Veranstaltungsinfos
Begeben Sie sich mit der Pianistin Marina Kaljushny und ihrem Mann und musikalischen Partner Michael Kaljushny auf eine Reise in ihrer beider Geburtsstadt St. Petersburg.
Es erklingen unter anderem Szenen aus dem Ballett Schwanensee von Pjotr Tschaikowski, Walzer von Dmitri Schostakowitsch, Romanzen von Sergei Rachmaninow sowie Musik aus Sergei Prokofjews Ballett Romeo und Julia.
Zitate der Schriftsteller Alexander Dumas und Vladimir Kaminer ergänzen das musikalische Portrait dieser faszinierenden Stadt, auch Venedig des Nordens genannt, an der Mündung der Newa um die literarische Perspektive aus zwei ganz verschiedenen Epochen.
Hier kann man träumen, lauschen, schauen und auch staunen.
Es erklingen unter anderem Szenen aus dem Ballett Schwanensee von Pjotr Tschaikowski, Walzer von Dmitri Schostakowitsch, Romanzen von Sergei Rachmaninow sowie Musik aus Sergei Prokofjews Ballett Romeo und Julia.
Zitate der Schriftsteller Alexander Dumas und Vladimir Kaminer ergänzen das musikalische Portrait dieser faszinierenden Stadt, auch Venedig des Nordens genannt, an der Mündung der Newa um die literarische Perspektive aus zwei ganz verschiedenen Epochen.
Hier kann man träumen, lauschen, schauen und auch staunen.
Ort der Veranstaltung
Mit dem Scharwenka Kulturforum besitzt die Gemeinde Bad Saarow einen Ort, das ein Zentrum des kulturellen Lebens ist: Nicht nur für die Bürger, sondern für die gesamte Region. Hier residierte einst der Komponist und Pianist Xaver Scharwenka, der dieses Sommerhaus als seine „Musenhütte“ bezeichnete. So finden heute viele Veranstaltungen rund um das Thema Musik in diesen Räumlichkeiten statt, aber auch Kabarett oder Theatervorstellungen.
Das Haus an sich wurde zwischen 1910/11 in einem 10.000 Quadratmeter großen Waldgarten erbaut. Nach Xaver Scharwenka sollte dieses Haus ein villenartiger Bau im Gebirgsstil darstellen. Inspiriert wurde er von dieser Holzrahmen-Bauweise durch seine vielen Reisen in die Vereinigten Staaten. Nach dessen Tod 1924 war das Haus bis in die 40er im Besitz der Familie, ab 1955 diente es bis Ende der 90er als Café und Weinstube. Als Eigentum der Gemeinde verfiel es ungenutzt, bis es 2005 unter Denkmalschutz gestellt und schrittweise restauriert wurde.
Erleben auch Sie das breite Kulturangebot in dem historischen Sommerhaus des Komponisten Xaver Scharwenka selbst und lassen Sie sich von dieser Atmosphäre verzaubern!
Das Haus an sich wurde zwischen 1910/11 in einem 10.000 Quadratmeter großen Waldgarten erbaut. Nach Xaver Scharwenka sollte dieses Haus ein villenartiger Bau im Gebirgsstil darstellen. Inspiriert wurde er von dieser Holzrahmen-Bauweise durch seine vielen Reisen in die Vereinigten Staaten. Nach dessen Tod 1924 war das Haus bis in die 40er im Besitz der Familie, ab 1955 diente es bis Ende der 90er als Café und Weinstube. Als Eigentum der Gemeinde verfiel es ungenutzt, bis es 2005 unter Denkmalschutz gestellt und schrittweise restauriert wurde.
Erleben auch Sie das breite Kulturangebot in dem historischen Sommerhaus des Komponisten Xaver Scharwenka selbst und lassen Sie sich von dieser Atmosphäre verzaubern!