Vor der Sintflut. Christlich sozialistische Optionen in der Klimakatastrophe
Buchpräsentation im Disput  
Veranstalter:
Haus am Dom , Domplatz 3, 60311 Frankfurt, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Vor der Sintflut. Christlich sozialistische
Optionen in der Klimakatastrophe
Buchpräsentation im Disput
Christlich-sozialistische Optionen für einen erneuerten Sozialismus zur Rettung des Lebens inmitten der Klimakatastrophe
Mo 19. Oktober 2026, 19:00–21:00 Uhr
Der Theologe und Sozialethiker Franz Segbers entwirft einen Kompass zur Rettung vor der Sintflut. Er analysiert zunächst die politische, ökologische und ökonomische Vielfachkrise, in der wir aktuell leben müssen. Er dekonstruiert das überkommene Sozialismusverständnis und weist auf, dass Christen im 19. Jahrhundert den Sozialismusbegriff einführten, um einen politischen Ausweg in eine postkapitalistische Gesellschaft aufzeigen zu können, in der die Menschen wirklich frei und gleich leben können. Für Segbers sind Christen und Christinnen Teil einer Koalition solidarischer Menschen, die von einer Umkehrung der Verhältnisse „wie im Himmel so auf Erden“ nicht lassen können. Seinen Rettungsversuch für ein modernes, eingreifendes Sozialismusverständnis wird befragt von Michael Brie, Rosa Luxemburgstiftung Berlin.
Anmeldung nicht erforderlich
· Prof. Dr. Franz Segbers, Theologe, Sozialethiker
· Prof. Dr. Michael Brie, Rosa Luxemburgstiftung Berlin
Kooperation:
· DGB Frankfurt
· Rosa Luxemburg-Hessen
Eintritt frei
Optionen in der Klimakatastrophe
Buchpräsentation im Disput
Christlich-sozialistische Optionen für einen erneuerten Sozialismus zur Rettung des Lebens inmitten der Klimakatastrophe
Mo 19. Oktober 2026, 19:00–21:00 Uhr
Der Theologe und Sozialethiker Franz Segbers entwirft einen Kompass zur Rettung vor der Sintflut. Er analysiert zunächst die politische, ökologische und ökonomische Vielfachkrise, in der wir aktuell leben müssen. Er dekonstruiert das überkommene Sozialismusverständnis und weist auf, dass Christen im 19. Jahrhundert den Sozialismusbegriff einführten, um einen politischen Ausweg in eine postkapitalistische Gesellschaft aufzeigen zu können, in der die Menschen wirklich frei und gleich leben können. Für Segbers sind Christen und Christinnen Teil einer Koalition solidarischer Menschen, die von einer Umkehrung der Verhältnisse „wie im Himmel so auf Erden“ nicht lassen können. Seinen Rettungsversuch für ein modernes, eingreifendes Sozialismusverständnis wird befragt von Michael Brie, Rosa Luxemburgstiftung Berlin.
Anmeldung nicht erforderlich
· Prof. Dr. Franz Segbers, Theologe, Sozialethiker
· Prof. Dr. Michael Brie, Rosa Luxemburgstiftung Berlin
Kooperation:
· DGB Frankfurt
· Rosa Luxemburg-Hessen
Eintritt frei
Ort der Veranstaltung
Eine harmonische Kombination zwischen alt und neu wurde im Haus am Dom in Frankfurt am Main geschaffen. Das architektonisch äußerst ansprechende Gebäude im Zentrum Frankfurts versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft. Hier finden regelmäßig interessante Gesprächsrunden, Tagungen und Begegnungen zu aktuellen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Themen statt.
Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.
Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.
Wo heute anregende Gesprächsrunden in moderner Innenarchitektur stattfinden, hatte früher die Zollverwaltung ihr Zuhause. 1927 wurde das Gebäude gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Haus in Frankfurts Innenstadt leer bis hier das Bistum Limburg einzog. Anfang der 2000er Jahre wurde das historische Gebäude mit modernen Elementen versehen. Das bedeutet, dass der historische Kern wie beispielsweise die originale Treppe sowie der Zollsaal komplett erhalten worden sind, wohingegen die Bauhaus-ähnliche Fassade und das gläserne Satteldach die Moderne repräsentieren. Der moderne Glasbau spiegelt damit eindrucksvoll den Wandel der Frankfurter Stadtarchitektur wider. Im Kopfbau vom Haus am Dom befindet sich der große Saal, der für 230 Personen Platz hat, ein Restaurant und weitere Seminar-und Veranstaltungsräume. Das Haus am Dom ist dank großzügiger Fensterfronten schön lichtdurchflutet und luftig gehalten. Ein besonderes Highlight ist die große Dachterrasse mitsamt atemberaubendem Blick auf die Frankfurter Skyline.
Das Haus am Dom liegt mitten in Frankfurts Zentrum in direkter Nachbarschaft zum Römer, der Liebfrauenkirche und dem Mainkai mit seinen hervorragenden Museen. Durch die zentrale Lage erreichen Sie das Haus am Dom egal ob zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto schnell und unkompliziert. Wenn Sie zu Fuß in Frankfurt unterwegs sind, dann passieren Sie zwangsläufig das Haus am Dom. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, der nimmt am besten die Straßenbahn oder U-Bahn bis zur Haltestelle „Dom/Römer“. Unmittelbar neben dem Haus am Dom befindet sich zudem ein Parkhaus mit 480 Stellplätzen. Alternativ bietet sich das Parkhaus „Konstabler“ an – von dort sind es nur noch 5 Minuten Fußweg bis zum Haus am Dom.