Veranstaltungsinfos
Ein Rundgang durch die Wetzlarer Altstadt zum Thema „Schreckköpfe und Hessenmänner“. Interessierte erfahren alles Wissenswerte zu den verschiedenen Fachwerkhäusern, welche einen wichtigen Teil der Wetzlarer Kultur darstellen.
In original Kluft nimmt die Stadtführerin die Teilnehmer mit auf eine Zeitreise von der Handwerkerzunft, angefangen vom Ständerbau bis zur Moderne. Alle Fachwerkhäuser sind echte Unikate und alte Meisterleistungen. Es wird die Geschichte der historischen Altstadt und die Besonderheiten der Gesellenwalz erläutert, während Feuerböcke und Neidköpfe betrachtet werden können.
In original Kluft nimmt die Stadtführerin die Teilnehmer mit auf eine Zeitreise von der Handwerkerzunft, angefangen vom Ständerbau bis zur Moderne. Alle Fachwerkhäuser sind echte Unikate und alte Meisterleistungen. Es wird die Geschichte der historischen Altstadt und die Besonderheiten der Gesellenwalz erläutert, während Feuerböcke und Neidköpfe betrachtet werden können.
Ort der Veranstaltung
Der Wetzlarer Dom ist der größte Sakralbau und eines der Wahrzeichen der Stadt. Er gehört zu den ältesten Kirchen Deutschlands, die simultan von katholischen, wie auch protestantischen Christen genutzt werden.
Architektonisch bietet die Kirche dem Auge viel Interessantes, denn sie zeichnet sich durch eine starke Stilmischung und verschachtelte Bauabschnitte aus romanischen und gotischen Elementen aus. Der Dom ist eine dreischiffige, rippengewölbte Hallenkirche mit einer Doppelturmfassade. Besonders dominant ist der dreigeschossige, aus rotem Sandstein bestehende Turm an der Südwestecke des Langhauses. Der Innenraum zeichnet sich außerdem durch viele Kunstschätze aus. Besonders sehenswert sind dabei die mächtigen, geschmückten Pfeiler, die Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, die 1987 restauriert wurden, sowie die Pietà.
Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte in dem Dom statt, der über 1.000 Gläubige aufnehmen kann. Dabei handelt es sich vor allem um Orgelkonzerte und Weihnachtsoratorien. Auch ein Teil der Wetzlarer Festspiele wurde schon vor dieser beeindruckenden Kulisse aufgeführt!
Architektonisch bietet die Kirche dem Auge viel Interessantes, denn sie zeichnet sich durch eine starke Stilmischung und verschachtelte Bauabschnitte aus romanischen und gotischen Elementen aus. Der Dom ist eine dreischiffige, rippengewölbte Hallenkirche mit einer Doppelturmfassade. Besonders dominant ist der dreigeschossige, aus rotem Sandstein bestehende Turm an der Südwestecke des Langhauses. Der Innenraum zeichnet sich außerdem durch viele Kunstschätze aus. Besonders sehenswert sind dabei die mächtigen, geschmückten Pfeiler, die Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, die 1987 restauriert wurden, sowie die Pietà.
Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte in dem Dom statt, der über 1.000 Gläubige aufnehmen kann. Dabei handelt es sich vor allem um Orgelkonzerte und Weihnachtsoratorien. Auch ein Teil der Wetzlarer Festspiele wurde schon vor dieser beeindruckenden Kulisse aufgeführt!