Vivaldi - Die vier Jahreszeiten
Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg  
Veranstalter:
mbbl concerts , Kottbusser Damm 88, 10967 Berlin, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Erleben Sie nicht nur eine, sondern alle vier Jahreszeiten auf einmal! Bei einem unvergesslichen Vivaldi-Konzert können Sie den Klängen der „Le quattro stagioni“ und weiterer bekannter Meisterwerke lauschen. Die zweite Hälfte des Konzertes lebt von der Vielfalt der europäischen klassischen Musik. Wir freuen uns auf ein wunderbares konzertantes Erlebnis und laden Sie recht herzlich ein, mit dabei zu sein! Die Neue Philharmonie Hamburg wurde 2001 von freischaffenden Berufsmusikern aus aller Welt gegründet. Seitdem hat sich das Orchester einen führenden Platz in der norddeutschen Musiklandschaft erarbeitet und behauptet. Es versteht sich als ein dynamisches Orchester, das von kleineren Besetzungen für Kammerorchester bis hin zu einem großen Symphonieorchester mit Chor ausbaubar ist. Das Herzstück blieb jedoch stets das Kammerorchester, das seit seiner Gründung kaum verändert wurde und sehr gut aufeinander eingespielt ist. Mit zahlreichen Gastauftritten in Spanien, Frankreich, Italien und
Südkorea hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben. Die musikalische Leitung übernimmt der Konzertmeister des Orchesters, Tigran Mikaelyan.
Programm (Änderungen vorbehalten)
A. Vivaldi – Die Vier Jahreszeiten
Pause
W.A. Mozart – Eine Kleine Nachtmusik, K. 525
A. Dvorak – Slawischer Tanz, OP. 72, Nr. 2 e-Moll
J. Brahms – Ungarischer Tanz Nr. 1
E. Elgar - SALUT D‘AMOUR, OP. 12
J. Brahms – Ungarischer Tanz Nr. 5
Südkorea hat es sich einen großen Freundeskreis bei den Zuhörern erworben. Die musikalische Leitung übernimmt der Konzertmeister des Orchesters, Tigran Mikaelyan.
Programm (Änderungen vorbehalten)
A. Vivaldi – Die Vier Jahreszeiten
Pause
W.A. Mozart – Eine Kleine Nachtmusik, K. 525
A. Dvorak – Slawischer Tanz, OP. 72, Nr. 2 e-Moll
J. Brahms – Ungarischer Tanz Nr. 1
E. Elgar - SALUT D‘AMOUR, OP. 12
J. Brahms – Ungarischer Tanz Nr. 5
Ort der Veranstaltung
Nach dem Vorbild eines griechischen Tempels erbaute und gestaltete der berühmte Karlsruher Architekt Friedrich Weinbrenner zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine prächtige Kathedralkirche auf dem Marktplatz in Karlsruhe. Neben Gottesdiensten finden in der Stadtkirche Karlsruhe heute auch erstklassige Konzerte und andere Veranstaltungen statt.
Die Grundsteinlegung der evangelischen Stadtkirche erfolgte im Jahr 1807, neun Jahre später wurde sie an Pfingsten feierlich eingeweiht. Der Großherzog Karl Friedrich interessierte sich sehr für den Bau der Kirche und bestand höchstpersönlich auf den 61,70 m hohen Turm, in dem sich fünf große Glocken befinden. Auf seiner Spitze prangt ein goldener Friedensengel, der anzeigt, aus welcher Richtung der Wind weht. 1944 erlitt die Stadtkirche durch einen Fliegerangriff große Schäden und wurde nahezu komplett zerstört. Auch die wertvolle Silbermann-Orgel aus dem Jahr 1751 überlebte den Angriff nicht. Der Wiederaufbau erfolgte sieben Jahre später, wobei man sich äußerlich an die Originalbaupläne hielt, sodass die Karlsruher Stadtkirche auch heute noch durch eine prächtige Vorhalle mit sechs korinthischen Säulen besticht. Den Innenraum hingegen gestaltete man modern um. Eröffnet wurde die Stadtkirche im Jahr 1958. Die neue Orgel verfügt über elektrische Spiel- und Registertrakturen. Einen ausgezeichneten Ruf genießt die Veranstaltungsreiche Orgelsommer der Stadtkirche. An fünf Sonntagen in Folge treffen sich namhafte nationale und internationale Organisten, um auf den erstklassigen Orgeln Konzerte zu spielen. Die Stadtkirche ist auch die Heimat des traditionsreichen ökumenischen Projektes „ANDERE KirchenTÖNE“ des Rockpoeten Wolfgang Abendschön.
Eine Vielzahl verschiedenster Veranstaltungen lockt regelmäßig viele Besucher/innen in die faszinierende Stadtkirche Karlsruhe, die durch ihren besonderen Charme und die ausgezeichneten Instrumente zu einem beliebten Veranstaltungsort geworden ist.
Die Grundsteinlegung der evangelischen Stadtkirche erfolgte im Jahr 1807, neun Jahre später wurde sie an Pfingsten feierlich eingeweiht. Der Großherzog Karl Friedrich interessierte sich sehr für den Bau der Kirche und bestand höchstpersönlich auf den 61,70 m hohen Turm, in dem sich fünf große Glocken befinden. Auf seiner Spitze prangt ein goldener Friedensengel, der anzeigt, aus welcher Richtung der Wind weht. 1944 erlitt die Stadtkirche durch einen Fliegerangriff große Schäden und wurde nahezu komplett zerstört. Auch die wertvolle Silbermann-Orgel aus dem Jahr 1751 überlebte den Angriff nicht. Der Wiederaufbau erfolgte sieben Jahre später, wobei man sich äußerlich an die Originalbaupläne hielt, sodass die Karlsruher Stadtkirche auch heute noch durch eine prächtige Vorhalle mit sechs korinthischen Säulen besticht. Den Innenraum hingegen gestaltete man modern um. Eröffnet wurde die Stadtkirche im Jahr 1958. Die neue Orgel verfügt über elektrische Spiel- und Registertrakturen. Einen ausgezeichneten Ruf genießt die Veranstaltungsreiche Orgelsommer der Stadtkirche. An fünf Sonntagen in Folge treffen sich namhafte nationale und internationale Organisten, um auf den erstklassigen Orgeln Konzerte zu spielen. Die Stadtkirche ist auch die Heimat des traditionsreichen ökumenischen Projektes „ANDERE KirchenTÖNE“ des Rockpoeten Wolfgang Abendschön.
Eine Vielzahl verschiedenster Veranstaltungen lockt regelmäßig viele Besucher/innen in die faszinierende Stadtkirche Karlsruhe, die durch ihren besonderen Charme und die ausgezeichneten Instrumente zu einem beliebten Veranstaltungsort geworden ist.