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Was würde Helmut Schmidt dazu sagen?

Mit Giovanni di Lorenzo, Thomas Karlauf, Sandra Maischberger und Peer Steinbrück  

Gorch-Fock-Wall 21
20355 Hamburg
Veranstalter: Literaturhaus Hamburg , Schwanenwik 38, 22087 Hamburg, Deutschland

Tickets

Der Vorverkauf beginnt zum 15.9.2026. 10.00 Uhr.

Veranstaltungsinfos

WAS WÜRDE HELMUT SCHMIDT DAZU SAGEN?
Ein Abend mit Giovanni di Lorenzo, Thomas Karlauf, Sandra Maischberger und Peer Steinbrück

»Willen braucht man. Und Zigaretten«: Viele von uns beschleicht angesichts der aktuellen Weltsituation mitunter die Frage, wie Helmut Schmidt die derzeitige Lage beurteilen würde. Das haben sich auch vier seiner Weggefährten gefragt. In intimen Porträts erzählen Thomas Karlauf, Giovanni di Lorenzo, Sandra Maischberger und Peer Steinbrück in ihrem Buch »Was würde Helmut Schmidt dazu sagen? Und was er wirklich gesagt hat« (Berlin Verlag) von ihren Erinnerungen an den Kanzler a. D.: als sein Lektor und Biograf, als Chefredakteur der ZEIT, als Gegenüber im Fernsehen, als Parteigenosse. In einem Gespräch, das sie anlässlich seines zehnten Todestages im Herbst 2025 führten, diskutierten die Vier darüber, wie Schmidt die Welt heute sehen würde, denn vielen Menschen fehlt er – als moralischer und politischer Kompass in unruhigen Zeiten.

Thomas Karlauf betreute Schmidts Buchprojekte und schrieb die Biografie »Helmut Schmidt – Die späten Jahre«. ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo arbeitete eng mit dem ZEIT-Herausgeber zusammen und führte mit ihm die legendären Zigarettengespräche. Die TV-Journalistin Sandra Maischberger hatte Schmidt viele Male zu Gast in ihrer Sendung und drehte den Dokumentarfilm »Helmut Schmidt außer Dienst«. Der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück arbeitete für Schmidt drei Jahre im Kanzleramt und ist heute Kuratoriumsvorsitzender der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung.

In Kooperation mit dem Berlin Verlag

Ort der Veranstaltung

Die Laeiszhalle beeindruckt in vielerlei Hinsicht: Mit einer langen Tradition, ihrer prachtvollen Architektur und einem vielfältigen Musikleben ist sie zur wichtigsten Adresse für Konzertveranstaltungen in Hamburg avanciert.

Die 1908 eröffnete, neobarocke Halle galt lange Zeit als das modernste Konzerthaus Deutschlands. In ihrem größten Saal können bis zu 2025 Zuschauer Platz nehmen und in den Genuss erstklassiger Konzerte kommen. Regelmäßig spielen hier verschiedene renommierte Orchester und Ensembles wie beispielsweise die Hamburger Symphoniker. Schon die großen Stars der Klassik wie Richard Strauss oder Igor Strawinsky gaben sich einst in der Laeiszhalle die Ehre. Für Veranstaltungen in kleinerem Rahmen bieten ein Saal mit 639 Plätzen, eine Studiobühne sowie ein Foyer mit 80 Tischplätzen die perfekten Bedingungen. So finden hier neben Konzerten auch interessante Lesungen oder Vorträge statt.

Über 400.000 Besucher jährlich beweisen: Die Laeiszhalle ist zweifelsohne das musikalische Zentrum Hamburgs und ein absoluter Garant für hochkarätigen Konzertgenuss.
Laeiszhalle
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Laeiszhalle