründerin des dem Erzengel Michael geweihten Klosters. Es folgte eine lange wirtschaftliche Blütezeit im Mittelalter, seine Äbte verrichteten geistliche Aufträge der Päpste. Dann suchten Aufstände und Kriege die Anlage heim, der letzte Abt legte 1543 mit der Einführung der Reformation sein Amt nieder. Es wurde eine protestantische Klosterschule eingerichtet, Zisterziensermönche bezogen das Kloster zeitweise erneut während des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde ein Predigerseminar ins Leben gerufen, nach der französischen Fremdherrschaft und dem Wiener Kongress wurde das Kloster landwirtschaftlich genutzt. Die Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis hat heute ihren Sitz in diesen Räumlichkeiten und bietet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für ihre Gäste.
Früher wie heute liegt das Kloster Michaelstein abseits des städtischen Lebens in der Idylle am Rande des Harzes. Statten Sie dem Ort einen Besuch ab und lassen Sie sich von der Schlichtheit einer Zisterzienserabtei beeindrucken!
Das Gründungsjahr des Klosters Michaelstein wird auf das Jahr 1146 datiert, einer Urkunde zufolge ist die Äbtissin Beatrix II. von Quedlinburg die Gründerin des dem Erzengel Michael geweihten Klosters. Es folgte eine lange wirtschaftliche Blütezeit im Mittelalter, seine Äbte verrichteten geistliche Aufträge der Päpste. Dann suchten Aufstände und Kriege die Anlage heim, der letzte Abt legte 1543 mit der Einführung der Reformation sein Amt nieder. Es wurde eine protestantische Klosterschule eingerichtet, Zisterziensermönche bezogen das Kloster zeitweise erneut während des Dreißigjährigen Krieges. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde ein Predigerseminar ins Leben gerufen, nach der französischen Fremdherrschaft und dem Wiener Kongress wurde das Kloster landwirtschaftlich genutzt. Die Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis hat heute ihren Sitz in diesen Räumlichkeiten und bietet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für ihre Gäste.
Früher wie heute liegt das Kloster Michaelstein abseits des städtischen Lebens in der Idylle am Rande des Harzes. Statten Sie dem Ort einen Besuch ab und lassen Sie sich von der Schlichtheit einer Zisterzienserabtei beeindrucken!