Wanderkonzert "Uferklänge" / Bodenseefestival 2026
Veranstalter:
Stadt Friedrichshafen Kulturbüro , Olgastraße 21, 88045 Friedrichshafen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Von Friedrichshafen nach Fischbach weiter nach Immenstaad
Zwischen Seeufer, Kirchenraum und weitem Horizont entfaltet sich im Rahmen des Bodenseefestivals ein besonderes Konzerterlebnis: „Uferklänge“ verbindet das Unterwegssein zu Fuß mit der Kraft der Stimmen und Klänge. Es wird ein Tag, der Bewegung und Musik nicht als Gegensätze versteht, sondern als zwei Seiten derselben Erfahrung – ein stetiges Weitergehen, ein gemeinsames Atmen, ein Lauschen in Etappen.
Station 1: Schlosskirche Friedrichshafen - Einlass ab 09:30 Uhr
Um 10 Uhr eröffnet Organist Manuel Mader-Nachtrodt den musikalischen Reigen. Sein Spiel ist mehr als Auftakt – es setzt einen klanglichen Ausgangspunkt, von dem aus sich der Tag entfaltet.
Gegen 11 Uhr verlagert sich das Geschehen nach draußen. Die erste Wanderetappe führt entlang des Bodensees Richtung Fischbach (ca. 4,5 km). Der Weg selbst wird Teil des Konzepts: Gespräche entstehen, Eindrücke der Landschaft mischen sich mit den Nachklängen des Gehörten. Das Konzert hallt im Inneren nach, während sich der Blick nach außen weitet.
Station 2: Fischbach - ca. 12 Uhr
In Fischbach wartet bereits die zweite Station – und mit ihr ein deutlicher Wechsel der Klangfarbe. Hier tritt das Frauenensemble sy’zan in Erscheinung, dessen künstlerisches Selbstverständnis sich durch Vielstimmigkeit im besten Sinne auszeichnet: eine Gemeinschaft von Stimmen, die sich zu einem gemeinsamen Klangkörper verbinden, ohne ihre Individualität zu verlieren. Ihr Programm „Von Loreley und Lilofee – Volkslieder in Bewegung“ knüpft thematisch an das Wandern selbst an. Bekannte Melodien wie „Kein schöner Land“ oder „Muss i denn zum Städtele hinaus“ begegnen neuen Arrangements und weniger bekannten Liedern. Es sind Geschichten vom Unterwegssein, vom Aufbrechen und Ankommen, von Sehnsucht, Natur und menschlichen Begegnungen.
Mittagspause - gegen 13 Uhr
Nach einer Mittagspause am Hafen von Fischbach, in der sich das Erlebte setzen kann, beginnt die zweite Wegstrecke (ca. 5,5 km). Sie führt weiter nach Immenstaad, vorbei an Wasser, Gärten und offenen Landschaften.
Station 3: Kirche St. Jodokus Immenstaad - gegen 15:20 Uhr
Am Nachmittag erreicht die Gruppe die Kirche St. Jodokus, wo das Abschlusskonzert stattfindet. Sy’zan knüpft hier an das vorherige Programm an und führt es weiter – in konzentrierterer, vielleicht auch innigerer Form. Die Lieder erzählen weiterhin von Leben, Liebe und Sehnsucht, doch sie tragen nun die Erfahrung des Tages in sich.
Ab etwa 16 Uhr klingt das Wanderkonzert langsam aus. Kein abrupter Schluss, sondern ein offenes Ende: Gespräche entstehen, Eindrücke werden geteilt, Begegnungen vertieft. „Uferklänge“ ist damit mehr als eine Abfolge von Konzerten – es ist ein gemeinschaftliches Erlebnis, das zeigt, wie Musik Räume öffnen kann, innen wie außen, und wie sie Menschen miteinander verbindet, Schritt für Schritt.
16:43 Uhr Rückfahrt mit Bus nach Friedrichshafen; Haltestelle: Immenstaad Montfortstraße
Bild: Rocco Dürlich
Zwischen Seeufer, Kirchenraum und weitem Horizont entfaltet sich im Rahmen des Bodenseefestivals ein besonderes Konzerterlebnis: „Uferklänge“ verbindet das Unterwegssein zu Fuß mit der Kraft der Stimmen und Klänge. Es wird ein Tag, der Bewegung und Musik nicht als Gegensätze versteht, sondern als zwei Seiten derselben Erfahrung – ein stetiges Weitergehen, ein gemeinsames Atmen, ein Lauschen in Etappen.
Station 1: Schlosskirche Friedrichshafen - Einlass ab 09:30 Uhr
Um 10 Uhr eröffnet Organist Manuel Mader-Nachtrodt den musikalischen Reigen. Sein Spiel ist mehr als Auftakt – es setzt einen klanglichen Ausgangspunkt, von dem aus sich der Tag entfaltet.
Gegen 11 Uhr verlagert sich das Geschehen nach draußen. Die erste Wanderetappe führt entlang des Bodensees Richtung Fischbach (ca. 4,5 km). Der Weg selbst wird Teil des Konzepts: Gespräche entstehen, Eindrücke der Landschaft mischen sich mit den Nachklängen des Gehörten. Das Konzert hallt im Inneren nach, während sich der Blick nach außen weitet.
Station 2: Fischbach - ca. 12 Uhr
In Fischbach wartet bereits die zweite Station – und mit ihr ein deutlicher Wechsel der Klangfarbe. Hier tritt das Frauenensemble sy’zan in Erscheinung, dessen künstlerisches Selbstverständnis sich durch Vielstimmigkeit im besten Sinne auszeichnet: eine Gemeinschaft von Stimmen, die sich zu einem gemeinsamen Klangkörper verbinden, ohne ihre Individualität zu verlieren. Ihr Programm „Von Loreley und Lilofee – Volkslieder in Bewegung“ knüpft thematisch an das Wandern selbst an. Bekannte Melodien wie „Kein schöner Land“ oder „Muss i denn zum Städtele hinaus“ begegnen neuen Arrangements und weniger bekannten Liedern. Es sind Geschichten vom Unterwegssein, vom Aufbrechen und Ankommen, von Sehnsucht, Natur und menschlichen Begegnungen.
Mittagspause - gegen 13 Uhr
Nach einer Mittagspause am Hafen von Fischbach, in der sich das Erlebte setzen kann, beginnt die zweite Wegstrecke (ca. 5,5 km). Sie führt weiter nach Immenstaad, vorbei an Wasser, Gärten und offenen Landschaften.
Station 3: Kirche St. Jodokus Immenstaad - gegen 15:20 Uhr
Am Nachmittag erreicht die Gruppe die Kirche St. Jodokus, wo das Abschlusskonzert stattfindet. Sy’zan knüpft hier an das vorherige Programm an und führt es weiter – in konzentrierterer, vielleicht auch innigerer Form. Die Lieder erzählen weiterhin von Leben, Liebe und Sehnsucht, doch sie tragen nun die Erfahrung des Tages in sich.
Ab etwa 16 Uhr klingt das Wanderkonzert langsam aus. Kein abrupter Schluss, sondern ein offenes Ende: Gespräche entstehen, Eindrücke werden geteilt, Begegnungen vertieft. „Uferklänge“ ist damit mehr als eine Abfolge von Konzerten – es ist ein gemeinschaftliches Erlebnis, das zeigt, wie Musik Räume öffnen kann, innen wie außen, und wie sie Menschen miteinander verbindet, Schritt für Schritt.
16:43 Uhr Rückfahrt mit Bus nach Friedrichshafen; Haltestelle: Immenstaad Montfortstraße
Bild: Rocco Dürlich
Ort der Veranstaltung
Die Schlosskirche Friedrichshafen zählt zu den prächtigsten Barockkirchen Deutschlands und stellt eine exzellente Location für kulturelle Events dar. Direkt am Bodensee-Rundweg gelegen, zieht der 1702 vollendete Sakralbau mit seinem architektonischen und historischen Charme zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Hier finden bedeutende Festivals, kirchliche Feierlichkeiten sowie Konzertabende in einer einzigartigen Atmosphäre statt.
Mit ihren 55 Meter hohen Türmen ist die Schlosskirche noch heute das Wahrzeichen der baden-württembergischen Stadt Friedrichshafen und ein beliebtes Ziel für alle, die die malerische Kulisse genießen. Als Meisterwerk des Barock beeindruckt die Kirche nicht nur durch ihre opulente Inneneinrichtung, sondern auch durch ihre außergewöhnliche Akustik, die besonders für klassische Konzerte, Orgelabende und Chormusik prädestiniert ist. Musikliebende dürfen sich auf ein klangliches Erlebnis auf höchstem Niveau freuen.
Die Schlosskirche Friedrichshafen liegt am nördlichen Ufer des Bodensees und ist nur einen knappen Kilometer vom städtischen Bahnhof entfernt. Wer den kurzen Spaziergang scheut, findet direkt vor der Kirche Parkmöglichkeiten. Bei größerem Andrang empfiehlt sich das Parken im nahegelegenen Graf-Zeppelin-Parkhaus.
Mit ihren 55 Meter hohen Türmen ist die Schlosskirche noch heute das Wahrzeichen der baden-württembergischen Stadt Friedrichshafen und ein beliebtes Ziel für alle, die die malerische Kulisse genießen. Als Meisterwerk des Barock beeindruckt die Kirche nicht nur durch ihre opulente Inneneinrichtung, sondern auch durch ihre außergewöhnliche Akustik, die besonders für klassische Konzerte, Orgelabende und Chormusik prädestiniert ist. Musikliebende dürfen sich auf ein klangliches Erlebnis auf höchstem Niveau freuen.
Die Schlosskirche Friedrichshafen liegt am nördlichen Ufer des Bodensees und ist nur einen knappen Kilometer vom städtischen Bahnhof entfernt. Wer den kurzen Spaziergang scheut, findet direkt vor der Kirche Parkmöglichkeiten. Bei größerem Andrang empfiehlt sich das Parken im nahegelegenen Graf-Zeppelin-Parkhaus.