Vom Licht der Welt
Konzert mit Rebecca Nelsen, Steven Sloane & den Bochumer Symphonikern  
Tickets ab 18,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Bochumer Symphoniker , Marienplatz 1, 44787 Bochum, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Programm:
Richard Wagner:
Vorspiel zu „Parsifal“ WWV 111
Ella Milch-Sheriff:
„Abschied“ – Liederzyklus für Sopran und Orchester nach Gedichten von Else Lasker-Schüler
Joseph Haydn:
Symphonie Nr. 22 Es-Dur Hob I:22 „Philosoph“
Richard Strauss:
Tod und Verklärung op. 24
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal.
Mitwirkende:
Rebecca Nelsen, Sopran
Bochumer Symphoniker
Steven Sloane, Dirigent
Foto Rebecca Nelsen: © Künstleragentur
Foto Steven Sloane: © Christoph Fein
Richard Wagner:
Vorspiel zu „Parsifal“ WWV 111
Ella Milch-Sheriff:
„Abschied“ – Liederzyklus für Sopran und Orchester nach Gedichten von Else Lasker-Schüler
Joseph Haydn:
Symphonie Nr. 22 Es-Dur Hob I:22 „Philosoph“
Richard Strauss:
Tod und Verklärung op. 24
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal.
Mitwirkende:
Rebecca Nelsen, Sopran
Bochumer Symphoniker
Steven Sloane, Dirigent
Foto Rebecca Nelsen: © Künstleragentur
Foto Steven Sloane: © Christoph Fein
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“