Veranstaltungsinfos
Das Kammerorchester „Kammersolisten Berlin“ wurde im April 2015 gegründet. Die Mitglieder dieses Ensembles kennen sich schon über Jahre hinweg und haben in den verschiedensten Besetzungen weltweit miteinander musiziert. Einzeln ist jeder entweder ein herausragender Solist, Kammermusiker oder Orchestermusiker aus einem der verschiedenen großen Orchester Berlins (Konzerthaus Berlin, Deutsche Oper Berlin, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin etc.).
Die Freunde und Musiker spielen frei, treiben sich gegenseitig zu Höchstleistungen an und erwecken somit bei den Zuhörern Begeisterung und Emotionen.
Durch die internationale Besetzung gibt es eine Ideenvielfalt, die ihresgleichen sucht, zum Repertoire gehören Werke aus dem Barock, der Klassik, der Romantik und der Moderne.
Programm:
Vivaldi – Die vier Jahreszeiten
Pause
Felix Mendelssohn-Bartholdy - Streichersinfonie in D-Dur, MWV Nr.2
Arcangelo Corelli - Suite für Streichorchester
Wolfgang Amadeus Mozart - Divertimento in D-Dur, KV 136
Die Freunde und Musiker spielen frei, treiben sich gegenseitig zu Höchstleistungen an und erwecken somit bei den Zuhörern Begeisterung und Emotionen.
Durch die internationale Besetzung gibt es eine Ideenvielfalt, die ihresgleichen sucht, zum Repertoire gehören Werke aus dem Barock, der Klassik, der Romantik und der Moderne.
Programm:
Vivaldi – Die vier Jahreszeiten
Pause
Felix Mendelssohn-Bartholdy - Streichersinfonie in D-Dur, MWV Nr.2
Arcangelo Corelli - Suite für Streichorchester
Wolfgang Amadeus Mozart - Divertimento in D-Dur, KV 136
Ort der Veranstaltung
Westlich der Altstadt Magdeburgs erhebt sich der Turm der Pauluskirche über den Dächern von Stadtfeld. Die zweischiffige Hallenkirche ist Heimat der Paulusgemeinde und Mittelpunkt des kulturellen Lebens im Stadtteil.
Erbaut bis 1896 im neugotischen Stil, wurde die Kirche aus dem gleichen Material wie der Magdeburger Dom errichtet. Untypisch für Kirchenbauten wurde der Turm auf Grund des schwierigen Bauplatzes an die Nordseite angebaut.
Von der prachtvollen Innenausstattung ist nicht mehr viel erhalten. Vom 16 Meter langen Wandteppich im Altarraum haben nur Reste die Jahrhunderte überdauert, die jedoch an ihren ursprünglichen Platz zurückgefunden haben. Auch die historische Farbgestaltung wurde durch die Sanierung 2002 wieder hergestellt und so erstrahlt die Pauluskirche wieder in alter Pracht.
Erbaut bis 1896 im neugotischen Stil, wurde die Kirche aus dem gleichen Material wie der Magdeburger Dom errichtet. Untypisch für Kirchenbauten wurde der Turm auf Grund des schwierigen Bauplatzes an die Nordseite angebaut.
Von der prachtvollen Innenausstattung ist nicht mehr viel erhalten. Vom 16 Meter langen Wandteppich im Altarraum haben nur Reste die Jahrhunderte überdauert, die jedoch an ihren ursprünglichen Platz zurückgefunden haben. Auch die historische Farbgestaltung wurde durch die Sanierung 2002 wieder hergestellt und so erstrahlt die Pauluskirche wieder in alter Pracht.